Monatsbriefe der OASE Maria Königin des Friedens Tirol

02. Juli 2017, Fest Maria Heimsuchung

Liebe Gebetsfreunde!

 

Botschaft vom 25. Juni, 2017.„Liebe Kinder! Heute möchte ich euch für eure Beständigkeit danken und euch aufrufen, dass ihr euch dem tiefen Gebet öffnet. Das Gebet, meine lieben Kinder, ist das Herz des Glaubens und die Hoffnung in das ewige Leben. Deshalb, betet mit dem Herzen bis euer Herz mit Dankbarkeit Gott dem Schöpfer singt, der euch das Leben gegeben hat. Ich bin mit euch, meine lieben Kinder, und ich bringe euch meinen mütterlichen Segen des Friedens. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

 

Liebe Freunde, die Mutter hat uns gedankt für unsere Beständigkeit, für unsere Ausdauer, für unser Ausharren, auch wenn es oft durch Leid und Not nicht einfach war. Sie hat sich gefreut über unser geduldiges Warten, denn bis vor Kurzem war von der offiziellen Kirche her alles in „Schwebe", das heißt, ob die Erscheinungen anerkannt werden oder nicht. Trotzdem haben Millionen daran geglaubt; geglaubt an die Gospa, an Ihr Kommen, an Ihre Gegenwart.

 

Die ersten 7 Erscheinungen wurden von der „Ruini-Kommnission" geprüft und für überna- türlich erklärt. Die offizielle Bestätigung steht noch aus.

 

Doch die Mutter hat sich gefreut über uns alle. Bei der Jahreserscheinung für die Seherin Ivanka heißt es, dass die himmlische Mutter sehr froh wirkte. Das deckt sich mit Ihrer Aussage in der Botschaft vom 25. Juni 2017. Sie hat uns gedankt. Freude macht dankbar und umgekehrt erweckt Dankbarkeit

Freude. Das hat auch P. Marinko bei seinem Vortrag am 30. 6. 2017 in der Wiltener Basilika erwähnt. Er hat uns auch aufmerksam gemacht, dass ein geöffnetes Herz richtig beten und lieben kann. „Gebet mit dem Herzen"- so die Worte der Mutter- „ist Gebet aus Liebe".

 

Deshalb betet mit dem Herzen, so werden wir Liebende werden! So werden wir voll Dankbarkeit Gott, den Schöpfer, loben und preisen. Wir werden auch in den kleinen Dingen Gottes Liebe sehen. Pater Marinko meinte, dass wir lernen müssen, überall „Gott erkennen", seine Nähe, Sein Wirken, ja eben Seine unendliche Liebe zu uns! Diese Liebe aber, so hat Erzbischof Dr. Alois Kothgasser dies in seiner Predigt zusammengefasst „ist ausgegossen in unseren Herzen! "(Rom. 5,5.

 

Ja, die Mutter ist bei uns. Sie hat es wieder versprochen. Sie segnet uns mit Ihrem mütterlichen Segen des Friedens. Ja, Sie bringt uns den Segen des Friedens, das heißt, dass Sie uns Jesus Ihren Sohn bringt. Mit IHM segnet Sie uns und durch Ihn erwirkt Sie die Gnade des Friedens in uns. Er ist ja der Friedensfürst.

 

Lasst uns gemeinsam mit dem Herzen die nächste Zeit Gott loben und preisen und Ihm danken für unsere Mutter Maria! Treffen wir uns geistig, bitte, wieder um 18 Uhr 45 zur „Gospatime" und flehen um den Frieden, die Liebe. „Öffnen wir einfach die Herzen" auf Ihr Kommen hin und „den Rest mache ich!". So war einmal Ihre kurze Aussage an den Seher Jakob.

Allen, die mitgewirkt haben, dass unser Jubiläumsfest gelungen ist, sagen wir tausend Dank! Die Mutter wird es Euch lohnen!

Auch tausend Dank allen, die uns finanziell unterstützt haben! Ohne diese Hilfe würde kein solcher Einsatz gelingen.

Tausend Dank auch besonders für jede Gebetsunterstützung, denn die Bedrängnisse waren wohl zu spüren. Doch die Hilfe des Himmels war durch Euer Gebet erfahrbar und stärker als alles andere. Gott segne Euch! Wer noch mit pilgern möchte nach Medjugorje am l. September bis 6. Sept. möge sich noch anmelden.

Im Gebet verbunden: Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja, Thomas, Anni und das ganze Team.

 

O Maria, Mutter des Herrn, Dich hat uns Jesus am Kreuze zur Mutter gegeben

„Selig bist Du, Maria, die Du geglaubt hast!" So lobpreisen wir Dich wie Elisa-

beth (Lk 1,45). Selig bist Du, Mutter unseres Herrn Jesus Christus und Mutter

der Kirche, unser aller Mutter! Vor Dir sprechen wir dieses Gebet der Weihe aus.

Deinem reinen Herzen vertrauen wir alles an, unsere Wünsche und Hoffnungen,

unsere Sorgen und Leiden, Führe uns zu Deinem Sohn, in das Heiligtum seines

liebenden Herzens, damit er uns allen den Vater zeige, das selige Ziel unserer

Wege.

Große Mutter Österreichs, Dir überantworten wir ganz Österreich und seine Be-

wohner. Deinem mütterlichen Herzen vertrauen wir alle an, Männer und Frau-

en, alle Ehen, die Kinder und Jugendlichen, alle Kranken und Behinderten, alle

Leidenden, Arbeitslosen, Entwurzelten, Gefangenen, Das Kreuz Jesu leuchte ih-

nen auf als Zeichen des unendlichen Erbarmens Gottes. Dir, Große Mutter Öster-

reichs, weihen wir die Kirche Jesu Christi in diesem Land, alle Oberhirten und

Hirten, alle Gläubigen. Magna Mater Austriae, segne die Kirche Österreichs!

Amen."

 

nach dem Weihegebet von Papst Johannes Paul II. 1983 in Mariazell

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Botschaft vom 25. Mai, 2017

Liebe Kinder! Der Allmächtige hat mir erlaubt, dass ich euch von neuem zur Umkehr aufrufe. Meine lieben Kinder, öffnet eure Herzen für die Gnade, zu der ihr alle aufgerufen seid. Seid Zeugen des Friedens und der Liebe in dieser friedlosen Welt. Euer Leben ist hier auf Erden vergänglich. Betet, dass ihr euch durch das Gebet nach dem Himmel und den himmlischen Dingen sehnt, und eure Herzen werden alles anders sehen. Ihr seid nicht allein, ich bin bei euch und halte vor meinem Sohn Jesus Fürsprache für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

 

Liebe Freunde!

Wie geduldig ist der Himmel mit uns Erdenbürgern! Wie liebevoll geduldig ist Gott mit uns. „Der himmlische Vater erlaubt, dass uns die Mutter von neuem zur Umkehr aufruft!" Wie oft in diesen Jahren der Erscheinungen hat uns die Gospa gebeten, ja gebettelt, ermahnt und so manches Mal sogar fast drängend aufgerufen, umzukehren. Wo sind wir stehen geblieben mit unseren Herzen? Haben die Sorgen und die Dinge dieser Welt unsere Herzen ganz verschlossen, vermauert, dass die transzendenten Dinge keinen Einlass finden können?

 

„Öffnet eure Herzen für die Gnade!" sagt uns die Mutter, damit in uns die Liebe und der Friede einkehren und wir zu Zeugen werden. Der heilige Philipp Neri, den wir heute am 26. Mai feiern, hatte ein kindliches, fröhliches Herz und eine tiefe Beziehung zu Gott. Daraus erwuchs in ihm die Heiterkeit des Geistes und eine brennende Liebe, die ihn dazu getrieben hat, Bote der Freude für andere zu sein.

 

Die Freude lebt dort, wo der Friede herrscht. Das meint die Mutter, wenn Sie uns zu Boten des Friedens und der Liebe beruft. Sie möchte uns daher neuerdings erinnern, dass unsere Heimat der Himmel ist. Wenn wir uns durch das Gebet danach ausrichten, werden wir die Dinge dieser Welt „anders" sehen. Es werden sich die Prioritäten ändern. Vergessen wir nicht: Bei unserer Geburt-Taufe- hat für uns „der Weg zum Ziel" begonnen- und das ist der Himmel, das ist die ewige Seligkeit, das ist die Heimat in Gott! Dann wird sich das erfüllen, was Jesus zu Seinen Aposteln gesagt hat:

Dann wird euer Herz sich freuen, und niemand kann euch die Freude nehmen!"(Joh. 16, 23)

Auf diesem Erdenweg aber sind wir nicht alleine, denn der ganze Himmel ist in uns und bei uns, und

unsere Mutter führt uns, so, wie Sie es immer wieder versprochen hat.

Wir aber wollen gemeinsam im Gebet diesen Weg gehen und uns dabei "gegenseitig tragen." Wie es

im Evangelium heißt: „Einer trage des anderen Last!"(Gal. 6,2)

Nach diesem wiederholten Aufruf unserer Mutter zur Umkehr, bitten wir Sie um ein neues Sehen mit

den Augen des Geistes, um eine brennende Liebe im Herzen und die Heiterkeit des Geistes, die uns zu

Boten des Friedens und der Freude werden lassen. Sie, unsere liebste Mutter, hält für uns Fürsprache

bei Ihrem Sohn, Jesus!

Gottes Segen für Euch alle und die Umarmung unserer liebenden Mutter, das wünsche ich Euch von

Herzen!

 

Wir danken von ganzem Herzen den so großmütigen Spendern, die uns letzthin so freimütig gegeben

haben. Gott möge ihnen alles tausendfach belohnen! Wir können leider nur mit Hilfe Eures Gebetes

und Eurer Spende an diesem Werk des Friedens arbeiten.

 

Wir beten für unsere lieben Kranken und ich bitte Euch jetzt in der Zeit des Heiligen Geistes ganz fest

auch unsere Vorbereitung auf das Jubiläumsfest im Gebet mitzutragen, dass es für alle eine besondere Zeit der Gnade werden möge.

 

Ganz herzlich Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja und Thomas mit dem Team und unsrer Anni.

 

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Liebe Freunde!                                                                                                                    26. April 2017

Botschaft vom 25. 04. 2017  „Liebe Kinder! Liebt, betet und bezeugt meine Gegenwart all jenen, die fern sind. Mit eurem Zeugnis und Beispiel könnt ihr Herzen, die fern von Gott und Seiner Gnade sind, näher bringen. Ich bin bei euch und halte Fürsprache für jeden von euch, damit ihr mit Liebe und Beherztheit bezeugt und alle ermutigt, die fern von meinem Unbefleckten Herzen sind. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Unsere Mutter hat schon öfters in verschiedenen Botschaften Ihr „Unbeflecktes Herz“ uns als ein „sicheres Zuhause“, einen wahren Zufluchtsort, angeboten. Die Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz, zu der Sie uns oft ermunternd auffordert und einlädt, ist der Schlüssel zu diesem „goldene Haus“ (Lauretanische Litanei), in dem wir Schutz und Hilfe vor allem Bösen, ja vor dem Widersacher selbst, finden können. Die himmlische Mutter wird in dieser Litanei von unserer Mutter Kirche nicht nur als „Goldenes Haus“, sondern auch als „Arche des Bundes“, als „ Elfenbeinerer Turm“, als “Pforte des Himmels“ benannt und von uns Gläubigen  angerufen und verehrt. Dies sind alles schützende Attribute, die der Muttergottes zuerkannt werden. Sie als Mutter des  Sohnes Gottes, des “Königs des Alls“, erhält von Ihrem göttlichen Sohn große Vollmachten. Sie wird auch zur “Königin des Alls“ im II. Vatik. Konzil erkoren. In „Lumen gentium“, Ka.V, 59 heißt es: „Sie wurde mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht“, und weiter:

(l.G.V. 68. „So leuchtet Sie als Zeichen der sicheren Hoffnung dem wandernden Gottesvolk voran.“ Auch als  „Königin des Friedens“  wird die Gottesmutter  angerufen, und das beweist doch eine große Affinität zu Medjugorje, wo Sie ja als Königin des Friedens immer noch erscheint.

 

Ja, Sie ist bei uns, unsere Mutter! Immer wieder neu verspricht Sie es, wie auch in dieser Botschaft. Wir können nur im Vertrauen auf Ihre Hilfe, die jetzigen Drangsale und Bedrängnisse überstehen. Nur im Vertrauen auf Ihre Fürsprache,vermögen wir leuchtende Beispiele  Ihrer erfahrbaren Gegenwart für andere zu werden.

Wie oft nennt Sie uns, „Meine Apostel“, „Meine Apostel der Liebe“, „Apostel des Lichtes“

z. B. in der Botschaft an Mirjana vom 02.02.2017 sagt Sie voll Liebe: Ihr seid die Strahlen des Lichtes meines Sohnes – das lebendige Evangelium, und ihr seid meine lieben Apostel der Liebe!“ Unser Auftrag ist es, Träger dieses Lichtes Christi zu sein. Wir vermögen dies aber nur durch Gebet und Opfer. Opfer aber ist nichts anderes als „Hingabe aus Liebe“.

Zu Francoise sagt Jesus etwa so: „Wer mir erlaubt, dass ich mit ihm eins werde, scheint in den Augen der Menschen von einem besonderen Licht zu strahlen. Kind, man wird deine volle Entfaltung bis in deine Gesichtszüge hinein erkennen, weil die göttliche Freude ein Liebesfeuer entzündet, das auf den Gesichtern sichtbar wird! Das ist der Geist der Heiligkeit, der Seine Wundertaten vollbringt, indem Er sich deiner Seele mitteilt.“

„Habt den Mut, mich um den Geist der Heiligkeit zu bitten!“

 

Liebe Freunde, die Ihr alle unsere Mutter so liebt, wir wollen uns gemeinsam auf Pfingsten vorbereiten, durch ein immerwährendes Gebet. Wir wollen uns mit unserer Mutter und den Aposteln im „ Abend-mahlsaal unsres Herzens“ vereinen und um den Geist der Heiligkeit für uns und für die ganze Welt  flehen. Versuchen wir dies besonders zur Zeit der Erscheinung, die ja noch täglich stattfindet! Ab 1. Mai ist sie wieder um 18.45 Uhr.

Der Geist der Heiligkeit möge durch unser gemeinsames Flehen uns durchdringen und das Feuer der Liebe neu entzünden, damit Er uns zur Fülle unseres Seins, zum wahren Reichtum führen möge:“der Liebe Gottes, des Heiligen Geistes, Gabe des Vaters, Barmherzigkeit des Sohnes.“( Francoise)

Von Herzen wünsche ich Euch dies in der kommenden Zeit. Wir wollen uns gegenseitig auf den „Flügeln des Gebetes“ tragen, damit uns der  böse Feind nichts anhaben kann. Zu spüren werden wir einiges bekommen, doch wollen wir im Vertrauen auf das Fürbittgebet der Mutter, wie sie es versprochen hat und auf Ihre schützende Gegenwart  hoffen.

 

Am 30. Juni 2017 begehen wir in der Wiltener Basilika unser dreifaches 30jähriges Jubiläum.

30 Jahre „Oase Maria Königin des Friedens“,

30 Jahre Friedensgottesdienst. Am 5. Mai 1987 hat P. Slavko Barbaric den ersten Friedens-gottesdienst in der Basilika Wilten mit uns gefeiert.

30 Jahre Pilgerdienst.

 

S.Exz. Dr. Alois Kothgasser und Pater Marinko Sakota werden mit uns feiern. Wir beginnen schon um 17 Uhr mit dem Programm- Gebet und Vortrag,

19 Uhr Eucharistiefeier, Heilungsgebet, Eucharistische Prozession und Heilungssegen.

 

Wir laden Euch alle von Herzen zu dieser Feier ein in Dankbarkeit für alle Eure Mitarbeit am Werk der Gottesmutter Maria, Apostel des Lichtes und der Liebe zu sein.

Unsere Jubiläums-Pilgerreise findet diesmal vom 1. September bis 6.  September, 2017 statt. Anmeldungsformular auch in der Homepage ersichtlich.

 

Am 5. Mai begehen wir die Anbetung um den Frieden in der Anbetungskirche Innsbruck, Karl Kapferer Str. 7, und am Montag, den 29. Mai feiern wir mit Dr. Horst Walter dort den Friedensgottesdienst.

Von Herzen sei Euch allen gedankt, besonders jenen stillen Wohltätern, die uns immer wieder aus unserer finanziellen Notlage heraushelfen. Vergeltsgott 1000 mal! Gott segne Euch alle.

