Willkommen auf unserer Homepage

Die „Oase Maria Königin des Friedens“ ist eine katholische Gebetsgemeinschaft, die sich vor allem für den Frieden einsetzt. Sie ist eine Vereinigung von Gebetskreisen, deren Quelle im Wallfahrtsort Medjugorje - in den Botschaften der Königin des Friedens liegt. In spiritueller und sozialer Weise versucht die „Oase“ diese Botschaften zu leben. Die geistige Ausrichtung in dieser Bewegung liegt auf dem „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ (Mk. 1,15).

Diesen Weg der Umkehr und des Glaubens möchte die „Oase Maria Königin des Friedens“ bewusst mit Maria gehen, der Mutter unseres Herrn. Es werden in der Intention des Friedens Gottesdienste und Gebetskreise abgehalten, Seminare und Einkehr-Tage organisiert und Wallfahrten ausgeschrieben.

Wichtige Informationen

Veranstalltungen

Anbetung

 

Die Oase Maria, Königin des Friedens  trifft sich wieder zur Anbetung für den Frieden in der Welt und die Einheit in unserer Mutter Kirche!

 

“Wir beten um einen neuen Geist (Ez. 11/19) und um eine ehrfurchtsvolle Haltung unserer Politiker gegenüber dem  Wert des Ungeborenen Lebens!“

            

 

am nächsten Herz Jesu Freitag den      8. Juli 2016

19.00 - 20.30 Uhr   in der Anbetungskirche Karl-Kapfererstraße, Innsbruck

 

 

Gebetsaufrufe!

Gebetsaufruf für die Krisengebiete:

Gebet für die Krisengebiete in der Welt, besonders für die Ukraine, Syrien und den Irak.

 

Gebetsaufruf für unsere Politiker!
Gebet um den Heiligen Geist für unsere Politiker, dass sie in ihrer Gesetzgebung und Vollziehung die vom Schöpfer gegebene Grundordnung von Ehe und Familie anerkennen und somit die Grundlage für die staatliche Ordnung schaffen! Besonders  für  unsere Minister um ein Umdenken in Sache Abreibung und um Standfestigkeit für unsere Christlichen Politiker das sogenannte Recht auf Abreibung in den Landeskrankenhäusern zu verhindern.

 

Aufruf zu einer Gebets-Novene für die Anliegen der Gottesmutter:

 

(9 Tage einen Rosenkranz) Ihre Botschaft vom 26. Juni 81 lautete: "Betet und fastet, so könnt ihr Krieg und Naturkatastrophen verhindern!" oder vom 25. 01. 1991. "Schon allein der Rosenkranz kann in der Welt und in eurem Leben Wunder wirken." Botschaft vom 25. 06. 1985: "Mit dem Rosenkranz werdet ihr alles Unheil überwinden!"

 

 

Aktuelle Feiertage und Feste

Das Jahr der Barmherzigkeit: Mit der Öffnung der Heiligen Pforte des Petersdoms hat Papst Franziskus am Dienstag das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eingeleitet, welches vom 8.12.2015 bis zum 20.11.2016 dauern wird


Barmherzigkeit kann die Welt verändern
"Besonders heute, da die Verzeihung ein seltener Gast in der Welt der Menschen ist, ist die Barmherzigkeit dringend, und das überall: in der Gesellschaft, in den Institutionen, am Arbeitsplatz und in der Familie"                   -  Papst Franziskus

Gebet für den Hl. Vater und für unseren neuen Bischof

Aus dem Tagebuch der Hl. Faustina: „Mache eine Novene für die Anliegen des Heiligen Vaters.  Sie soll aus 33 Akten bestehen, d. h. das kurze Gebet zur Göttlichen Barmherzigkeit, das ich Dir gelehrt habe, so viele Male wiederholen.“ (Tagebuch §341)

 

 

Das Gebet, von dem Jesus spricht, handelt von dem Blut und Wasser, das die Strahlen, die aus Seinem Herzen hervorströmen, symbolisiert und die große Macht haben.  Dieser Fluss der Gnade fließt schon 2000 Jahre für unsere Erlösung und wird in alle Ewigkeit fließen: 

„O Blut und Wasser, das vom Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns geflossen ist, ich vertraue auf Dich!“  (Tagebuch §84) 

Dieses Gebet hört nie auf, das Herz des Vater zu unseren Gunsten zu bewegen. Unser Papst Franziskus braucht unsere Gebete sehr, besonders wenn man sich die heikle Situation, in der sich die Kirche heute befinden, vor Augen hält.  So wollen wir ihm dieses Geschenk nicht vorenthalten, besonders aber in diesem Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit, das er uns allen geschenkt hat.