Im Herzen und im Gebet verbunden

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja, Thomas und Anni.

 

P.S. Vergessen wir, bitte unsere Kranken nicht: Ingeborg, Maria, Paula und Christine; gedenken wir auch immer wieder unserer lieben Verstorbenen.

Ich lege ein sehr schönes Heiliggeist-Gebet bei, das vom hl. Augustinus stammt. Vielleicht gelingt es uns, dies als Vorbereitung auf Pfingsten hin, täglich zu beten.

Zuletzt noch als besonderen Gruß und als freudige Überraschung die bestätigende Aussage des Sonderbeauftragten des Heiligen Vaters für Medjugorje, Erzbischof  Dr. Hoser. Er sagte zu den Journalisten: “Sagt der ganzen Welt, dass wir in Medjugorje Licht finden!“

 

Ich versuche diesem Licht entgegen zu gehen und fliege am 30. April mit Thomas nach Medjugorje. Meine Lieben und liebe Freunde haben mir das zum Geburtstag geschenkt! Ich nehme Euch alle im Herzen mit und opfere  dieses übervolle Herz der Gottesmutter: Opfern heißt ja: „Hingabe aus Liebe!“ Ich bitte die Mutter, dass Ihr es  erfahren dürft! Nochmals von Herzen Eure Maria Elfriede und bitte begleitet uns auf unserer Pilgerreise!

Weihegebet an das Unbefleckte Herz:

 

O reinstes Herz Mariens, übervoll von Güte, zeig uns Deine Liebe.
Deines Herzens Flamme, oh Maria,
komme herab auf alle Menschen.
Präge Deine Liebe in unsere Herzen ein,
so dass wir uns nach Dir sehnen.
Wir lieben Dich unendlich.
Oh Maria, milden und demütigen Herzens,
steh uns bei, wenn wir sündigen.
Du weißt, dass alle Menschen sündigen.
Oh gib, dass wir durch Dein reinstes und mütterliches Herz
von allem, was unsere Seele krank macht, geheilt werden.
Gib, dass wir immer die Güte Deines mütterlichen Herzens
schauen können und dass wir uns durch die Flamme Deines Herzens bekehren.
           Amen.     (Muttergottes an Jelena Vasilj, 28. 11. 1983

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               Gebet zum Heiligen Geist

„O göttliche Liebe, o heiliges Band, das den

Vater und den Sohn verbindet, allmächtiger Geist,

treuer Tröster der Leidenden, dringe in die Tiefe

meines Herzens ein und lass Dein strahlendes

Licht darin scheinen. Gieße Deinen sanften Tau

über diese Wüste und beende die lange Dürre.

Sende die himmlischen Pfeile Deiner Liebe in das

Heiligtum meiner Seele und entzünde brennende

Flammen, die meine Schwäche, meine

Nachlässigkeit und Apathie zerstören. "

Komm, o sanfter Tröster trostloser Seelen,

     Zuflucht in Gefahr und Beschützer in der Not.

Komm, der Du die Seelen von ihren Makeln

     befreist und ihre Wunden heilst.

Komm, Stärke der Schwachen, Stütze jeher, die

     fallen.

Komm, Arzt der Demütigen und Sieger über

     die Stolzen.

Komm, Vater der Waisen, Hoffnung der

     Armen, Schatz der Bedürftigen.

Komm, Stern der Seefahrer, sicherer Hafen der

     Schiffbrüchigen.

Komm, Stärke der Lebenden und Erlösung der

     Sterbenden.

Komm, o Heiliger Geist, komm und sei mir

     gnädig. Mache meine Seele schlicht, fromm

     und treu und nimm Dich gnädig meiner

     Schwäche an mit Deiner unermesslichen

     Güte, sodass meine Geringheit Gnade finden

     möge vor Deiner unendlichen Größe, meine

     Ohnmacht vor Deiner Stärke und meine

     Beleidigungen vor Deiner übergroßen

     Barmherzigkeit.

(Hl. Augustinus)

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                                       28. März 2017

Die neue Botschaft vom 25. März ist da:

„Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch alle auf, eure Herzen der Barmherzigkeit Gottes zu öffnen, damit ihr durch das Gebet, die Buße und die Entscheidung zur Heiligkeit ein neues Leben beginnt. Diese Frühlingszeit regt euch in euren Gedanken und Herzen zum neuen Leben, zur Erneuerung an. Deshalb, meine lieben Kinder, bin ich bei euch, um euch zu helfen, dass ihr in Entschlossenheit zu Gott und den Geboten Gottes JA sagt. Ihr seid nicht allein, ich bin durch die Gnade, die der Allerhöchste mir für euch und eure Generationen gibt, bei euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“

In dieser turbulenten Zeit hätten sich viele eine andere Botschaft erwartet: prophetisch, vielleicht sogar apokalyptisch. Nein, das tut Sie nicht. Sie, die Gospa, ist ganz und gar Mutter.

Pater Slavko hat das immer wieder erwähnt.„Sie ist Mutter und Erzieherin und will uns zu  Ihrem Sohn Jesus führen.“ Deshalb ist Ihre Führung, die einer wahren Pädagogin. Sie versucht es immer zuerst von der positiven Seite. Es geht  Ihr ja nicht um die allgemeine Weltsituation, sondern zu allererst um die Seelen Ihrer Kinder. Natürlich hofft die Gottesmutter, dass wir durch unser Gebet und Opfer am Weltfrieden mitwirken. Das Gebet um den Frieden und das Fasten sind ja ständig Ihre innigen Bitten.

Das Schöne daran ist, Ihr Versprechen, immer bei uns zu sein, um uns zu helfen, konsequent den Weg mit Ihr  zu Ihrem Sohn zu gehen. Deshalb spricht die Mutter hier erneut von der „Gnadenzeit“, denn Ihre Anwesenheit bei uns ist allein schon eine große Gnade. Zum anderen sieht Sie, so wie unsere Mutter Kirche,  die Fastenzeit als Zeit der besonderen  Gnade. In der Fastenpräfation heißt es: „Jetzt ist die Zeit der Gnade, jetzt ist die Zeit des Heils!“ (2. Kor. 6,2)  Gemeint ist nichts anderes, als, dass wir auf dem Weg der Buße zur Umkehr, zur klaren Entscheidung für ein neues Leben mit Gott kommen sollen. Immer wieder ist Ihr Aufruf  zum „Öffnen der Herzen“ präsent. Denn dadurch kann Gott einziehen und Seinen ersten Platz erobern. Damit sind wir aber auch in der Folge bereit zur Entsagung, zur Buße und damit zugleich bereit, ganz intensiv den Weg der Heiligkeit zu gehen. Ein neues frühlingshaftes Leben wird in uns zu wachsen beginnen, so dass wir auf Ostern hin “in und mit Christus auferstehen werden“. (Röm. 6, 8)

Liebe Freunde, von ganzem Herzen wünsche ich das Euch: „ein neues Leben in Christus“! Bitte helfen wir zusammen, dass diese Sehnsucht in uns und in anderen wachsen möge. Damit wird auch die Liebe in uns größer werden und uns ausfüllen. Wir werden sie ausstrahlen und Christus, der die Liebe und der Friede ist, in uns zu herrschen beginnen. Wenn wir ein Herz mit unserem liebenden Herzen erobern, wird dieses Herz wieder andere “anstecken“ und diese wieder andere. In unserer Familie nennen wir das „Oma MU-Prinzip“. Das ist eine Geschichte, in der eine Milchfrau durch ihre Freundlichkeit alle Kunden angesteckt hat, dass sie fröhlichen Herzens nach Hause gingen und die Familie auch damit sich positiv verändert hat.

 

Auch Mary`s meals ist ein solches Wunder. Diese Gründung versucht die Herzen der Armen in Afrika oder Indien einzeln um Hilfe für Ihre hungernden Kinder anzusprechen. Einer lässt sich anwerben und wenn er noch so arm ist, sucht er das Holz für ein Feuer, um eine Kochstelle für einen warmen Brei zu schaffen. Der nächste sieht es und tut es ihm gleich. Das Feuer ist bereit. Frauen, Mütter kommen, um den Brei zu rühren. Es ist wie ein Schneeballeffekt. Tausende Kinder erhalten so ein Mittagsmahl und erhalten dadurch die Kraft, eine Schule zu besuchen. Die Kosten, einem Kind Bildung und Nahrung zu ermöglichen, betragen etwa 15 Euro 90. Es geschieht dabei eine wunderbare Veränderung der Herzen.

 

So meint auch Jesus zu Francoise: Sein erstes Kommen werde in der Umkehr der Herzen bestehen! Wir dürfen mithelfen, die Herzen zu verändern, damit Sein Kommen näher rücken kann. „Maranatha“ - „Komm, Herr Jesus!“ (Offb. 22,20) So wollen wir rufen und unser Leben danach ausrichten, und es wird dabei verändert werden.

„Siehe ich komme bald!“ (22, 7),  antwortet uns der Herr  in der „Geheimen Offenbarung“!

 

Von Herzen:  Eure Maria Elfriede,  meine engen Mitarbeiter schließen sich an: Angelika, Johanna, Sonja, Thomas, auch Anni und alle aus unserem Team.

 

Ein herzliches „Vergeltsgott“ auch allen, die uns Spenden zukommen ließen. Jedes Geben macht uns reicher!

Die nächste Anbetung für den Frieden ist am 7. April. Wir beginnen um 19 Uhr in der Anbetungskirche, Karl Kapfererstraße Innsbruck. Der nächste Friedensgottesdienst fällt auf den 2. Montag nach Ostern - 24. April - , Festgottesdienst mit Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, ebenfalls in der Anbetungskirche. Ihr seid alle herzlichst eingeladen!

 

P.S.

Vom 1.-5. September 2017 findet unsere Jubiläumswallfahrt nach Medjugorje statt. Herzliche Einladung!

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                          März 2017

Botschaft der Kömgin des Friedens vom 25. 02. 2017

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, euren Glauben tief zu leben und den Allerhöchsten zu

bitten, dass Er ihn stärkt, so dass Winde und Stürme ihn nicht brechen können. Die Wurzeln

eures Glaubens mögen das Gebet und die Hoffnung auf das ewige Leben sein. Und schon

jetzt, meine lieben Kinder, arbeitet an euch in dieser Gnadenzeit, in der Gott euch die Gnade

gibt, dass ihr in der Entsagung und dem Aufruf zur Umkehr Menschen mit klarem und

beständigem Glauben und mit Hoffnung sein werdet. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt

seid."

Gleich zu Beginn erinnert uns die himmlische Mutter an die Schwierigkeiten und Drangsale

in der jetzigen Zeit, die auch für uns Verfolgungen bringen können, wenn Sie hinweist, dass

wir den Allerhöchsten um Stärkung des Glaubens bitten sollen, damit „Winde und Stürme"

ihn nicht brechen können. Die Mutter meint hier sicher nicht einen Föhn-öder sonstigen

Wirbelsturm. Dies ist im übertragenen Sinn zu verstehen; Stürme, die über unser Leben

einbrechen: Leiden, Kummer, Sorgen, innere Nöte, aber auch Ungewissheit, die unseren

gemeinsamen Glauben betreffen. Jesus sagte einmal: „Ich bin nicht gekommen, den Frieden

zu bringen, sondern das Schwert". (Mt. 10, 34-35), in (Lk. 12, 52) sondern Spaltung". Wenn

wir weiter lesen, liebe Freunde, erfahren wir, dass es sogar in den Familien- um der Wahrheit

des Glaubens willen- hart auf hart gehen kann. Heute erfahren wir bereits solche

Unsicherheiten, die unseren Glauben betreffen. Gott sei Dank haben wir die Lehre unserer

Mutter Kirche und das Wort des Herrn, auf das wir uns stützen und berufen dürfen. Kardinal

Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, sagt ganz klar in Punkto „Amoris Laetitia", 8.

Kapitel etwa so:Im Zweifelsfall müssen wir uns an die Lehre der Kirche halten, angefangen

von den Aposteln (Paulus) über die Konzilien - bis zu den Lehraussagen der beiden letzten

Päpste (Joh. Paul II. und Benedikt XVI) .(Tagespost).

Wieder weist, wie immer, die himmlische Mutter auf das Gebet hin, das uns Hilfe schenkt,

damit wir uns mit Hoffnung und Freude auf das ewige Leben vorbereiten können, um in der

Herrlichkeit des Himmels mit IHM auf ewig vereint zu sein.

„Jetzt ist die Gnadenzeit", meint Sie, wie schon so oft in Ihren Botschaften. Allein, dass der

himmlische Vater Sie zu uns sendet, das ist bereits Gnade. Doch auch die Fastenzeit wird als

besondere Gnadenzeit gesehen, eine Zeit des Heils, um uns zu bekehren und zu heiligen.

„Jetzt ist die Zeit der Gnade. Jetzt sind die Tage des Heils." (2. Kor. 6,2). So sagt bereits

Paulus.

Die liebe Mutter macht uns zugleich Mut, so wie es alle Mütter tun und hofft auf unsere

Mithilfe, nein, besser gesagt. Sie vertraut uns voll und ganz. Ihre Aussage bringt es deutlich

zum Ausdruck: " Meine lieben Kinder, arbeitet an euch in dieser Gnadenzeit, in der Gott euch

die Gnade gibt, dass ihr in der Entsagung und dem Aufruf zur Umkehr Menschen mit klarem

und beständigem Glauben und mit Hoffnung sein werdet."

Meine lieben Freunde, das wünsche ich Euch von Herzen. Dies möge uns allen mit Ihrer Hilfe

gelingen.

 

Zugleich sende ich Euch ein Bild des „Antlitzes Christi". Mir hat es Herr Kurat Matthias Breitweg gesandt- am Fest des Antlitzes Christi - 28. Februar. Jesus hat dies der hl. Gertrude von Helfta,

der großen Mystikerin des Mittelalters, geoffenbart. Dieses Bild soll in uns so Gestalt annehmen, dass wir mit Paulus sagen können: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir!"(Gal, 2,20). Dadurch wird die Liebe Jesu- Er selbst- aus uns strahlen und andere zu IHM zurückführen.

Das möge unsere Umkehr in dieser doppelten Gnadenzeit bewirken.

 

Bild: Antlitz Christi auf dem Muschelseidentuch von Manopello

In der Umarmung der Gottesmutter vereint, herzlich

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja und Thomas.

Ich lege Euch noch das Lebensprogramm eines besonderen Jungen bei, der im Rufe der

Heiligkeit mit 15 Jahren gestorben ist. Es erinnert an das Programm der Gottesmutter von

Medjugorje, und kann uns daher sehr dienlich sein auf unserem Weg der Buße und Umkehr in

dieser Gnadenzeit.

Bitte betet für unsere Kranken und unsere Wohltäter. Dabei danke ich tausendmal denen, die

den Ruf St. Josefs vernommen und uns so kräftig unter die Arme gegriffen haben. Tausend

Dank!!

Nochmals: in Dankbarkeit Maria Elfriede - und natürlich - besonders die Gospa.

PS: Die Gottesdienste bleiben - bis auf Weiteres - wie in den letzten Monaten!

  

Lebensdevisen von Carlo Acutis

• Du musst den Herrn bitten, dass er

dir eine tiefe Sehnsucht schenkt.

• Geh jeden Tag zur heiligen Messe

und empfange die Kommunion.

• Denke daran/ jeden Tag den

Rosenkranz zu beten.

• Lese jeden Tag einen Abschnitt aus

der Bibel.

• Wenn es dir möglich ist, dann

nimm dir Zeit für die eucharistische

Anbetung. Jesus ist in diesem

Sakrament wirklich gegenwärtig. Du

wirst sehen/ welche Fortschritte du in

der Heiligkeit machst!

• Gehe jede Woche zur Beichte,

auch wenn du nur lässliche Sünden

begangen host.

• Bringe Opfer dar und biete sie dem

Herrn und der Jungfrau Maria an/

damit anderen geholfen wird.

• Bitte deinen Schutzengel dir immer

zu helfen/ damit er dein bester

 

Freund wird.

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                         26. Jänner 2017

Botschaft vom 25. Jänner 2017:

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, für den Frieden zu beten, den Frieden in den Herzen der Menschen, den Frieden in den Familien und den Frieden in der Welt. Satan ist stark und will euch alle gegen Gott wenden und euch zu allem zurückbringen, was menschlich ist, und in den Herzen alle Gefühle gegenüber Gott und den Dingen Gottes zerstören. Ihr, meine lieben Kinder, betet und kämpft gegen den Materialismus, den Modernismus und den Egoismus, die euch die Welt anbietet. Ihr, meine lieben Kinder, entscheidet euch für die Heiligkeit, und mit meinem Sohn Jesus halte ich Fürsprache für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

In diesem besonderen Jubiläumsjahr von Fatima, das auch unser Jubiläumsjahr ist, ruft die himmlische Mutter wieder einmal inständig zum Gebet für den Frieden auf. Dieses Jahr soll ein Jahr des Friedens werden, auch wenn es anders aussieht und Satan gegen Gott und uns alle kämpft, die wir für IHN sind. „Stellt Gott an die erste Stelle eures Lebens!“, das war seit über dreißig Jahren der Aufruf der Königin des Friedens an uns, denn dann wird Friede sein in den Herzen der Menschen, in den Familien, auf der ganzen Welt. Wenn Gott in uns lebt, werden alle anderen Interessen zurücktreten, und unser Verlangen, IHM zu gefallen wird wachsen. Die Sehnsucht nach Heiligkeit aber, nach Heiligkeit zu streben, wie es unser Auftrag als wahres Kind Gottes ist (Siehe: „Seid heilig, wie es euer Vater im Himmel ist", Matth. 5,45 oder „in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“'Eph. 4,24). wird uns zur freudigen Aufgabe werden. Die vielen „Ismen" (Egoismus, Materialismus usw. werden uns wohl immer wieder versuchen zu stören, doch sind wir im Territorium des Herrn und werden sicher gehalten von Seiner schützenden Liebe. Zugleich ist die Mutter bei uns- mit uns. Diesmal hat Sie sogar gesagt-, „versprochen“: „Mit meinem Sohn Jesus halte ich Fürsprache für euch!“ Sie unterstreicht also: Entscheidet euch für die Heiligkeit und mit meinem Sohn Jesus halte ich Fürsprache für euch!“ Sie selbst ist die Garantie für unser neues Leben im Frieden. Sie sagte sonst immer: „Ich halte Fürsprache bei meinem Sohn Jesus.“ Diesmal sagt Sie: „Ich halte Für-sprache mit meinem Sohn Jesus“. Mit Jesus, dem geliebten Sohn Gottes fleht Sie zum himmlischen Vater für uns alle! Gott kann da nicht mehr anders, als die Bitte gewähren. Wenn Seine geliebte Tochter, die mit Jesus, Seinem geliebten Sohn- „der an Seinem Herzen ruht“ (Jh. 1,18)- also beide zugleich für uns bitten, wird Gott sicher nichts abschlagen können. So hoffen wir in diesem Fatima- Jubiläumsjahr trotz aller düsterer Wolken am Horizont des Weltfriedens durch Mariens Fürbitte und unserer kleinen aber freudigen Gebets-Mithilfe, dass Friede wird.

 

Wir, die Oase des Friedens von Tirol, feiert als Friedensbewegung nun dreißig Jahre ihres Bestehens. Sie wurde im Februar 1987 in Maria Zell mit der Oase des Friedens von Wien unter Beisein von Pater Slavko Barbaric gegründet. Zeichenhaft, dass gerade in Mariazell- unter dem Blick der Schutzfrau von Österreich- unsere Gemeinschaft entstanden ist.

Zugleich begehen wir das dreißigjährige Bestehen unseres Friedensgottesdienstes. Pater Slavko Barbaric hat am 5. Mai 1987 den ersten Friedensgottesdienst in der Wiltener Basilika gefeiert, mit der Bitte, diesen monatlich zu wiederholen. Er wollte damit dem innigen Wunsch der Königin des Friedens entgegenkommen. Unser Bischof, Dr. Reinhold Stecher hat diesen Gottesdienst bewilligt und ist unserer Oase immer wohlwollend und hilfreich beigestanden (wie übrigens die nachfolgenden Bischöfe auch). Seine bestätigende Aussage mir gegenüber lautete damals: "Wenn Sie es übernehmen, erlaube ich es, denn Ihnen vertraue ich!" Als wir einmal bei einer Zusammenkunft der Dekane im Beisein des Bischofs angegriffen worden sind und nach dem Verbot des Gottesdienstes verlangt wurde, waren die klaren Worte Dr. Reinhold Stechers: „Gebet kann und darf ich nicht verbieten!"

Liebe Freunde, ich glaube, es ist ein Entscheidungsjahr. Vielleicht fragen wir uns bewusst: Sind wir

abgeglitten in unserem Bemühen, für den Frieden zu beten und zu fasten? Haben wir immer wieder

neu Gott an die erste Stelle in unserem Leben gesetzt, damit unser Leben, aber auch das von anderen, dadurch gelingen konnte?

Als Antwort legen wir einfach mit ganzer Inbrunst unsere kleinen, armen, auch kranken Herzen in das Unbefleckte Herz der Gottesmutter- unseres und das unserer Lieben, und weihen wir uns täglich Ihrem Unbefleckten Herzen. Sie ist unser Schutzwall vor den bösen Angriffen Satans. Sie wird uns beschützen, denn in Ihr Herz kann Satan nicht eindringen!

Ihre Aussage: „Wenn ihr wüsstet, wie sehr ich euch liebe, ihr würdet vor Rührung weinen!“ gilt uns als Versprechen und Garantie, dass Sie bei uns ist.

 

Liebe Freunde, ich danke Euch für all Euer Mitgehen in diesen Jahren, Euer Gebet, Eure Mithilfe in jeder Hinsicht. Dieses kleine Werk der Gottesmutter konnte nur dadurch gedeihen! Momentan sind wir sehr in Angriff genommen aus verschiedenen Richtungen, einmal durch meine Krankheit, dann auch durch den Umbau der Wiltener Basilika; zugleich ging Herr Florian, der Pfarrer von Wilten in das Sabbatjahr. Liebe Menschen, die der Oase des Friedens immer wieder finanziell geholfen haben, sind gestorben. Gott sei Dank gibt es immer wieder offene Herzen, die sehen und erkennen, dass eine solche Gemeinschaft ohne Einkommen, nicht ohne materielle Hilfe bestehen kann. Ein tausendfaches Vergeltsgott für jede finanzielle Zubuße! Der hl. Josef muss einfach auch dafür sorgen! Er ist ja nicht umsonst der Patron der Oase des Friedens, da sie auch ihm geweiht ist. Pater Slavko, den die himmlische Mutter als unseren Fürbitter empfohlen hat, wird hier sicher auch das Seinige tun. So vertrauen wir einfach von ganzem Herzen, dass das Friedensgebet- zugleich auch unsere Gemeinschaft - Bestand haben. Doch alles liegt in Gottes Händen!

 

Vorläufig stehen die Programmpunkte für dieses Jahr noch nicht fest.

Jedenfalls ist Hw. Herr Erzbischof Dr. Alois Kothgasser bereit, mit uns das Jubiläum zu begehen.

Gott segne Euch alle von ganzem Herzen, die Friedenskönigin möge Euch führen!

Im Gebet verbunden mit noch innigem Vergeltsgott für all Euer Gebet, durch das Ihr meine Leiden

erleichtert habt -

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja, und Thomas

 

Aus unserer Mitte sind heimgegangen: unsere liebe Eva Hörtnagl und Hans Buchegger, unser treuer, langjähriger Buschauffeur. Wir wollen ihrer im Gebet gedenken.

Mein- unser- besonderer Wunsch für Euch alle in dieser Zeit soll sein: „Ich weiß, dass mein Erlöser

lebt!" (Ijob 19, 25,26), damit wir trotz aller Leiden und Trübsal in der inneren Freude leben dürfen.

Denn in den letzten Botschaften hat unsere Mutter immer wieder versucht, unseren Blick auf die

Ewigkeit zu richten.

 

P.S. Da wir ja alle in irgendeiner Weise die Drangsale sehr zu spüren bekommen, brauchen wir

Hilfsmittel, um gegen Bedrängnisse jeder Art geschützt zu sein. In besonderer Weise soll auch die Tauferneuerung helfen; sie ist ein klares Bekenntnis zu Gott und schützt uns daher vor dem bösen

Feind. Wir legen den Text für Euch bei.

 

Tauferneuerung:

Liebe Brüder und Schwestern! Wir alle sind einst durch das österliche Geheimnis der Taufe mit Christus begraben worden, damit wir mit ihm auferstehen zu einem neuen Leben. Nach den vierzig Tagen der Fastenzeit, in denen wir uns auf Ostern vorbereitet haben, wollen wir darum das Taufversprechen erneuern, mit dem wir einst dem Satan abgeschworen und Gott versprochen haben, ihm, unserem

Herrn, in der heiligen katholischen Kirche zu dienen.

Deshalb frage ich euch:

- Widersagt ihr dem Bösen, um in der Freiheit der Kinder Gottes leben zu können?

Ich widersage.

- Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen, damit es nicht Macht über euch

gewinnt?

Ich widersage.

- Widersagt ihr dem Satan, dem Urheber des Bösen?

Ich widersage.

- Glaubt ihr an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels

und der Erde?

Ich glaube.

- Glaubt ihr an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, der geboren ist von der Jungfrau Maria, der gelitten hat und begraben wurde, von den Toten auferstand und zur Rechten des Vaters sitzt?

Ich glaube.

- Glaubt ihr an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben?

Ich glaube.

Der allmächtige Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, hat uns aus dem Wasser und dem Heiligen Geist neues Leben geschenkt und uns alle Sünden vergeben. Er bewahre uns durch seine Gnade in Christus Jesus, unserem Herrn, zum ewigen Leben. Amen.

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                 Hl. Weihnacht. 26. 12. 2016

Botschaft vom 25. Dezember 2016

„Liebe Kinder! Mit großer Freude bringe ich heute meinen Sohn Jesus zu euch, damit Er euch Seinen Frieden schenke. Öffnet eure Herzen, meine lieben Kinder, und seid froh, dass ihr Ihn empfangen könnt. Der Himmel ist mit euch und kämpft für den Frieden in euren Herzen, in den Familien und in der Welt, und ihr, meine lieben Kinder, helft mit euren Gebeten, dass es so sein wird. Ich segne euch mit meinem Sohn Jesus und ich rufe euch auf, die Hoffnung nicht zu verlieren, und dass euer Blick und euer Herz immer in Richtung Himmel und Ewigkeit ausgerichtet sein werden. So werdet ihr Gott und Seinen Plänen gegenüber offen sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Trotz all der vielen Not um und auch oft in uns, trotz der großen Drangsale, die die Welt und viele unserer Freunde erfasst haben, kommt unsere Mutter und bringt uns mit großer Freude den größten Trost, den es gibt- Jesus selbst. Sie hadert nicht ob der vielen Menschen, die Ihren Sohn, den Heiland der Welt, ablehnen. Nein, Sie ruft uns nur aufmunternd zu: „Öffnet eure Herzen, meine lieben Kinder und seid froh, dass ihr Jesus empfangen könnt!"

Die Zusage, die Sie uns da gibt, ist wohl für uns alle sehr tröstlich und hoffnungsvoll. „Der Himmel ist mit euch und kämpft für den Frieden in euren Herzen, in den Familien und in der ganzen Welt." Dieses Versprechen unserer himmlischen Mutter hilft uns über vieles hinweg. Es schenkt uns neue Kraft und Zuversicht. Nur müssen wir mithelfen, diesen Kampf gegen alles Böse zu gewinnen. So bittet uns die Gospa, mit unserem Gebet mitzuhelfen, dass es so sein werde: „Friede unter den Menschen auf Erden!" (Lk. 2,14). Diese lobpreisende Verkündigung, die die Engel den Hirten

weitergaben: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen Seiner Gnade, die guten Willens sind!", hat die Mutter in all den Jahren der Erscheinung in Medjugorje ebenso kundgetan. 35 Jahre waren es schon, dass Sie kam, um uns den Frieden zu künden. Sie wollte uns in Ihrer mütterlichen Liebe helfen, unsere Herzen zu öffnen, dass sie bereit seien für Gott. Denn dort wo Gott wohnt, da kann es nur Friede geben.

Dort wo Er ist, ist der Himmel. So ruft uns die Mutter auf, auf Ihn zu schauen. Ihren Sohn - und die Hoffnung nicht zu verlieren. Aber Sie weist uns auch klar daraufhin, unseren Blick und unser Herz auf die Ewigkeit ausgerichtet zu halten, so wird nur eines für uns wichtig sein: Gott und Sein heiligster Wille!

Meine Lieben, das wünsche ich Euch von ganzem Herzen - auch mir, die ich wie so viele von Euch- in Leid und Schmerz getaucht sind. Gott sei gepriesen! Er möge uns in Seiner Liebe beistehen. Die Hoffnung aber und die Zuversicht sollen uns wie Anker an unsere himmlische Mutter heften, damit wir voll Vertrauen „unsere Augen erheben können zu den Bergen, von wo uns Hilfe kommt!"(Ps.l21)

Nochmals eine innige Umarmung! Das göttliche Kindlein möge in Eurer Mitte wohnen, und der Segen, den uns die Gospa mit Ihrem göttlichen Sohn am Weihnachtstag geschenkt hat, möge das ganze Jahr hindurch währen.

So dürfen wir also eine gesegnete Zeit erhoffen; ein Jahr des Herrn- 2017! Annus Domini!

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja, Anna, Thomas und unsere lieben Helfer, die ganz der Mutter dienen und uns mit Tat und Rat beistehen, wie auch besonders P. Wolfgang und unsere lieben Priester, aber auch alle, die uns immer wieder finanzielle Unterstützung bieten. Dank sei ihnen! Die himmlische Mutter wird es Ihnen und Euch lohnen.

 

P.S. Legen wir unsere Kranken in das liebende Herz der Gottesmutter, bes. bitte Eva, Maria, Inge, Paula und alle, die die Gottesmutter uns anvertraut hat. (Vergesst auch mein kleines Ich nicht. Mein „Gang nach Bethlehem" hat zwei Monate gedauert, den ich durch die Krankenhäuser von Tirol zu gehen hatte. Am Heiligen Abend durfte ich nach Hause). Vergeltsgott Euch!

 

Alle, die uns auf Weihnachten geschrieben haben, denen sei ganz herzlichst gedankt und unsere Wünsche sollen tausendfach zurückgegeben werden!

Nochmals ganz von Herzen Eure Maria Elfriede und vergessen wir die Hoffnung nicht! Deshalb „heben wir unsere Augen zu den Bergen, woher uns die Hilfe kommt!" (ps. 121).

 

Anschließend noch die Jahresbotschaft der Gottesmutter an Jakov Colo vom 25. 12. 2016 Hier bittet Sie inständig nochmals um den Frieden zu beten und unsere Herzen von aller Sünde zu befreien, damit Friede werde und wir nach Gottes Willen zu leben versuchen. Denn den letzten großen, wahren Frieden und die innere Freude gibt Gott selbst. Er ist der Friede und die Freude. Er ist unser Alles!

„Liebe Kinder! Heute, an diesem Gnadentag, lade ich euch auf besondere Weise ein, für den Frieden zu beten. Kinder, ich bin als Königin des Friedens hierhergekommen und habe euch so viele Male aufgerufen, für den Frieden zu beten. Aber, Kinder, eure Herzen sind friedlos. Die Sünde hindert euch, dass ihr euch in Vollkommenheit für die Gnade und den Frieden, den Gott euch schenken möchte, öffnet. Um den Frieden zu leben, meine Kinder, müsst ihr zuerst den Frieden in euren Herzen haben und in Vollkommenheit Gott und Seinem Willen hingegeben sein. Sucht nicht den Frieden und das Glück in irdischen Dingen, denn dies ist alles vergänglich. Sehnt euch nach der wahrhaftigen Barmherzigkeit und dem Frieden, der nur von Gott kommt, und nur so werden eure Herzen mit wahrer Freude erfüllt sein und nur auf diese Weise könnt ihr zu Zeugen des Friedens in dieser friedlosen Welt "werden. Ich bin eure Mutter und halte Fürsprache vor meinem Sohn für jeden von euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                        30. November 2016 

 

Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, zum Gebet zurückzukehren. In dieser Zeit der Gnade hat Gott mir erlaubt, euch zur Heiligkeit und zum einfachen Leben zu führen, damit ihr in den kleinen Dingen Gott den Schöpfer entdeckt, damit ihr euch in Ihn verliebt und damit euer Leben Dank sei für alles, was Er euch gibt. Möge, meine lieben Kinder, euer Leben in Liebe eine Gabe für die Nächsten sein, und Gott wird euch segnen, ihr aber legt Zeugnis ab- ohne Interesse- aus Liebe zu Gott. Ich bin mit euch und halte vor meinem Sohn Fürsprache für euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Liebe Freunde, die Zeit der Gnade währt also weiter, obwohl das Jahr der Barmherzigkeit  offiziell zu Ende  ist. Die Gottesmutter spricht  von dieser jetzigen, noch kommenden Zeit. Sie will uns immer wieder zur Heiligkeit aufrufen. „Jetzt ist die Zeit der Gnade. Jetzt ist die Zeit des Heils!“ So ruft uns Paulus im 2. Kor.6,2 zu. Er weist dabei auf Jesaia hin, durch den der Herr uns auch durch Sein Kommen ein „Gnadenjahr des Herrn“ verheißt. (Js. 61., 1,2.) „ um die Gefangenen zu befreien, die Trauernden zu trösten, den Blinden die Augen zu öffnen“.  Auch unsere himmlische Mutter will uns an die Zeit der Gnade erinnern,  in der wir uns jetzt  gerade im Advent befinden. Es ist eigentlich ein versteckter Aufruf zur Umkehr im Warten auf das Kommen des Herrn, auf das Kommen des Erlösers hin. Wie kann man da anders, als sich zu bemühen, damit wir es noch rechtzeitig schaffen, heil zu werden.  So einfach wie möglich zeigt uns die himmlische Mutter den Weg dazu auf, indem  Sie  zur Dankbarkeit hinführt. So, wie man Kinder zum Sehen, zum Entdecken anregt, um in ihnen das Interesse für so manches  zu erwecken, so sollen wir im einfachen Alltagsleben  die Spuren Gottes zu entdecken suchen. Wir sollen in den kleinen Dingen des Alltags Gott erkennen, Sein Wirken sehen, damit wir IHN lieben lernen, uns in IHN „verlieben“, so  sagt die himmlische Mutter sogar. Dankbarkeit zeigt ein großes Herz. Dankbarsein zeigt auch ein demütiges Herz.