Foto: AP/dpa                                        Quelle des Textes: "Children of Medjugorje"  www.childrenofmedjugorje.com

 

 

Dezember

  • 27. November: 1. Advent Sonntag
  • 4. Dezember: Hl. Barbara
  • 8. Dezember: Maria Verkündigung
  • 24. Dezember: Hl. Abend
  • 25. Dezember: Hochfest der Geburt unseres Herrn, Weihnachten
  • 26. Dezember: Hl. Stefanus

 

 

Advent

Rund wie die Sonne ist der Adventkranz,dessen Ursprung viele auf das alte Sonnenrad der Germenen zurückführen. Er trägt das Symbol der Sonne und ist für uns daher Sinnbild Jesu Christi das Licht der Welt. Die immergrüne Materie des Kranzes erinnert uns an das Leben, das nie enden wird, an das ewige Leben. In seinen vier Lichtern spiegelt sich der Sinn der Adventszeit.

Wir setzten uns abends um den Adventkranz, zünden die jeweilige Kerze an und erinnern uns voll Dankbarkeit an die Verheißungen, die uns den Erlöser näherbringen.

 

Advent - Warten  auf den Herrn! Warten auf Immanuel- Gott mit uns!

Der Advent lässt uns  das dreifach Kommen Gottes sehen:

das Warten Israels auf die Ankunft des Messias;

das Warten der Christen auf die Wiederkunft Christi  und

das tägliche Kommen Gottes in unser Leben!

Fragen wir uns: Wo können wir Gott in unserem Leben erfahren?

Wo können wir IHM begegnen?

 

Maria Empfängnis

Am 8. Dezember feiert die Kirche das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, im Volksmund auch Maria Empfängnis genannt.

 

Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden.
Dazu kommen dann noch die herrlichen Aussprüche der Väter, mit denen sie Zeugnis von der Empfängnis der heiligen Jungfrau ablegen, so wenn sie sagen, daß bei Maria die Natur vor der Gnade gewichen sei. Die Natur habe in ihrem Unvermögen voranzuschreiten gleichsam furchtsam stillgehalten; denn es war ja bestimmt, daß die jungfräuliche Gottesmutter nicht eher von Anna empfangen wurde, als bis die Gnade ihre Frucht gebracht hatte; sollte doch die Erstgeborene empfangen werden, die selber wieder den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung empfangen sollte.

 

Bulle Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. vom 8. Dezember 1854

O, Maria Unbefleckt Empfangene, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen!

 

Bulle Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. vom 8. Dezember 1854:

Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden.
Dazu kommen dann noch die herrlichen Aussprüche der Väter, mit denen sie Zeugnis von der Empfängnis der heiligen Jungfrau ablegen, so wenn sie sagen, daß bei Maria die Natur vor der Gnade gewichen sei. Die Natur habe in ihrem Unvermögen voranzuschreiten gleichsam furchtsam stillgehalten; denn es war ja bestimmt, daß die jungfräuliche Gottesmutter nicht eher von Anna empfangen wurde, als bis die Gnade ihre Frucht gebracht hatte; sollte doch die Erstgeborene empfangen werden, die selber wieder den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung empfangen sollte.
Bulle Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. vom 8. Dezember 1854:

Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden.
Dazu kommen dann noch die herrlichen Aussprüche der Väter, mit denen sie Zeugnis von der Empfängnis der heiligen Jungfrau ablegen, so wenn sie sagen, daß bei Maria die Natur vor der Gnade gewichen sei. Die Natur habe in ihrem Unvermögen voranzuschreiten gleichsam furchtsam stillgehalten; denn es war ja bestimmt, daß die jungfräuliche Gottesmutter nicht eher von Anna empfangen wurde, als bis die Gnade ihre Frucht gebracht hatte; sollte doch die Erstgeborene empfangen werden, die selber wieder den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung empfangen sollte.
Bulle Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. vom 8. Dezember 1854:

Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden.
Dazu kommen dann noch die herrlichen Aussprüche der Väter, mit denen sie Zeugnis von der Empfängnis der heiligen Jungfrau ablegen, so wenn sie sagen, daß bei Maria die Natur vor der Gnade gewichen sei. Die Natur habe in ihrem Unvermögen voranzuschreiten gleichsam furchtsam stillgehalten; denn es war ja bestimmt, daß die jungfräuliche Gottesmutter nicht eher von Anna empfangen wurde, als bis die Gnade ihre Frucht gebracht hatte; sollte doch die Erstgeborene empfangen werden, die selber wieder den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung empfangen sollte.
Bulle Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. vom 8. Dezember 1854:

Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden.
Dazu kommen dann noch die herrlichen Aussprüche der Väter, mit denen sie Zeugnis von der Empfängnis der heiligen Jungfrau ablegen, so wenn sie sagen, daß bei Maria die Natur vor der Gnade gewichen sei. Die Natur habe in ihrem Unvermögen voranzuschreiten gleichsam furchtsam stillgehalten; denn es war ja bestimmt, daß die jungfräuliche Gottesmutter nicht eher von Anna empfangen wurde, als bis die Gnade ihre Frucht gebracht hatte; sollte doch die Erstgeborene empfangen werden, die selber wieder den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung empfangen sollte.

Aktuelle Botschaften der Gottesmutter in Medjugorje

Die aktuelle Botschaft kann auch über das Botschaftstonband 05232/ 81 58 55 abgehört werden!


Privatbotschaft vom 2. Dezember 2016 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder! Mein mütterliches Herz weint während ich sehe, was meine Kinder tun. Die Sünden vermehren sich, die Reinheit der Seele ist immer weniger wichtig, meinen Sohn vergisst man, man ehrt Ihn immer weniger, und meine Kinder verfolgt man. Daher ihr, meine Kinder, Apostel meiner Liebe, ruft mit Herz und Seele den Namen meines Sohnes auf. Er wird die Worte des Lichts für euch haben. Er offenbart sich euch, Er bricht mit euch das Brot und gibt euch Worte der Liebe, damit ihr sie in barmherzige Werke verwandelt und somit Zeugen der Wahrheit sein werdet. Deshalb, meine Kinder, fürchtet euch nicht. Erlaubt meinem Sohn, in euch zu sein. Er wird sich eurer bedienen, um Verwundete zu pflegen und verlorene Seelen zu bekehren. Deshalb, meine Kinder, kehrt zurück zum Gebet des Rosenkranzes. Beten ihn mit Gefühlen der Güte, des Opfers und der Barmherzigkeit. Betet nicht nur mit Worten, sondern mit barmherzigen Werken. Betet aus Liebe für alle Menschen. Mein Sohn hat mit dem Opfer die Liebe erhöht. Deshalb, lebt mit Ihm, um Kraft und Hoffnung zu haben, um Liebe zu haben, die das Leben ist, und die in das ewige Leben führt. Durch die Liebe Gottes bin auch ich mit euch und werde euch mit mütterlicher Liebe führen. Ich danke euch."

 

 

Monatsbotschaft vom 25. November 2016 an die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, zum Gebet zurückzukehren. In dieser Zeit der Gnade hat Gott mir erlaubt, euch zur Heiligkeit und zum einfachen Leben zu führen, damit ihr in den kleinen Dingen Gott den Schöpfer entdeckt, damit ihr euch in Ihn verliebt und damit euer Leben Dank sei für alles, was Er euch gibt. Möge, meine lieben Kinder, euer Leben in Liebe eine Gabe für die Nächsten sein, und Gott wird euch segnen, ihr aber legt Zeugnis ab ohne Interesse aus Liebe zu Gott. Ich bin mit euch und halte vor meinem Sohn Fürsprache für euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Privatbotschaft vom 2. November 2016 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder! Zu euch zu kommen und mich euch zu offenbaren ist eine große Freude für mein mütterliches Herz. Das ist ein Geschenk meines Sohnes für euch und für die Anderen, die kommen. Als Mutter rufe ich euch auf, liebt meinen Sohn über allem. Um Ihn von ganzem Herzen zu lieben, müsst ihr Ihn erkennen. Ihr werdet Ihn mit dem Gebet erkennen. Betet mit dem Herzen und den Gefühlen. Beten bedeutet, an Seine Liebe und Sein Opfer zu denken. Beten bedeutet zu lieben, zu geben, zu leiden und darzubringen. Euch, meine Kinder, rufe ich auf, Apostel des Gebets und der Liebe zu sein. Meine Kinder, es ist die Zeit des Wachens. In diesem Wachen rufe ich euch zum Gebet, zur Liebe und zum Vertrauen auf. Während mein Sohn in eure Herzen schauen wird, möchte mein mütterliches Herz, dass Er in ihnen bedingungsloses Vertrauen und Liebe sieht. Die vereinte Liebe meiner Apostel wird leben, wird siegen und das Böse entlarven. Meine Kinder, ich war der Kelch des Gottmenschen, ich war das Mittel Gottes. Deshalb rufe ich euch, meine Apostel, auf, ein Kelch der wahrhaftigen reinen Liebe meines Sohnes zu sein. Ich rufe euch auf, das Mittel zu sein, durch das all jene, die die Liebe Gottes nicht kennen gelernt haben, die nie geliebt haben, begreifen, annehmen und sich retten werden. Ich danke euch, meine Kinder."
Während die Muttergottes entschwand, sah Mirjana einen Kelch.