Ihr wisst ja, dass Dankbarkeit  auch heilt und zur Herzensfreude führen kann. Die Mutter möchte uns ganz heil machen. So versucht Sie es in Ihrer  pädagogischen Genialität einmal, indem Sie meint, unser Leben möge eine Hingabe der Dankbarkeit an Gott werden. Wenn wir das schaffen, dann werden wir alles in rechter Weise- im Willen Gottes- tun, Denn das ist ja unsere Aufgabe als freies Kind Gottes- unsere Heiligung, wie Paulus mehrfach zitiert. “das ist der Wille Gottes- eure Heiligung.“(1.Thess. 4,3) Zugleich ruft er uns zu: „ Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist, in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit!“ Als Hilfe rät er uns, wir konnten es in den letzten Adventstagen lesen:“ Legt als neues Gewand den Herrn Jesus Christus an.“(Röm. 11)..

Liebe Freunde! Wir – ich- wünsche Euch von Herzen einen gesegneten Advent, auf dass wir in innerer Freude die Ankunft des Herrn erwarten dürfen. Wir beten füreinander und tragen uns zur Krippe hin, ganz nah zum Jesuskind. Maria und Josef werden uns führen. Gott segne Euch! Ich bitte noch immer um das besondere Gebet für mich, denn ich brauche Euer Gebet noch sehr dringend! Vergeltsgott für alles! Für jede Hilfe!

 Wir legen alle unsre lieben Kranken in das Herz der Gottesmutter, Sie möge ihnen helfen, alles zu ertragen. In dieser Zeit der Drangsale erfahren wir alle die Leiden stärker.  Deshalb führt uns auch die Gottesmutter  auf den Weg des Positiven. Sie möchte, dass wir trotz allem die kleinen guten Dinge in unserem Alltag sehen, die wir geschenkt  bekommen. Dabei wächst die Dankbarkeit in unseren Herzen und die Freude.

Von ganzem Herzen wünsche ich das Euch und uns -  ein Herz voll Freude, das es für das Gotteskind zur Krippe werden kann. Unsere „Opferstrohhälmchen“, die wir als Kinder bereits symbolisch für unsere kleinen Entsagungen in die Krippe gelegt haben, sollen heute Strohhalme der „Freude“ sein. Zugleich können wir sie abends der „Gospa“ als kleines Geschenk übergeben. Sie möge Euch alle umarmen.

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja,  Thomas und Anni

 

 Bitte beten wir noch innig um einen guten Bischof und eine gute Wahl. Ich lege das Gebet Papst Johannes Paul II. bei. Es wäre als Novenengebet gedacht. Gemeinsam wollen wir die Schutzfrau von Österreich anflehen. Sie möge uns beistehen, dass wir in Verantwortung als Christen den Kandidaten zum Bundespräsident wählen, der eindeutig unsere christlichen Werte vertritt.

 “Mater Magna Austriae schütze unsere Heimat!“

Am 8. Dezember wollen wir unsere besondere Weihe „Durch Maria zu Jesus“ erneuern. Wir beginnen um 11, 15 mit dem Festgottesdienst. Anschließend- bis 13 Uhr- halten wir Anbetung in der Gnadenstunde.

Die Vorbereitung zu dieser besonderen Hingabe beginnt jetzt,

 

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                                                                  29. 09. 2016, Fest Erzengel Michael, Gabriel, Raphael

Botschaft, 25. September 2016

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch zum Gebet auf. Das Gebet möge euch Leben sein. Nur so wird sich euer Herz mit Frieden und Freude erfüllen. Gott wird euch nahe sein und ihr werdet Ihn in eurem Herzen als Freund fühlen. Ihr werdet mit Ihm reden wie mit jemandem, den ihr kennt, und, meine lieben Kinder, ihr werdet das Bedürfnis haben, Zeugnis abzulegen, weil Jesus in eurem Herzen sein wird und ihr vereint in Ihm. Ich bin mit euch und liebe euch alle mit meiner mütterlichen Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Liebe Freunde, diesmal kommt unsere himmlische Königin wieder als Mutter zu uns, als Mutter, die uns immer wieder das sagt, was zur Zeit für uns am notwendigsten ist.

„Liebe Kinder heute rufe ich euch zum Gebet auf!“ Das Gebet möge euer Leben sein!“ Damit, liebe Freunde, will Sie das Gebet zum Fundament unseres Daseins machen. Es muss in uns so lebendig werden- Sie meint damit das Gespräch mit Gott- dass Gott in uns ganz gegenwärtig ist, und wir mit Paulus sagen dürfen: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir!“ (Gal. 2, 20.) Dann sind wir Zeugen Seiner Gegenwart in uns. Dann sind wir Zeugen Seiner unendlichen Liebe zu uns.Diese Liebe aber lässt uns übersprudeln und von Jesus künden.

Wie lange führt uns die himmlische Mutter schon in dieser Schule des Gebetes! In all diesen vielen Jahren Ihres Kommens hat sie immer wieder neu versucht, in uns den Geschmack am Gebet zu wecken. Sie will, dass wir Freude daran finden, weil es ja Jesus - Ihr Sohn -  ist, mit dem wir uns unterhalten. Sie möchte, dass wir dadurch Jesus ganz „inne“ werden. Sie wird es nicht müde, uns zum Gebet zu führen und uns als Ihre Apostel des Friedens und der Liebe in diese friedlose, kalte Welt zu senden. (Bot. 25.6.05,  25.3.98).

Zur Visionärin Jelena Vasilj hat die Mutter einmal gesagt: „Durch Fasten und Gebet könnt ihr alles erlangen.“(Oktober 1983).

In einer Zeit, wie diese, braucht es zum Gebet auch das Fasten, damit wir Satan eher widerstehen können. Einen Wüstenvater, der sehr viel gefastet hat, wollten seine Angehörigen davon abbringen. Er aber soll geantwortet haben: „Lasst mich! So quäle ich den, der mich quält!“

Vergessen wir also das Mittwochs und Freitags- Fasten nicht. Es macht uns innerlich frei und offen für das Gebet, frei und offen für das Gespräch mit dem Herrn, frei und offen für Jesus selbst.

Bitte, vergessen wir auch das kleine Opfer-Mitbringsel für unsere Mutter zur Gospa-Time nicht. Jetzt zur „Winterzeit“ ist die Erscheinung um 17.45 h, also  ¾ 6 Uhr abends.

Liebe Freunde! Ich wünsche Euch eine gesegnete Zeit mit Jesus, wie es uns allen unsere Mutter wünscht. Nehmen wir unsere Kranken besonders mit hinein: Maria, Ingeborg, Eva, Elisabeth, Paula und alle, die es sich wünschen, durch unser Gebet getragen zu werden. Wir danken durch das Gebet auch besonders unseren so treuen Wohltätern. Die Gottesmutter möge sie an Ihr mütterliches Herz drücken.

Wichtig! Mittwoch, 5. Oktober, lädt Administrator, Mag. Jakob Bürgler zu einem Friedensgebet im Dom zu St. Jakob ein- mit Durchschreiten der Jubiläumspforte und einem Wortgottesdienst. Beginn um 14 Uhr. Ich würde Euch  bitten, mit zu tun, da der Friede zur Zeit sehr gefährdet scheint,  und der erste Auftrag unserer Gemeinschaft ja das Gebet für den Frieden ist. (Mitt. 5. 10. 14 Uhr, Dom zu Innsbruck)

 

In diesem Gebet verbunden - Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas, Anni und alle vom Team

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0 Maria, Mutter des Herrn, Dich hat uns Jesus am Kreuze zur Mutter gegeben

„Selig bist Du, Maria, die Du geglaubt hast!" So lobpreisen wir Dich wie Elisabeth (Lk 1,45). Selig bist Du, Mutter unseres Heran Jesus Christus und Mutter der Kirche, unser aller Mutter! Vor Dir sprechen wir dieses Gebet der Weihe aus. Deinem reinen Herzen vertrauen wir alles an, unsere Wünsche und Hoffnungen, unsere Sorgen und Leiden. Führe uns zu Deinem Sohn, in das Heiligtum seines liebenden Herzens, damit er uns allen den Vater zeige, das selige Ziel unserer Wege.

Große Mutter Österreichs, Dir überantworten wir ganz Österreich und seine Be­wohner. Deinem mütterlichen Herzen vertrauen wir alle an, Männer und Frauen, alle Ehen, die Kinder und Jugendlichen, alle Kranken und Behinderten, alle Leidenden, Arbeitslosen, Entwurzelten, Gefangenen, Das Kreuz Jesu leuchte ihnen auf als Zeichen des unendlichen Erbarmens Gottes. Dir, Große Mutter Österreichs, weihen wir die Kirche Jesu Christi in diesem Land, alle Oberhirten und Hirten, alle Gläubigen. Magna Mater Austriae, segne die Kirche Österreichs! Amen."

 

nach dem Weihegebet von Papst Johannes Paul II. 1983 in Mariazell

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                                                                                                      28. 08. 2016, Fest des hl. Augustinus

Liebe Gebetsfreunde!

Voll fürsorglicher Liebe kommt die himmlische Mutter diesmal wieder zu uns, um uns näher zum Herzen Ihres Sohnes zu führen. Hört Ihre Worte, liebe Freunde:

Botschaft vom 25. August, 2016

„Liebe Kinder! Auch heute möchte ich mit euch die himmlische Freude teilen. Ihr, meine lieben Kinder, öffnet die Tür des Herzens, damit in eurem Herzen die Hoffnung, der Friede und die Liebe wachsen, die nur Gott gibt. Meine lieben Kinder, ihr seid zu sehr an die Erde und irdische Dinge gebunden, deshalb wälzt euch Satan wie der Wind die Meereswellen. Deshalb, möge die Kette eures Lebens das Herzensgebet und die Anbetung meines Sohnes Jesus sein. Übergebt Ihm eure Zukunft, damit ihr in Ihm den Anderen Freude und Beispiel mit eurem Leben seid. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Immer wieder neu ruft uns die himmlische Mutter zum Herzensgebet- zum Gebet mit Liebe- auf  und zur Anbetung Ihres Sohnes im Allerheiligsten Altarsakrament. Es sind die größten Kraftquellen, die Sie uns anbietet, damit wir uns vor Satan schützen können.

Leider werden wir so oft von den irdischen Dingen in Anspruch genommen und verlieren unsere kostbare Zeit damit. Dann fehlt uns natürlich die Zeit zum intensiven Gebet. Dann fehlen uns aber auch der innere Friede, die Hoffnung, eigentlich auch das Vertrauen. Die Liebe aber erkaltet, da wir mit uns selbst zu viel zu tun haben. Hier hat Satan dann ein leichtes Spiel, und wir werden von einer Verzagtheit in die andere geworfen.

„Öffnet die Tür eures Herzens!“ ruft uns die Mutter zu „und lasst Gott ein, denn dann werdet ihr verstehen, dass das Gebet zur Freude wird, ohne die ihr nicht leben könnt!“ Bt. 25.7.97. „Öffnet die Tür eures Herzens und schenkt Gott Zeit!“, so fleht Sie in der Juni- Botschaft 97, „damit Er euer Freund wird, wenn man eine echte Freundschaft mit Gott schafft, kann sie kein Sturm zerstören.“   Dann gelingt es Satan auch nicht, uns hin und her zuschleudern, wie eine Nussschale im Wind hin und hergetrieben wird. Unser starker Halt, der Anker, an den wir uns festhalten, soll das Gebet sein. Übersetzt wurde es aus dem Kroatischen ins Deutsche mit dem Wort „Kette“. Mit dieser Gebetskette sind wir verbunden mit Gott. Er ist die erste Instanz in unserem Leben. Er schenkt uns Halt und Geborgenheit.

Liebe Freunde! Viel Leid ist jetzt ringsum, viel Schmerzen, viel innere und äußere Not. Satan will zerstören. Nur durch das Gebet können wir uns wehren. Vereinen wir uns noch stärker als bisher in unserer „Gebetsliga“. Bitte treffen wir uns nach wie vor in einem kurzen Gedenken während der Erscheinung  um ¾ 7 abends, wenn es euch zeitlich gelingt. Die Gottesmutter möge uns alle segnen. Nur in der Sommerzeit findet die Erscheinung zu dieser Zeit statt- in der Winterzeit beginnt  sie um ¾ 6 Uhr abends.

„Übergebt Ihm eure Zukunft“!, so die himmlische Königin, denn nur Er kann uns retten, „Nur in Ihm ist Leben Ursprung und Ziel“. (Die hl. Synode bekennt, “dass Gott aller Dinge Ursprung und Ziel ist“.    420; Hl. Officium).

 

Liebe Freunde „Öffnet die Tür Eures Herzens und lasst Gott ein!“ Das wünsche ich Euch von ganzem Herzen für die nächste Zeit. Anders rum sagt Sie ja auch:“Öffnet eure Herzen, und den Rest besorge ich!“ (Bot. an Jakov). Wenn wir gläubig vertrauend unsere Hingabe an den Herrn leben, dann kann der Geist Gottes wirken und uns auf die Fürbitte der himmlischen Mutter gänzlich verwandeln. Vergesst nicht, Euch täglich dem Allerheiligsten Herzen Jesu, dem Unbefleckten Herzen Mariens aber auch dem hl. Josef zu weihen, Euch und Eure Familien, dann sind wir in Ihrer besonderen Obhut und unter Ihren Schutz gestellt.

Den Familien hat letzthin die Gottesmutter  in einer Botschaft an Ivan wieder besondere Direktiven gegeben:  „Liebe Kinder, heute lade ich euch wieder ein, im Gebet auszuharren.  Betet, liebe Kinder, besonders aber harrt im Gebet mit der Familie aus.  Heute bete ich mit euch für die Familie.  Ich wünsche Heiligkeit in Familien, damit es mehr heilige Familien gibt, die beten und die Worte meines Sohnes leben, sowie die Botschaften, die ich euch gebe.....“

„Öffnet die Tür eures Herzens und lasst Gott ein!“ das ist nochmals mein besonderer Wunsch an Euch alle, meine Lieben! Ihr kennt sicher die CD dieser vertonten Botschaften, die wir in unserer Gemeinschaft führen. Sie wurde heuer mehrmals von Radio Maria ausgestrahlt und ist bei uns erhältlich. ( CD. „Öffnet die Tür eures Herzens“ von Angelika Lang).

Danke für Eure Mithilfe am Werk Mariens, „Oase Maria Königin des Friedens von Tirol“, durch Euer Gebet, werktätige Hilfe und wohltätiges Geben.  Ich danke Euch! Die Mutter wird ganz sicher Euer Treue belohnen! „Vergeltsgott!“

In tiefer Verbundenheit Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna Thomas und Anni, sowie unser Team.

Helft den Kranken, bitte, durch Euer Gebet, die Tür des Herzens zu öffnen, damit der Barmherzige Heiland in Ihre Herzen einziehen kann, um sie zu heilen. Wir denken noch immer besonders an Ingeborg, Eva, Anna, Gottlieb und unsere Paula, (auch ein wenig an mich, das bitte ich Euch).  

Eure Maria Elfriede

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26. Juli 2016

Botschaft vom 25. Juli 2016

„Liebe Kinder!" Ich schaue euch an und sehe euch verloren gehen, und ihr habt kein Gebet, noch Freude im Herzen. Meine lieben Kinder, kehrt zurück zum Gebet und setzt Gott an die erste Stelle und nicht den Menschen. Verliert die Hoffnung nicht, die ich euch bringe. Meine lieben Kinder, möge in dieser Zeit euch jeder Tag mehr ein Suchen nach Gott in der Stille eures Herzens sein, und betet, betet, betet, bis das Gebet euch zur Freude wird. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Meine lieben Gebetsfreunde! Unsere Mutter ist traurig. Sie, die Tröstende, Stärkende, Gütige, wirkt fast hilflos- angesichts der vielen Menschen, die nicht mehr an Gott glauben! Auch die sieht Sie, die treulos geworden sind, die vom Weg abgekommen sind und Gott nicht mehr an erste Stelle im Leben setzen. Was soll Sie tun, als uns aufzurütteln durch Ihre mahnenden Worte, damit wir in Freiheit bereit sind, umzukehren. Ja, meine Lieben, auch wir sind säumig geworden!

Rütteln wir uns gemeinsam auf durch ein geeintes starkes Gebet. Es wäre das Rosenkranzgebet, das die Gottesmutter als das hilfreichste von vielen erwähnt. „Das Rosenkranzgebet kann Kriege und Naturkatastrophen verhindern!" - So sagt Sie selbst.

Wenn wir uns zur Erscheinungszeit treffen, könnten wir geeint in einem großen geistigen Gebetskreis den Rosenkranz beten. Wer möchte mittun bei dieser "Rosenkranzliga" für die Umkehr und Heilung der Menschen, der Kirche, der Bischöfe, Priester - auch des Hl. Vaters? Helfen wir uns gegenseitig, Gott an die erste Stelle zu setzen! Er soll unser Ein und Alles sein! Wir alle verspüren die Bedrängnisse des bösen Feindes sehr deutlich auch in unserem Leben. Täglich müssen wir ihn durch ein klares Bekenntnis zu Gott in die Schranken weisen! „Wer ist wie Gott?", hat St. Michael gerufen. Auch für uns gilt dieser Schlachtruf, und unsere Entscheidung für Gott muss täglich erfolgen! Pater Slavko hat gesagt, dass allein schon das „Credo"- „Ich glaube an Gott" - aus ganzem Herzen ausgesprochen- eine klare Entscheidung für Gott bedeutet und den Widersacher eindämmt. Die Gottesmutter hat auch der Seherin Jelena empfohlen, täglich zum Morgengebet das Glaubensbekenntnis zu beten.

Trotz allem will uns die Mutter trösten: „Verliert die Hoffnung nicht!", ruft Sie uns zu. Ich glaube, dass dies für uns alle sehr wichtig ist, da die Weltlage und rundherum so vieles im Argen liegen und uns wirklich Angst und Sorge einflößen. Der Aufruf Jesu: „Fürchte Dich nicht, du kleine Herde, eurem Vater hat es gefallen, Euch das Reich zugeben!" Lk. 12, 32 ff, soll uns Mut und vor allem Vertrauen auf Seine Gegenwart schenken, die Er mit den Worten besiegelt hat: „Seht ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt!" (Mat. 28, 20).

Liebe Freunde, halten wir in diesem tiefen Wissen, Jesus ist bei uns, zusammen! Er ist bei uns gerade jetzt in dieser tragischen Lage! Glauben wir daran! Vertrauen wir darauf, denn Er hat es selbst gesagt. Ich wünsche Euch in der kommenden Zeit eine große innere Gelassenheit, die uns und Euch der Hl. Geist schenken möge!

Die Gottesmutter aber wollen wir gemeinsam fröhlich machen, indem wir im Gebet verharren, wie die Apostel mit unserer himmlischen Mutter Maria im Abendmahlsaal, wartend auf den Hl. Geist. Gott segne Euch alle, herzlich Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und Anni. Mit unserem Team.

 

P.S. Von ganzem Herzen ein Vergelt´s Gott für Eure Hilfe! Der hl. Josef möge Euch das Doppelte davon zurückgeben!

Auch unsere Kranken brauchen wie immer unser besonderes Gebet. Ich bitte Euch ganz besonders, sie in Mariens Herz zu legen: Ingeborg, Eva, Elisabeth, Paula und Anna. (Vergesst auch, bitte, mich nicht!) Ich danke Euch!

Der nächste Gebetsabend wird der Anbetungsabend am Herz Jesu Freitag den 2. September in der Anbetungskirche sein. Am Montag den 26. 9. feiern wir den nächsten Friedensgottesdienst mit Mag. P. Janusz Turek in der Anbetungskirche, Karl-Kapfererstr. Innsbruck.

Eine gesegnete Zeit und „Verliert die Hoffnung nicht „

  

Gebete zum

heiligen Geist

 

Komm, Heiliger Geist, auf uns herab!

Dein Trost erhellt uns Leiden und Grab.

Von dir kommt Weisheit, Licht und Rat,

kommt Lust und Kraft zur guten Tat.

Komm, Heiliger Geist, vom Himmelsthron,

ein ein'ger Gott mit Vater und Sohn,

der du uns machest wahrhaft frei,

dir Lob sei, Ehre, Dank und Treu!

(Anton Faist)

 

Heiliger Geist, gib unserem Apostolat Begeisterung, damit es alle Menschen und Völker erreicht. Kein irdisches Band möge uns hindern, unserer Berufung Ehre zu machen; kein Interesse möge uns feige und gegen die Forderungen der Gerechtigkeit machtlos machen; keine Berechnung möge die unendliche Weite der Liebe in die Enge unserer Meinen Selbstsucht zwängen. Amen.    

                                                                                            (Papst Johannes XXIII.)

Heiliger Geist, du Seele meiner Seele, ich bete dich an, Erleuchte mich, führe mich, stärke mich, tröste mich. Lass mich wissen, was ich tun soll; gib mir deine Weisungen. Ich verspreche Dir, mich ganz deinen Anordnungen zu .fügen und alles anzunehmen, was mir nach deinen Zulassungen geschehen kann. Lass mich nur deinen Willen erkennen.                                      (Kardinal Mercier)                                                                                            

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30. Juni 2016

Botschaft vom 25. Juni 2016

„Liebe Kinder! Dankt Gott mit mir für die Gabe, dass ich mit euch bin. Betet, meine lieben Kinder, und lebt die Gebote Gottes, damit es euch wohl ergehe auf Erden. Heute, an diesem Tag der Gnade, möchte ich euch meinen mütterlichen Segen des Friedens und meiner Liebe geben. Ich halte Fürsprache für euch bei meinem Sohn und ich rufe euch auf, dass ihr im Gebet ausharrt, damit ich mit euch meine Pläne verwirklichen kann. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Auch diesmal möchte unsre Mutter zu verstehen geben, dass Ihr Kommen zu uns ein großes Geschenk Gottes ist. Sie sagt ausdrücklich: „Dankt Gott mit mir für die Gabe, dass ich mit euch bin!" Sie selbst dankt dem Vater, dass Sie bei uns sein darf! Unsere Mutter möchte also bei uns sein und uns helfen, zu beten, zu leiden, uns zu freuen, einfach, dass wir mit Ihrer Hilfe besser ein Gottgefälliges Leben führen können, damit es uns „wohl ergehe auf Erden". Wie selbstverständlich nehmen wir doch immer wieder Ihr Erscheinen auf dieser Welt!

Helft mir, liebe Freunde, dass wir uns neu in Dankbarkeit darauf besinnen und uns auf Ihr tägliches Kommen vorbereiten! Wir könnten doch gerade in diesem Sommer Sie gemeinsam erwarten, indem wir täglich ein kleines „Geschenk der Freude" für Sie bereithalten. Für uns mag es ein Opfer bedeuten," einmal besondere Geduld zu üben, Fernsehen, Kaffee oder Alkohol vom Tagesplan streichen. Wenn dann die Zeit der Erscheinung naht, die "Gospatime", können wir unsere kleinen Enthaltsamkeits-Geschenke in unsere liebende Hingabe hineinlegen. Mitunter sind es auch Schmerzen, die wir Tags über zu tragen hatten, der Mutter einfach hinhalten. Sie kann alles wunderbar in den Heilsplan Gottes einfügen. Auch Paulus sagt, " für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich, was am Leiden Christi noch fehlt, durch meine Leiden." (Kol l, 24). Denn letztlich -so meint Paulus im Römer Brief 8,18 -„sind die Leiden dieser Zeit nicht zu vergleichen mit der künftigen Herrlichkeit!"

„Dankbarkeit als Lebenshaltung", Gott und dem anderen gegenüber! Vergessen wir nicht, dass Eucharistie- (die Gegenwart Gottes als wahrer Gott und wahrer Mensch) „Danksagung" heißt. Die Eucharistiefeier, „die hl. Messe", so sagt die Mutter einmal, „soll euer Leben sein!"( B. 25. 4. 88). Das heißt nichts anderes, als in Freude und Dankbarkeit die Gegenwart Gottes erfahren und in unser Leben hineinnehmen, damit wir zum Beispiel für andere werden. Liebe Freunde, diesmal schenkt die Mutter uns den „mütterlichen Segen des Friedens und Ihrer Liebe, "meiner Liebe," sagt Sie genau. Ihre Liebe ist die besondere Gabe, die Sie uns am 25. Juni, dem 35. Jahrestag der Erscheinung, mitgebracht hat. Liebe Freunde, wir wollen Ihr einfach mit unserer Liebe antworten, indem wir uns täglich "neu bekehren", mit Ihren Worten: „Euer Leben muss zur täglichen Umkehr werden". (B. 25.2 93) Umkehr bedeutet auch Verzeihen- können.

Jesus hat den Aposteln auch erklärt, als sie in fragten, wie oft man dem Bruder verzeihen müsste, etwa sieben mal: „Nein“, sagte Jesus, „nicht sieben mal, sondern 77mal“, das heißt „immer"! (Mt. 8,21). Neu bekehren heißt, neu beginnen!

Verzeihung, Versöhnung erhalten wir im Sakrament der „Versöhnung und Heilung", in der hl. Beichte. Auch dazu ruft uns die Mutter liebend auf: wenigstens einmal im Monat zum Sakrament der hl. Beichte zu gehen. Sie sagte einmal zur Seherin Maria: „Wenn Du gestern bei der hl. Beichte warst und heute ein Fest ist, geh noch einmal, damit Du ganz rein bist und Gott Dir in Fülle Seine Gnaden schenken kann!"

 

Liebe Freunde, wollen wir doch gemeinsam die Umkehr leben, beten wir füreinander und miteinander in unseren Gebetsabenden um den Frieden und die Liebe und versuchen wir so oft wie möglich, die unendlichen Gnadenschätze unserer Mutter Kirche zu empfangen, die hl. Beichte und die heilige Eucharistie!

Unser gemeinsames tägliches Treffen ist zur „Gospatime" um 18,45 Uhr, jetzt in der Sommerzeit, da beten wir für uns alle, besonders für unsere lieben Kranken, Paula, Anna, Eva, Ingeborg. Die Gottesmutter weiß namentlich, wer noch besonders dazu gehört. Gott segne Euch alle! Die Mutter umarme Euch in liebender Fürsorge! Die Engel des Himmels mögen Euch beschützen:

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna Thomas und Anni

 

Der nächste Friedensgottesdienst findet am Montag, den 25. Juli in der Anbetungskirche, Karl-

Kapfererstraße, Innsbruck statt. Wir freuen uns auf Dr. Horst Walter, der früher zu unserem Chor gehört hat, in Willen die Nachprimiz feierte und Seelsorger im Räume Aalen - Diözese Rottenburg - Stuttgart, Baden-Württemberg- ist. Die Anbetung im Monat Juli ist diesmal auf den Freitag, den 8. Juli verlegt - von 19 bis 20/30 Uhr.

Vergesst nicht, den hl. Josef besonders zu verehren, denn Er kann durch Seine Fürbitte bei Jesus, sehr viel erreichen! Diesmal bitte ich Ihn auch, dass er in unsere Oasenkasse wieder ein "Schärflein" hineinlegen möge! Wir danken Ihm und Euch!

Vergessen wir nicht, dass unsere himmlische Mutter einen Plan mit uns hat, mit jedem einzelnen von uns. Sie sagt es selbst! Seien wir offen dafür durch das besondere Gebet, zu dem Sie uns immer wieder aufruft. Sie selbst wird in Ihrer mütterlichen Liebe ebenso Fürbitte für uns bei Jesus, Ihrem Sohne, einlegen. Das hat unsere Mutter auch diesmal versprochen.

Anschließend kleine Auszüge aus „Bekehrung der Herzen" von Francoise über die wunderbaren Sakramente, die hl. Eucharistie und das Sakrament der Versöhnung und Heilung- der hl. Beichte.

Francoise kennt Medjugorje selbst sehr gut. Gerade in Medjugorje wird Jesus in der hl. Eucharistie so verehrt und zur Umkehr durch die hl. Beichte aufgerufen. Medjugorje wird „Beichtstuhl der Welt" genannt. Die Umkehr ist die Grundbotschaft von Medjugorje.

Deshalb diese kleine Zugabe in diesem Brief:

 

Ich habe gelitten, um dir aus Liebe vergeben zu können.

Ich will mit dir über Meine Barmherzigkeit sprechen. Sie ist grenzenlos für jenen, der guten Willens ist, denn dafür habe Ich Mein Leben hingegeben. Die Hingabe Meines Lebens erlaubt es Air, jeder Seele zu vergeben, die es wünscht, weil Ich ihre Sünde gesühnt habe. Ich bin Liebe und Ich will jeder Seele vergeben, weil Mein Opfer für alle gilt.

Kommt also und kostet die Freude der vollkommenen Bekehrung, die euch im Sakrament der Versöhnung geschenkt wird. Kommt und betet euren dreimal heiligen Gott an, indem ihr seine Wundertaten betrachtet.

Wenn ihr von ganzem Herzen beichtet, weicht die Dunkelheit und macht dem Licht Platz, das Ich bin. Furcht und Trauer vergehen und lassen eine tiefe Freude im Herzen zurück: Das ist das Wunder Meiner Gnade in euch.

 

Mein eucharistisches Brot ist Quelle aller Gnaden

Kind, iss Mein Brot sooft du kannst. Ich bin Nahrung deines Herzens, damit du das Leben hast. Versprich Mir, auf Mein (eucharistisches) Brot nie zu verzichten, denn es ist die Quelle aller Gnaden. Ich habe Mich für dich wie für jeden anderen ganz hingegeben, so sehr liebe Ich euch. Nimm also das Teuerste, was du hast, Meinen Leib in der heiligen Eucharistie.

 

Seit Jahrhunderten gebe Ich Mich auf dem Altar zur Vergebung der Sünden und der Gabe des ewigen Lebens hin. Jedes Mal, wenn der Priester Mich erhebt, bin Ich auf der Erde mitten unter euch. Welches größere Geschenk hätte Ich euch machen können...

 

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Botschaft vom 25. Mai 2016                                                                                         31. Mai 2016

„Liebe Kinder! Meine Anwesenheit ist eine Gabe von Gott für euch alle und ein Ansporn zur Umkehr. Satan ist stark und er möchte Unordnung und Unfrieden in eure Herzen und Gedanken legen. Deshalb betet ihr, meine lieben Kinder, dass euch der Heilige Geist auf dem rechten Weg der Freude und des Friedens führt. Ich bin mit euch und halte Fürsprache vor meinem Sohn für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Unsere himmlische Mutter hat Ihre Anwesenheit schon öfters als eine besondere „Gnade" erwähnt. „Gabe", wie Sie es diesmal nennt, bedeutet „Geschenk", ein Geschenk des himmlischen Vaters an jeden einzelnen von uns, um unsere Bekehrung, „die wir täglich" neu beginnen sollten, begeisterter und freudiger leben können.

Diesmal nennt Sie „Satan", den „Vater der Lüge", wieder beim Namen. Wir erfahren es sicher alle in unserem Leben, wie plötzlich so viel Ungereimtes und Ungutes daherkommt. Er möchte unsere Gedanken verdunkeln und unsere Herzen erkalten lassen. Einzig das Gebet kann und wird uns helfen, aus dieser Umgarnung herauszukommen. „Deshalb betet, meine lieben Kinder, dass euch der Heilige _Geist auf den rechten Weg der Freude und des Friedens führt!" So meint unsere Mutter und verspricht uns zugleich, Fürbitte für uns bei Jesus einzulegen.