Monatsbotschaft vom 25. Oktober 2016 an die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf: Betet für den Frieden! Lasst die Selbstsucht und lebt die Botschaften, die ich euch gebe. Ohne sie könnt ihr euer Leben nicht verändern. Das Gebet lebend, werdet ihr Frieden haben. Im Frieden lebend, werdet ihr das Bedürfnis verspüren, Zeugnis abzulegen, denn ihr werdet Gott entdecken, den ihr jetzt als fern empfindet. Deshalb, meine lieben Kinder, betet, betet, betet, und erlaubt Gott, dass Er in eure Herzen eintritt. Kehrt zum Fasten und zur Beichte zurück, damit ihr das Böse in euch und um euch besiegt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Privatbotschaft vom 2. Oktober 2016 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

„Liebe Kinder! Der Heilige Geist hat mich gemäß dem himmlischen Vater, zur Mutter gemacht, zur Mutter Jesu, und damit auch zu eurer Mutter. Deshalb komme ich, um euch zuzuhören, damit ich euch meine mütterlichen Hände ausbreite, damit ich euch mein Herz gebe und um euch einzuladen, mit mir zu bleiben, denn von der Spitze des Kreuzes hat mein Sohn euch mir anvertraut. Leider haben viele meiner Kinder die Liebe meines Sohnes nicht kennengelernt, viele wollen Ihn nicht kennenlernen. O, meine Kinder, wie viel Schlechtes tun jene, die sehen oder ausdeuten müssen, um glauben zu können. Daher, ihr, meine Kinder, meine Apostel, in der Stille eures Herzens, hört auf die Stimme meines Sohnes, damit euer Herz Sein Zuhause werde, damit es nicht düster und traurig sei, sondern erleuchtet mit dem Licht meines Sohnes. Sucht die Hoffnung durch den Glauben, denn der Glaube ist das Leben der Seele. Von neuem rufe ich euch auf: Betet! Betet, damit ihr den Glauben in Demut lebt, in geistigem Frieden und erleuchtet durch das Licht. Meine Kinder, versucht nicht, alles gleich zu begreifen, weil auch ich nicht alles begriffen habe; aber ich habe geliebt und an die göttlichen Worte geglaubt, die mein Sohn gesprochen hat, Er, der das erste Licht und der Beginn der Erlösung war. Apostel meiner Liebe, ihr, die ihr betet, Opfer bringt, die ihr liebt, nicht richtet, geht ihr und verbreitet die Wahrheit, die Worte meines Sohnes, das Evangelium, weil ihr das lebendige Evangelium seid, ihr seid die Strahlen des Lichtes meines Sohnes. Mein Sohn und ich werden an eurer Seite sein, euch ermutigen und prüfen. Meine Kinder, bittet immer um den Segen derer - und nur derer - deren Hände mein Sohn gesalbt hat, von euren Hirten. Ich danke euch."

Monatsbotschaft vom 25. September 2016 an die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch zum Gebet auf. Das Gebet möge euch Leben sein. Nur so wird sich euer Herz mit Frieden und Freude erfüllen. Gott wird euch nahe sein und ihr werdet Ihn in eurem Herzen als Freund fühlen. Ihr werdet mit Ihm reden wie mit jemandem, den ihr kennt, und, meine lieben Kinder, ihr werdet das Bedürfnis haben, Zeugnis abzulegen, weil Jesus in eurem Herzen sein wird und ihr vereint in Ihm. Ich bin mit euch und liebe euch alle mit meiner mütterlichen Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Hinweise:

Aktuelle Termine

Gebetsabend:

am Freitag 02.12.2016 

- von 19.00 h - 20.30 h

in der Anbetungskirche

 

Friedensgottesdienst

 "Wir beten für jene, die die Liebe Gottes noch nie erfahren haben"

in der Anbetungskirche Karl-Kapfererstraße  -

diesmal zusammengelegt mit dem Festgottesdienst am 08.12.2016

11.15 h Festgottesdienst

12.00 h - 13.00 h Gnadenstunde mit Weihe an die Gottesmutter  

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Der Termin für eine ev.  nächste Pilger- reise nach Medjugorje  

ist dzt. noch nicht bekannt!