Hier können wir Sie wirklich beim Wort nehmen. Ihr Versprechen, für uns zu bitten und mit uns zu sein, müssen wir wirklich in unseren Gebeten mit einem kleinen Nachdruck ausführen: „Mutter, Du hast gesagt. Du bittest für mich bei Deinem Sohn, so hilf mir doch! Zeige mir in meiner Not, wie Du bei mir bist. Lass mich Dich spüren! Lass mich Deine Hilfe erfahren! Du hast es ja versprochen!" So etwa müsste unser Herz im Herzensgebet zuinnerst rufen, dann kann eine Mutter- noch dazu diese Mutter- nicht wegsehen. Nein, Sie wird helfen!

P. Marinko sieht das Herzensgebet auch als eine besondere Haltung sieht, als eine Hingabehaltung, wie es die Mutter Gottes mit den Worten gezeigt hat: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie Du es gesagt hast!" Also müsste letztlich diese Gebetshaltung auf Gott, auf Seinen heiligsten Willen ausgerichtet sein. „Das Gebet mit dem Herzen ist das Gebet aus Liebe!" So hat es unsere Mutter dem Seher Ivan einmal erklärt. Unsere ganze innere Haltung im Gebet sollte also eine liebende Hingabe sein. Letztlich also auch ein Bejahen dessen, was Gott mit uns vorhat. Liebe Freunde, ich glaube, dass wir zur Zeit wirklich alle Engel und Heiligen um Ihre Hilfe, Ihren Beistand anrufen sollten, ganz besonders auch den hl. Josef, der der „Schrecken der bösen Geister", „Schutzherr der Kirche" und „Haupt der hl. Familie" genannt wird. Der hl. Josef hat also in unserer Zeit ganz dringliche Aufgaben. Unsere Mutter Kirche ist in Gefahr. Verfolgungen jeder Art drohen ihr: Die Wahrheit wird verfälscht, so viele Glaubensbrüder und- Schwestern werden um Ihrer Liebe zu Christus willen verfolgt, ja getötet.

Die Familie als Grundzelle von Kirche und Staat ist in zunehmendem Maße schwer bedroht. Als „Schrecken der bösen Geister" wird St. Josef, der Pflegevater unseres Herrn und Heilandes, wenn wir ihn im Namen Jesus bitten, sicher diese aus unserem Leben vertreiben, damit wir wieder die Freude im Hl. Geist erhalten. „Die Freude am Herrn ist unsere Kraft!" So war unser letztes Wallfahrtsmotto aus Nehm 8,10.

Eigentlich müssten wir uns gegenseitig helfen, dass diese Freude in uns lebt- durch Gebet und tatkräftige Hilfe. So viele leiden zur Zeit an Depression, letztlich spielt hier auch der Ungeist mit hinein. Die Dankbarkeit wäre ein hilfreiches Mittel diesem Übel Herr zu werden. Dankbar sein für

alles: Für unsere Kinder, für unsere Heimat, für ein Dach über dem Kopf, für die tägliche Mahlzeit und nicht zuletzt für das große Geschenk unseres Glaubens. Dr. Müller, Priester und Psychotherapeut hat in seiner Arbeit mit depressiven Menschen erfahren, dass die Dankbarkeit wirklich eines der besten Mittel ist, die Depression zu heilen. „Der Teufel scheut frohe Menschen", soll so mancher Heilige behauptet haben. Wenn wir uns zu Gott bekennen, z. B. im Credo: "Ich glaube an Gott", oder mit Maria das Magnifikat singen: „Hoch preiset meine Seele den Herrn!", dann hat Satan kaum eine Chance, uns zu quälen, denn wir lobpreisen Gott und bezeugen mit Leib und Seele, mit Herz und Verstand, unsere Zugehörigkeit an IHN, den Dreieinigen Gott. Dann wird uns auch die Freude überströmen und der Friede wird in unser Herz ziehen. Satan aber wird vom „Eigentum Gottes" Abstand nehmen müssen. Unsere tägliche Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ist ebenfalls eine große Hilfe, denn die himmlische Mutter nimmt uns in Ihren besonderen Schutz. So, meine Lieben! Von Herzen wünsche ich Euch diese Freude, trotz allen Leides! „Tanzt vor Freude!", so sagt Jesus zu Francoise!

Ich weiß wirklich selber, von was ich spreche, weil ich durch meine Krankheit nach wie vor sehr gehalten und gebunden bin und meine Kräfte nicht wiederkehren wollen. Auch ich muss lernen, dankbar zu sein.

So möge unser Vorsatz lauten: Freude und Dankbarkeit oder besser: Durch Dankbarkeit zur Freude! Beten wir für unsere lieben Kranken, besonders für Inge, Anna, Paula, Eva, um Gesundung und Hingabebereitschaft an den Willen Gottes.

Darf ich Euch auch an Eure Spendenfreudigkeit erinnern und mit tausend Dank gleich quittieren. Der hl. Josef möge auch unser kleines Rinnsal nicht erlöschen lassen. Für jegliche „handgreifliche Hilfe" ein herzliches Vergelts´Gott! Anschließend findet Ihr ein Gebet zum hl. Josef. Vom Papst Leo XIII, der den hl, Josef zum Schutzpatron der Kirche erwählt hat. Am 15. August 1889 von Papst Leo XIII

Hinweis/Quelle: von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen! Bei dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz. Um der Liebe willen, / die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verband, / um der väterlichen Liebe willen, / mit der du das Jesuskind umfangen hast, / bitten wir dich flehentlich: / Schau gütig herab auf die Kirche, / die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, / und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.

Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; / schütze nun auch die auserwählten Kinder Jesu Christi. / Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis. / Du starker Beschützer, / steh uns vom Himmel aus gnädig bei / in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis.

Wie du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, / so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes / gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde / und gegen jede Widerwärtigkeit. Jeden von uns aber nimm unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiel u. mit deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen dürfen. Amen!

 

Einen kleinen Hinweis; Diese unten angeführte Weihe soll Edson Glauber erhalten haben, dessen Erscheinungen vom Ortsbischof in Itapiranga, Brasilien, anerkannt hat. Weihe an die drei heiligen Herzen:

Heiligstes Herz Jesu,

Unbeflecktes Herz Mariens,

Reinstes Herz des heiligen Josef,

heute weihe ich euch meine Gedanken, meine Worte, meinen Leib,

mein Herz und meine Seele,

dass an diesem Tag durch mich Euer heiliger Wille geschehe. Amen.

 

Unser nächster Friedensgottesdienst wird am Montag, den 27. Juni mit S. Exz. Dr. Alois Kothgasser in

der Anbetungskirche gefeiert. Herzliche Einladung zum FRIEDENS-STURMGEBET!

Maria unsere Mutter möge Euch alle umarmen- herzlich im Gebet verbunden:

Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja, Thomas und Anni

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                                        26.04.2016

Der Gruß der Gospa ist gekommen:

„Liebe Kinder! Mein Unbeflecktes Herz blutet, während ich euch in Sünde und sündhaften Gewohnheiten anschaue. Ich rufe euch auf, kehrt zu Gott und dem Gebet zurück, dass es euch gut ergehe auf Erden. Gott ruft euch durch mich, dass eure Herzen Hoffnung und Freude seien für all jene, die fern sind. Mein Ruf möge euch Balsam für die Seele und das Herz sein, damit ihr Gott, den Schöpfer, der euch liebt und zur Ewigkeit aufruft, verherrlicht. Meine lieben Kinder, das Leben ist kurz; ihr, nutzt diese Zeit aus, um Gutes zu tun. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

P. Marinko sagte mir gestern, die Seherin Maria habe bei dieser Botschaft geweint. Wahrscheinlich, weil sie das tiefe Leid der Gottesmutter erfahren, das Sie mit den Worten ausdrückte: „Mein Unbeflecktes Herz blutet!"

Die Seherin Mirjana meinte zu den Tränen Mariens: „Wenn ihr nur eine Träne an der Wange der himmlischen Mutter sehen könntet, Ihr würdet alles tun, um Sie zu trösten."

Lassen wir uns von diesen Worten anspornen. Ändern wir unser Herz durch Gebet. Kehren wir um zu Gott mit ganzem Herzen, damit wir die Freude im Herrn erfahren. Seine Kraft, Seine Stärke, Seine unendliche Liebe, um dies alles weiter zu geben an die anderen. Sie selbst, die himmlische Mutter, hat der Herr gesandt, damit Sie uns in dieser Zeit der Trostlosigkeit Trost und Hoffnung schenken kann. Wie oft hat Sie uns mit „meine Apostel" angesprochen und somit den Auftrag erteilt, Friede, Freude und Hoffnung für andere zu sein!

Sie möchte uns aber dabei stärken, ja sogar salben. „Balsam" sollen Ihre Worte, Ihr Ruf an uns sein, Balsam für Seele und Leib. Sie möchte uns damit sagen, dass Ihre Worte auch heilend sind, so wie das Öl, mit dem wir gesalbt werden. Sie möchte uns zuerst gesund machen an Seele und Leib. Sie möchte uns mit diesem „Balsam" stärken gegen den bösen Feind, der uns mehr denn je abzubringen versucht vom rechten Weg und uns mutlos macht. Zugleich will Sie uns die Freude und Dankbarkeit schenken, damit wir Gott verherrlichen, den Schöpfer allen Lebens und der Liebe. Unser Leben, das sehr kurz ist, soll zu einem „wahren Jubel" werden auf die Ewigkeit hin.

Bitte, lasst uns gemeinsam „Gutes" tun, wie die Gottesmutter es ausgedrückt hat. Vielleicht ist dies auch wieder ein neuer Anstoß zum gemeinsamen Gebet. Unsere Gebetsabende, gerade auch die in Wüten und in der Anbetungskirche, sind Parallelen zu den Gebetsabenden in Medjugorje. Wir verbinden uns so mit der ganzen Welt und werden zu einer riesengroßen Gebetsgemeinschaft in Christus.

Liebe Freunde, ich erinnere noch an unsere Pfingstwallfahrt nach Medjugorje vom 13. bis zum 18. Mai. Vielleicht möchte der eine oder andere noch mitpilgem?

Von ganzem Herzen danke ich Euch für all Eure Bereitschaft, Euch für die Gottesmutter einzusetzen, ob durch Eure Mitarbeit, Eure finanzielle Hilfe oder durch Euer Gebet. Sie wird es Euch reichlich lohnen.

 

Vor allem bitte ich Euch, für unsere Kranken zu beten. Ich weiß leider nicht alle, aber der Herr kennt jeden einzelnen von uns. Er weiß, wem Er unser Gebet im Besonderen zukommen lassen möchte.

Doch möchte ich Euch besonders um Euer Gebet für Eva, Paula, Anna, Manuela und ein wenig noch mich bitten! Ich umarme Euch alle und lege jeden einzelnen in das Herz der Gottesmutter!

 

Herzlich Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna Anni und Thomas

 

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                                                                               Ostersonntag, 05. April 20016

Liebe Gebetsfreunde!

„Liebe Kinder! Heute trage ich meine Liebe zu euch. Gott hat mir erlaubt, euch zu lieben und aus Liebe zur Umkehr aufzurufen. Ihr, meine lieben Kinder, seid arm in der Liebe und ihr habt noch nicht begriffen, dass mein Sohn Jesus aus Liebe Sein Leben hingegeben hat, um euch zu retten und euch das ewige Leben zu geben. Deshalb, betet, meine lieben Kinder, betet, dass ihr im Gebet die Liebe Gottes begreift. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Diesmal sind der 25. März, das Fest der Verkündigung des Herrn- und der Karfreitag-auf ein und denselben Tag gefallen. Auch das monatliche Fest der Königin des Friedens wurde diesmal vom Schmerzenstag "übertönt". Die Königin des Friedens wurde zur Schmerzensmutter. Sie stand unter dem Kreuz, und Jesus, Ihr sterbender Sohn, hat Sie uns neu zur Mutter gegeben! (siehe 19,27).

Die Gottesmutter hat in Ihrer Botschaft indirekt auf den Karfreitag hingewiesen, indem Sie uns klar mit den Worten den leidenden Jesus zeigt: "Ihr habt noch nicht begriffen, dass mein Sohn Jesus aus Liebe Sein Leben hingegeben hat, um euch zu retten!" Sehen wir nach, was uns hier die Bibel sagt: „Siehe, so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen einzigen Sohn dahingab, damit Er die Welt rette!"(Jh. 3,16)

Die himmlische Mutter ruft uns zum Gebet auf, damit wir diese Liebe begreifen. Der Geist Gottes möge uns dafür die Erkenntnis geben, damit in uns das geschehe, was bei den Jüngern von Emmaus geschah, diese tiefe innere Verwandlung, die sich in ihnen durch Jesus selbst, durch Seine Worte vollzogen hat, im Erahnen, dass Er es ist, der zu ihnen spricht. Mit vor Freude jubelndem Herzen gaben sie es kund „Brannte nicht unser Herz, als Er mit uns gesprochen hat." Sie wollten ihn nicht mehr ziehen lassen, weil sie in diesem Erahnen die Gewissheit suchten. „Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich schon geneigt!" (Lk. 24,29).

Liebe Freunde, erbitten wir füreinander und miteinander- diese brennenden Herzen, die wie Leuchtfeuer diese dunkle Welt erhellen sollen. Doch brauchen wir den Herrn dazu, denn nur an Ihm können wir uns entzünden. Er ist das Licht der Welt! (Job. 8,12)

Er ist unser Leben! Er ist unser Weg! Er ist die Wahrheit, (Joh. 14. 6) an der wir uns immer neu orientieren können.

Er hat uns den Beistand versprochen, liebe Freunde, den wir ganz innig herabrufen wollen auf uns und unsere Familien, auf die ganze Welt. Es ist der Heilige Geist, den wir so notwendig brauchen. „Wenn aber der Beistand kommt, wird Er euch alles lehren." (Joh. 15,26).

Ihr wisst, dass wir zu Pfingsten nach Medjugorje pilgern möchten mit unseren weit geöffneten Herzen, die das Siegel aufweisen: „Die Freude am Herrn ist unsere Kraft" (Neh.8,10)

Diese Freude wollen wir vermehrt erbitten, damit unsere Herzen wirklich zu brennenden

Fackeln werden! Vielleicht seid auch Ihr dabei, die mit uns pilgern?

Von ganzem Herzen eine gesegnete Osterzeit- mit brennenden Herzen! Der Herr segne Euch und die Gottesmutter umarme Euch! Bleiben wir beisammen im Gebet und in der tätigen Liebe! Ich danke Euch tausendmal für alles, was Ihr für uns- für die Gottesmutter tut!

In tiefer Verbundenheit

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja und Thomas. Alle die zum Team gehören,

schließen sich an!

 

Liebe Freunde, eine Gebetshilfe für uns alle-Jesus an Francoise:

Heiliger Geist der Liebe und des Feuers,

komm und wecke uns auf,

komm und verzehre uns.

Mach uns zu lodernden Fackeln,

damit wir die Liebe

bis an die Enden der Erde tragen.

Wehe mit Macht über uns

Bei diesem neuen Pfingsten der Liebe,

damit die Menschen zu Dir zurückkehren,

oh Dreimal Heiliger Gott.

 

Amen

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                            26. Februar 2016

 

 „Liebe Kinder! In dieser Zeit der Gnade rufe ich euch alle zur Bekehrung auf. Meine lieben Kinder, ihr liebt wenig, ihr betet noch weniger. Ihr seid verloren und ihr wisst nicht, was euer Ziel ist. Nehmt das Kreuz, schaut auf Jesus und folgt Ihm. Er gibt sich euch bis zum Tod am Kreuz, weil Er euch liebt. Meine lieben Kinder, ich rufe euch auf, kehrt zum Herzensgebet zurück, damit ihr im Gebet Hoffnung und den Sinn eures Existierens findet. Ich bin mit euch und bete für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Meine lieben Freunde! Sie ist unsere Mutter, und Sie sieht die jetzige Situation. Sie sieht auch, wie viele von uns nicht mehr mit vollem Eifer hinter Ihren Botschaften stehen, die nur Hilfestellung geben wollen, damit wir das  Evangelium besser leben können, mit Maria leben können, um wahre Christen zu sein, ja, um Christus selbst in uns zu verwirklichen, Christus zu leben- so wie Paulus sagt: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir!“(Gal. 2,20)

Unsere liebe Mutter ruft uns daher erneut zum Gebet auf- in dieser Zeit der Gnade! Denn noch ist es die Zeit der Gnade, so wie Sie es ausgedrückt hat, denn Ihr Kommen zu uns auf diese Welt ist Gnade. Sie selbst ist “voll der Gnade!“ ( Luk, 1, 28) Nehmen wir Ihren Aufruf ernst! Meine lieben Freunde, tun wir uns zusammen im Gebet. Lassen wir den Heiligen Geist über die Erde wehen! Sie sagte ja einmal: „Die Gebetsgruppen sind stark. Und durch sie kann ich sehen, liebe Kinder, wie der  Hl. Geist in der Welt wirkt!“  (25.06. 04)

Beten wir in dieser Fastenzeit mehr denn je gemeinsam für die Anliegen der Gottesmutter und für den Frieden, der ja eines Ihrer Hauptanliegen ist. Auf das Kreuz blickend, wie Sie es wünscht, möchten wir Jesus folgen. Umarmen wir das Kreuz! Drücken wir das Kreuz an unser Herz, ja in unser Herz, dass es gleichsam wie ein Siegel in unser Herz eingraviert ist und unser Gebet wirklich zum Herzensgebet wird. Mit Jesus im Herzen können wir nur mit Liebe beten, denn „das Herzensgebet ist das Gebet aus Liebe!“ So hat es die himmlische Mutter Ivan, dem Seher gegenüber erklärt. In diesem Herzensgebet wird uns Satan mit seinen Zwistigkeiten nicht so erreichen können, denn es lässt in uns die Hoffnung wachsen; Jesus ist bei uns! Die Mutter ist mit uns! Sie betet mit uns! Sie will uns helfen, damit unser Gebet zum wahren Herzensgebet wird.

In dieser Zeit der Drangsale brauchen wir die Hoffnung ganz besonders, damit wir in der Dunkelheit nicht vergessen, dass das Licht wieder kommen wird. Ich schaue fast täglich nach dem Licht der Sterne, ob dieser besondere Stern, den ich einmal in Medjugorje schauen durfte, groß und rund, wie eine leuchtende Kugel, die auf die Erde herniederschwebte, sich wieder zeigt. So ist die Hoffnung. Sie überlebt in uns und schenkt uns damit das Leben, indem in uns die Zuversicht wächst: Jesus, der Herr ist da! „Er ist auferstanden, wahrhaft auferstanden, (Math. 28,6) und bleibt bei uns „alle Tage bis ans Ende der Welt!“ (Math. 28, 16-20) Er ist das „Licht der Welt!“ (Joh. 8, 12)

Das wünsche ich Euch, liebe Freunde, auf Ostern hin, dass Jesus in uns, in Euch lebt und für andere leuchtet! Durch die Fastenzeit wollen wir gemeinsam im Gebet, mit der Mutter in unserer Mitte dem Auferstandenen entgegengehen! Das Osteralleluja möge dann zum Programm unseres Lebens werden, denn „Die Freude am Herrn ist unsere Kraft!“(Neh. 8,10).

Treffpunkt zum gemeinsamen Herzensgebet sei die Erscheinungszeit der Gottesmutter um ¾ 6 Uhr, also 17 Uhr 45. Wir wollen, wer es vermag, die Gottesmutter begrüßen, Sie um Ihren mütterlichen Segen für uns und die ganze Welt bitten. Wir wollen uns Ihr weihen und damit auch die ganze kranke Welt, damit wir „ein Herz und eine Seele sind“, wie es bereits in der Hl. Schrift von den Urchristen gesagt wird.(Apg. 4,32)

Die Mutter soll zur Seherin Vicka gesagt haben, dass sie zu dieser Zeit zu allen Menschen kommen würde, die Sie empfangen möchten.

So tun wir das gemeinsam! Dann hat es gewaltige Kraft! Ich umarme Euch alle und danke Euch für Eure Treue und Liebe, für alle Hilfe, die Ihr uns schenkt, für alles Gebet, mit dem Ihr mich getragen habt! Ich danke Euch  auch für Eure Spendenfreudigkeit, damit wir finanziell überleben können. Von einem Monat zum anderen ist es ein Bangen, ob wir wohl durchkommen, doch schiebe ich es immer dem Hl. Josef unter. Er hat die Verantwortung dafür: Beten wir auch für all unsere Kranken, die nicht zu unseren Gottesdiensten kommen können: Otto, Eva, Reinhard, Paul, Sr. Klara Franziska und unseren Alf. Gott möge es Euch lohnen!

Von ganzem Herzen- im Gebet verbunden

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja, Thomas und Anni.

 

Das Programm nicht vergessen anzusehen. Es ist wichtig!

P.S. Heuer sind es 30 Jahre, dass wir nach Medjugorje pilgern, deshalb haben wir auch Pfingsten als besonderen Wallfahrtstermin gewählt. Viel gibt es zu danken! Zugleich soll unsere Gemeinschaft „Oase Maria Königin des Friedens von Tirol“, als “Kirche im Kleinen“ gefeiert werden. Zu Pfingsten ist ja unsere Mutter Kirche entstanden. Die Apostel mit Maria, unserer Mutter in ihrer Mitte, warteten im Gebet auf das Kommen des Paraklet (Beistandes), des Heiligen Geistes, den ihnen der Herr versprochen hat. So wollen auch wir im Gebet warten und um Erneuerung und Umkehr unsrer Herzen bitten. Bitte, helft uns dabei!

Unser Jahresmotto ist zugleich Wallfahrtsthema: „Die Freude am Herrn ist unsere Kraft!“(Neh. 8,10)

So sollen wir auch um den Heiligen Geist flehen, damit Er die Freude in unsere Herzen bringt, die oft von Sorgen und Nöten verdunkelt sind. „Heiße Ihn willkommen, denn Er leitet dich und schenkt dir dabei Frieden und Freude!“ ( Jesus zu Francoise) Die Freude aber ist es ja auch, zu welcher uns die Gottesmutter immer wieder aufmuntert: “Seid freudige Christen..“ Seid frohe Träger des Friedens und der Liebe“(25.4.99.)

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Liebe Gebetsfreunde!

Botschaft vom 25. Jänner 2016

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch alle zum Gebet auf. Ohne das Gebet könnt ihr nicht leben, denn das Gebet ist die Kette, die euch näher zu Gott bringt. Deshalb, meine lieben Kinder, mit Demut im Herzen kehrt zu Gott und Seinen Geboten zurück, sodass ihr mit ganzem Herzen sagen könnt: So wie es im Himmel ist, so sei es auch auf Erden. Ihr, meine lieben Kinder, seid frei, euch in Freiheit für Gott oder gegen Ihn zu entscheiden. Seht, wo Satan euch in die Sünde und die Sklaverei ziehen will. Deshalb, meine lieben Kinder, kehrt zurück zu meinem Herzen, damit ich euch zu meinem Sohn Jesus führen kann, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Klar und deutlich ruft uns die Gottesmutter zur Umkehr auf: „Kehrt zu Gott und Seinen Geboten zurück, sodass ihr mit ganzem Herzen sagen könnt: So wie es im Himmel ist, so sei es auch auf Erden!“ Im Vater unser beten wir: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden!“ Dies meint auch die himmlische Mutter. Unser Leben muss ausgerichtet sein auf den göttlichen Willen. Gott möchte, dass wir heilig leben. „Seid heilig, wie euer Gott heilig ist!" (vgl. 3Mo 19/2)

Sie erinnert uns an die Freiheit, die Gott uns als Kinder Gottes geschenkt hat: „Ihr meine Kinder seid frei, euch in Freiheit für oder gegen Gott zu entscheiden!“

Die himmlische Mutter weiß um dieses große Geschenk der Freiheit. Sie selbst nimmt die Seher und uns sehr ernst in unserer freien Entscheidung: „Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ Das sind Ihre Worte nach jeder Botschaft. Sie zeigen uns, dass Sie es nicht für selbstverständlich hält, dass die Seher Ihrem Ruf nachkommen.

Auch Satan und Seine Machenschaften erwähnt die Mutter diesmal wieder. Sie bietet aber zugleich Ihre Hilfe an: „Kehrt zurück zu meinem Herzen, damit ich euch zu meinem Sohn führen kann!“ Hier möchte Sie uns ein sicheres, behütetes Zuhause schaffen, wo Satan keinen Zugriff hat. Durch die tägliche Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz dürfen wir Ihre besonderen Kinder sein, und wir haben mehrmals Ihre Zusage

(z. B. Fatima) erhalten: “Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren!“

 

Liebe Freunde, ich wünsche Euch eine gesegnete Fastenzeit. Gehen wir sie mit Maria! Im Monat Februar sind gleich zwei Marienfeste: „Maria Lichtmess“ ( heute - auch „Darstellung des Herrn“ genannt- also auch ein besonderes Herrenfest) und am 11. Februar feiern wir Lourdes.

Ich lade Euch herzlich zu unserer Anbetung am 5. Februar in der Anbetungskirche ein; zugleich aber auch für den 16. Februar in der Wiltener Basilika, wo wir mit Programmdirektor  von Radio Maria -Andreas Schätzle, unseren Friedensgottesdienst begehen. Dieser wird auch in Radio Maria übertragen.

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch eine gesegnete Zeit der Umkehr mit Maria, die uns eine tiefe Vorbereitung auf Ostern hin bringen  und zugleich eine frohe Auferstehung schenken wird!

Ich danke Euch für Euer Gebet und bitte Euch zugleich neuerdings darum. Vergeltsgott! Alle unsere lieben Kranken nehmen wir mit hinein, besonders Eva und Paula.

Ich danke Euch für all Eure kleinen und größeren Spenden, für all Eure Hilfe! Gott segne Euch! Die Gottesmutter umarme Euch!

Ganz herzlich - und im Gebet verbunden: Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas, Anni unser Team!

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Botschaft vom 25. Dez. 2015                                              01. 01. 2016 - Fest der Gottesmutter Maria

„Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch meinen Sohn Jesus, und aus der Umarmung gebe ich euch Seinen Frieden und die Sehnsucht nach dem Himmel. Ich bete mit euch für den Frieden, und ich lade euch ein, Frieden zu sein. Ich segne euch alle mit meinem mütterlichen Segen des Friedens. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Meine lieben Freunde!

Die Königin des Friedens bittet uns selbst Friede zu sein. Beten wir in unserer Gemeinschaft zusammen heute, dieser ausstrahlende Friede sein zu dürfen, mit Jesus im Herzen. Wenn Sie, die himmlische Mutter sagt; „Aus der Umarmung gebe ich euch Seinen Frieden,“ dann gibt Sie uns Jesus selbst mit all Seinem Sein, Seinem göttlichen und menschlichem Sein, mit all Seiner göttlichen Herrlichkeit und menschlichen Armseligkeit, außer der Sünde. Denn so heißt es im Hebräerbrief 4,15:  “Er wurde uns gleich, außer der Sünde!“

Liebe Freunde! Ich wünsche Euch für dieses Jahr aus ganzem Herzen „Jesus, den göttlichen Retter“! Er möge beheimatet sein in Euren Familien, in Euren Herzen. Maria aber, Seine Mutter, möge unsere Mutter sein und der Hl. Josef soll auch uns umhegen und pflegen, wie er Jesus voll Liebe gepflegt hat. Das wünsche ich Euch von Herzen. Das Vertrauen, dass Jesus bei Euch- bei uns ist, möge uns niemals verlassen, auch wenn die Nacht noch so dunkel zu sein scheint, dann denkt an den „Stern“, der da für uns leuchtet- für immer! „Seht, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt!“(Mt.28,20)

 

Ich danke für Euer Gebet und bitte weiterhin darum, denn der Herr hält mich noch in meiner Schwäche umfangen. Wohl ist Er dafür die große Stärke und das Licht, doch manches Mal bin ich schon sehr, sehr klein und armselig. Euer Gebet behütet und stärkt mich dann! Beten wir auch weiterhin für unsere lieben Kranken, für unsere Priester und um einen guten Bischof! Auch danke ich Euch für alle Hilfe, die Ihr unserer Gebetsgemeinschaft schenkt, auch finanziell! Vergeltsgott dafür!

Allen möchte ich für die Treue danken, die in unserer Gemeinschaft- im Herzen der Gottesmutter- dabei sind. Sie wird es uns allen lohnen.

 

Liebe Freunde, schenken wir im Gebet diesen mütterlichen Segen des Friedens weiter, den uns die  himmlische Mutter als Weihnachtszugabe gegeben hat. Wie oft hat Sie in Ihren Botschaften gesagt: “Ich gebe euch meinen mütterlichen Segen, den Segen des Friedens, den Segen des Heils! “ER- Jesus- ist der Friede! Er- Jesus, unser Herr und Heiland, ist das Heil, der alles h e i l macht! „Seht, “ heißt es in der Geheimen Offenbarung: „Ich mache alles neu!“ 21,5.

 

Behüte Euch Gott!  Im Gebet sind wir zusammen- in den Herzen Jesu und Maria- vereint!

Wir umarmen Euch: Maria Elfriede, Angelika, Sonja Johanna, Thomas, sowie unsere kleine Teamschar: Anni, Karin, Astrid, Anton und Gottlieb, gemeinsam mit unseren Chormitgliedern.

 

Darf ich noch allen tausend Dank sagen, die uns einen Weihnachts- und Neujahrsgruß gesandt haben! Wir möchten sie von Herzen erwidern! Gott vergelte es Euch!

P.S

Das Jahr der Barmherzigkeit möge für uns alle ein Jahr der besonderen Gnade werden. Sr. Faustine hat auch vom Herrn unter anderem  ein besonderes kurzes Stoßgebet erhalten:

„O Blut und Wasser, das vom Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns geflossen ist, ich vertraue auf Dich!“(Tagebuch S 84).

 

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                                                                                                                                         28. Oktober 2015

Liebe Gebetsfreunde!

Unsere Mutter hat uns nicht vergessen! Wieder spricht Sie in unser Herz mit Ihren mütterlichen Worten der Liebe, diesmal auch wieder ein wenig mahnend, für jene, die Sie vergessen haben. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass wir nicht dazu gehören? Gott segne Euch!

 

Botschaft, 25. Oktober 2015

„Liebe Kinder! Mein Gebet ist auch heute für euch alle, vor allem für all diejenigen, die hartherzig für meinen Ruf geworden sind. Ihr lebt in den Tagen der Gnade und seid euch der Gaben nicht bewusst, die Gott euch durch meine Anwesenheit gibt. Meine lieben Kinder, entscheidet euch auch heute für die Heiligkeit und nehmt das Beispiel der Heiligen der heutigen Zeit, und ihr werdet sehen, dass die Heiligkeit für euch alle Wirklichkeit ist. Freut euch in der Liebe, meine lieben Kinder, dass ihr in den Augen Gottes nicht wiederholbar und verwechselbar seid, weil ihr Gottes Freude in dieser Welt seid. Bezeugt den Frieden, das Gebet und die Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Meine Lieben! Lasst uns gemeinsam neu die Heiligkeit suchen, um sie zu leben. Sie besteht, wie die Mutter sagt vor allem in der Liebe, der Freude und den Frieden. Wenn wir Gott an die erste Stelle unseres Lebens setzen, geht es gar nicht anders als in Freude, Dankbarkeit und Liebe unser Dasein zu gestalten und für die anderen zugleich den inneren Frieden erfahrbar zu machen. Liebe Gebetsfreunde, es ist eine Zeit der Drangsale, aber auch eine Zeit der Gnade, wie uns die Mutter sagt, da Sie ja noch unter uns ist und wir uns nach ihren mütterlichen Worten ausrichten dürfen. Sie sind nichts anderes als die Worte des Evangeliums, die Worte Ihres geliebten Sohnes, Jesus: „ Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!" (Job. 15, 9-17) „Glaube, Hoffnung", sagt Paulus, "sind groß, das größte aber ist die Liebe!" (l Kor. 13,13) Bitten wir gemeinsam um diese Liebe, bitten wir für eine Welt, die liebeleer geworden ist.

Darf ich Euch aufrufen mitzutun, um diese Liebe und damit den Frieden in dieser Welt zu beten, indem wir einen kleinen Rosenkranzkreuzzug neu starten, sagen wir besser, neu beleben. Wollt Ihr mittun, dass wir in diesem Sinne täglich einen Rosenkranz der Königin des Friedens schenken? Vielleicht könnt Ihr noch andere dazu bringen. Werben wir für unsere Mutter und Königin. Werben wir für einen neuen Frieden in dieser Welt. Gott wird uns hören. Nochmals, Sie sagt: "Mein Sohn hört auf Seine Mutter!" und das letzte Mal erwähnte Sie klar: "Euer Vater hört auf Eure Gebete!"

Danke Euch, meine Lieben. Lasst uns die kleine Liebes-Schar unserer Mutter sein! Helfen wir zusammen. Bleiben wir in Ihrem Herzen Zuhause durch unsere tägliche Weihe!

 

Für Euer Gebet tausend Dank! Ganz langsam spüre ich die Kräfte in meinem Körper wieder wachsen. Ihr habt mich im Gebet und Eurer Liebe getragen. Pater Slavko hat mir besonders geholfen durch seine Fürbitte.

Darf ich Euch kurz erzählen, wie es war. Vor einer Woche kam im Traum Pater Slavkozu mir. Er lächelte mich sehr liebevoll an, strich mir liebevoll über meinen Kopf, nickte leicht mit seinem wissenden Lächeln und ging fort! In mir blieben Freude und Zuversicht zurück und eine neue innere Kraft, die mich sehr bewegte. Das habe ich Eurer Fürbitte zu verdanken! Gott segne Euch tausendfach dafür!

Beten wir für unsere Kranken, für Paula, Maria Katharina, Josef und alle, die leiden, bitte vergesst auch mich nicht! Ich bitte und danke Euch!

Gott segne Euch! Vergesst den Rosenkranzkreuzzug nicht!

Unsere Bürozeiten sind jeweils am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr. Bitte dort die Anrufe tätigen. Sonst sprecht auf das Band, und wir rufen zur gegebenen Zeit zurück.

Für all Eure Hilfe, auch wegen des Wasserschadens, tausend Dank!

In tiefer Verbundenheit Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und Anni.


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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                                   27. August 2015

 

Botschaft vom 25. August, 2015.!

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, Gebet zu sein. Möge euch das Gebet Flügel für die Begegnung mit Gott sein. Die Welt ist im Moment der Versuchung, weil sie Gott vergessen und verlassen hat. Deshalb seid ihr, meine lieben Kinder, jene, die Gott suchen und über alles lieben. Ich bin mit euch und führe euch zu meinem Sohn, ihr aber müsstin der Freiheit der Kinder Gottes euer Ja sagen. Ich halte Fürsprache für euch und liebe euch, meine lieben Kinder, mit unendlicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!" Mit klaren Worten hat die Mutter die Situation der Welt ausgedrückt. Wie traurig das klingt! „Die Welt ist im Moment der Versuchung, weil sie Gott vergessen und verlassen hat!" Doch zuvor ruft Sie uns neuerdings zum Gebet auf. Zu „Flügeln für die Begegnung mit Gott" soll das Gebet für uns sein, damit wir in diesem unruhigen Pol der Versuchung in dieser Welt zu Ruhe und Frieden kommen und dadurch mithelfen, die Welt zu verändern. Wir müssen für die Menschen durch unser Lebenszeugnis wieder Gott in ihr Bewusstseinbringen. Sie fordert uns auf, jene zu sein, die Gott suchen und über alles lieben!" Es ist nicht einfach, im Strudel dieser Zeit gegen den Strom zu schwimmen, doch mit Ihr und Ihrer besonderen Führung wird es gelingen. Sie will immer nur eines, uns zu Ihrem Sohn führen, der „der Weg, die Wahrheit und das Leben ist", für uns und diese Welt der einzige wahre Friede. Wie immer betet Sie für uns und verspricht uns Ihre unendliche Liebe. Mit dieser Liebe können wir überleben, denn Sie sagte das letzte Mal: „Meine Liebe ist stärker als das Böse!"

 

Wir können Ihr nur aus ganzem Herzen danken, dass Sie uns immer wieder neu Ihre mütterliche Liebe schenkt.

Ich wünsche uns das große Vertrauen auf diese Liebe und zugleich den Durst nach Jesus, um ein solches Leben, das die Mutter wünscht und unser Christsein verlangt, in Treue leben zu können. Wenn wir Durst nach dem Herrn haben, wollen wir nur das Gute, verlangen wir in rechter Weise zu lieben. Wie heißt diese reizende Episode, in der ein Rabbidie Liebe zu Gott zu erklären versucht:

Wir sollten die Sehnsucht nach der Sehnsucht, Gott zu lieben, haben. Das wäre etwa gleichgesetzt mit dem Verlangen nach dem Durst nach Jesus. Das heißt, wenn wir uns schon schwer tun mit der wirklichen Liebe, sollten wir einfach um die Sehnsucht nach der Liebe bitten und den Durst nach Jesus. Jesussoll Francoise erklärt haben: „Mit der Demut wird auch der Durst nach Gott in euch ständig wachsen Dieser Durst ist der größte Schatz, um den ihr bitten müsst: dann werdet ihr ihn erhalten." Der Heilige Vater, Papst Franziskus, sagt in einer der letzten Generalaudienzen in „seiner Ermahnung zum Gebet in der Familie". Der „Geist des Gebetes" befindet sich in der „intensiven Sprache der Liebe". Ein Heiliger aber hat einmal erwähnt, dass das Gebet um Liebe und um den Heiligen Geist immer erhört werde. So wünschen wir uns einfach gegenseitig die Sehnsucht nach Liebe, damit wir zu liebenden Menschen werden und damit zu Mitliebenden Gottes.

Nun, meine Lieben, Vergeltsgott tausendmal für alles, all Euer Mitarbeiten, Euer Gebet, Euer Lindern unserer Not durch Eure finanzielle Hilfe!

Unser Gebetsjahr beginnt wieder am 4. September mit unserer Anbetung am Herz-Jesu-Freitag in der Anbetungs- kirche, Karl Kapfererstr., Innsbruck.

Am 15. September dürfen wir mit dem Neupriester Herrn Mag. SigmundBichler den Friedensgottesdienst feiern. Zugleich wird er uns den Primizsegenspenden.

Beten wir für unsere Kranken, besonders Paula und Maria Franziska.

Von ganzem Herzen grüßen wir Euch alle und wünschen Gottes Segen.

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas zugleich reihe ich alle unsere lieben Mitwirkenden dazu.

   

Ein kleiner Gebetsgruß an Euch! Jesus an Francoise aus „Umkehr der Herzen".

 

«Oh mein Gott,

Du hast mich nach Deinem Bild geschaffen.

Erfülle mich ohne Unterlass,   .

damit nur noch Du in mir sichtbar bist,

damit ich eine kleine Hostie bin,

die Deiner Zärtlichkeit ausgeliefert ist             -

und so von Deiner Liebe zu uns Zeugnis gibt.

Lehre mich, mich für Dich zu verzehren,

in der tiefen Freude,

mich so innig von Dir geliebt zu fühlen.

Dann gibt es keinerlei Not mehr

und die Verfolgungen werden zum Geschenk...

Denn Du bist der Fels, der mir Schutz bietet

und mich stützt.

Ehre sei Dir, mein Gott,

für so viel Güte...»

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                                                                 26. Juli 2015, Fest der hl. Mutter Anna und des hl. Joachim

Liebe Gebetsfreunde!

 

„Liebe Kinder! Ich bin auch heute mit Freude bei euch und rufe euch, meine lieben Kinder, alle auf, betet, betet, betet, damit ihr die Liebe begreift, die ich für euch habe. Meine Liebe ist starker als das Böse, meine lieben Kinder, deshalb nähert euch Gott, damit ihr meine Freude in Gott spürt. Ohne Gott, meine lieben Kinder, habt ihr keine Zukunft, habt ihr keine Hoffnung, keine Erlösung, deshalb lasst das Böse und wählt das Gute. Ich bin mit euch und mit euch halte ich Fürsprache vor Gott für all eure Bedürfnisse. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Wie nie zuvor hat diesmal die himmlische Mutter uns Ihre Liebe beweisen wollen: „Betet, betet, betet, damit ihr die Liebe begreift, die ich für euch habe!"

Ganz einfach, wenn wir dies begreifen, werden wir andere Menschen sein, Menschen, die von Liebe zu Gott durchdrungen sind. Wie hat Mirjana Soldo einmal gesagt: „ Wenn Ihr eine Träne auf der Wange der Gottesmutter sehen würdet, könntet ihr nicht anders, als für jene zu beten, die die Liebe Gottes noch nie erfahren haben!" Das heißt also, wir könnten nichts anderes, als den Wunsch der Gottesmutter erfüllen. Die himmlische Mutter möchte eben alle Menschen gerettet wissen. So viel Zuneigung, so viel Hoffnung, so viel Vertrauen schenkt Sie uns, und möchte uns selbst zu diesem Vertrauen zu dieser Hoffnung erziehen. Sie möchte uns mit Ihrem Kommen beweisen, dass Ihre "Liebe stärker ist als das Böse". In dieser Zeit, wo uns so viel Dunkles und Ungewisses übermannt, das unsre Freude , auch die Freude am Glauben und am Gebet mindern will, bringt Sie die Botschaft, dass Ihre Liebe stärker sei, als das Böse, das uns bedroht. Aus diesem vertrauensvollem Wissen heraus sollen wir uns, geführt von Ihrer Liebe Gott nahem. Wir sollen alles abstreifen, was uns hindert, und unser Vertrauen sollte Flügel bekommen, die uns ganz in die Nähe Gottes tragen. Nach der Theresia von Avila: „Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken, alles vergeht, Gott allein bleibt!"

Warum lassen wir nicht alle Ängste fallen, wenn die Mutter uns ruft, zu Ihrem Sohn zu eilen? Dort werden wir Ihre Freude kennen lernen, die auch unsere Freude sein wird. Ohne Gott, so mahnt die Mutter, haben wir keine Zukunft, keine Erlösung, keine Hoffnung! Sie verspricht auch in dieser Botschaft, wie schon so oft, dass Sie Fürsprache bei Gott für uns hält. Diesmal aber sagt Sie ein wenig verändert- dass Sie mit uns gemeinsam Fürsprache halten wird. Dies ist also eine neue Aufforderung zum Gebet, dass wir mit Ihr- der himmlischen Mutter - gemeinsam bitten. Dieses Gebet wird untermauert durch Ihre Liebe, Ihre Fürsorge, sagen wir durch Ihr mütterliches Flehen. So kann Jesus nicht anders als helfen; denn, so sagt Sie selbst: „Mein Sohn hört auf Seine Mutter!"

Wie schön das doch ist, meine Lieben! Sie führt uns ganz hin zu Jesus und verweilt mit uns bei Ihm, Sie, die große Fürsprecherin, Sie, die Mittlerin der Gnaden, Sie, die Mutter Gottes und unsere Mutter!

 

Liebe Freunde, mit Ihr gemeinsam wollen wir in diesen Sommer gehen, ihr Fest am 15. August feiern,

das Fest Ihrer Himmelfahrt.

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch eine gesegnete Zeit! „Vergeltsgott" 1000 mal für all Eure

Hilfe - sei es im Gebet, in der Mithilfe kleiner und größerer Arbeiten, für jede finanzielle

Unterstützung - ohne die jeder Einsatz unterbleiben muss. Ich danke Euch und bitte Euch weiterhin

darum!

Wir schließen uns gegenseitig im Gebet ein! Nehmen wir auch unsere Kranken mit, wie Maria

Katharina und Stephan und unsere Paula. Ich danke Euch von ganzem Herzen!

In tiefer Verbundenheit Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas

P.S. Flehen wir gemeinsam für die Familiensynode um den Hl. Geist. Ich sende das Gebet des Hl. Vaters noch einmal mit.

Flehen wir auch um eine gottgewollte Lösung des Flüchtlingsproblems! Der Wunsch der Gospa, "für jene zu beten, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben", ist die Hilfe gegen allen Hass und Terror, denn dieses Gebet bekehrt die Herzen der Menschen, auch unsere - und - es wird Friede sein.

Hinweis auf die Herbstwallfahrt: Sie wird voraussichtlich v. 10. bis 15. November stattfinden. Am 24. November ist der 15. Todestag P. Slavko´s Bararic.

 

Gebet für die Familien 

Jesus, Maria und Josef,

in euch betrachten wir den Glanz der wahren Liebe,

an euch wenden wir uns voll Vertrauen.

 

Heilige Familie von Nazareth, mache auch unsere Familien

zu Orten der Gemeinschaft und Räumen des Gebetes,

zu echten Schulen des Evangeliums und kleinen Hauskirchen.

 

Heilige Familie von Nazareth, nie mehr gebe es

in unseren Familien Gewalt, Verschlossenheit und Spaltung:

Wer Verletzung erfahren oder Anstoß nehmen musste,

finde bald Trost und Heilung.


                              Heilige Familie von Nazareth,

                              möge die kommende Bischofssynode in allen wieder das

                              Bewusstsein erwecken für die Heiligkeit und Unantastbarkeit

                              der Familie, für ihre Schönheit im Plan Gottes.

 

                             Jesus, Maria und Josef, hört und erhört unser Flehen!

                             AMEN

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                                 27. Juni 2015

 

„Liebe Kinder! Auch heute gibt mir der Allerhöchste die Gnade, dass ich euch lieben und zur Umkehr aufrufen kann. Meine lieben Kinder, möge Gott euer Morgen sein, nicht Krieg und Unfrieden, nicht Traurigkeit, sondern Freude und Frieden sollen in den Herzen aller Menschen zu herrschen beginnen; aber ohne Gott werdet ihr nie Frieden finden. Deshalb, meine lieben Kinder, kehrt zu Gott und zum Gebet zurück, damit euer Herz mit Freude singen wird. Ich bin mit euch und ich liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Liebe Freunde! Ich beginne mit dem letzten Satz der Botschaft unserer Mutter: „Kehrt zu Gott und zum Gebet zurück, damit euer Herz mit Freude singen wird!“ Als ich das gelesen habe, hat mein Herz wirklich einen Freudensprung gemacht. Dieses Versprechen aber, diese so liebevolle Aussage: „Ich bin mit euch, und ich liebe euch mit “unermesslicher Liebe“, hat meine Seele zum Jubeln gebracht. Mit dem Psalmisten konnte ich aus innerstem Herzen beten: „Deshalb ist mein Herz voll Freude, und ich kann aus tiefster Seele jubeln! (Ps. 16)

Was wollen wir mehr, als dass wir uns in Ihrem Herzen  beheimatet und geborgen fühlen.   Immer wieder bietet Sie uns Ihr Herz als Zufluchtsort an, damit wir von allen Stürmen sicher sind. Wie oft hat Sie in Medjugorje von Ihrem Herzen und dem Herzen Ihres Sohnes gesprochen, aber bereits in Fatima hat Sie zu Luzia gesagt: „Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führt!“

Ja, wir werden sie spüren- die Stürme- die uns umtoben: das Rütteln und Pfeifen des Windes; doch letztlich wird Sie- unsere Mutter- uns halten und beschützen: „Ich bin mit euch“, sagt Sie und ein anderes Mal: „Ängstigt euch nicht! Mein Sohn hört auf Seine Mutter!“

Daran wollen wir aus ganzem Herzen glauben. Wir wollen uns auch nicht um Medjugorje und die Glaubenskongregation ängstigen, denn die himmlische Mutter soll zu den Sehern gesagt haben: „Seid unbesorgt!“ Das heißt: Sie wird alles regeln. So wie es Gott will, wird es kommen! In einem köstlichen  Satz aus einer  Homelie über den  „Sturm auf dem See“ (Mk.4,35-41) hieß es: „Jesus hat uns keine sturmfreie Überfahrt versprochen, wohl aber einen sicheren Hafen!“

Die Kirche wird ja oft mit einem Schiff verglichen, auch unser kleines Leben mit einem Boot; so bitten wir besonders den hl. Josef, unsere Kirche, unsere Familien zu schützen. Er ist der Schutzpatron der Kirche und das Haupt der hl. Familie, also auch Schutzherr aller Familien.

Auch die Engel sollten wir die nächste Zeit besonders anzurufen. Sie sind Gottes Boten und Er hat Sie uns zur Seite gegeben, also sind Sie verpflichtet, uns zu beschützen und zu helfen. Natürlich gehört unser Gebet und unser Vertrauen dazu.

Meine Lieben, ich wünsche Euch und mir von ganzem Herzen, dass wir uns wieder neu bemühen,  umzukehren und Gott an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen, damit Ihr- der Mutter- Versprechen wahr werde: „ Nicht Traurigkeit, sondern Freude und Frieden sollen  in den Herzen aller Menschen zu herrschen beginnen!“ Das sei mein besonderer Wunsch für den kommenden Monat Juli an Euch.

Im Monat Juli verehren wir das kostbare Blut Jesu. Ich lege ein Befreiungsgebet bei, das ich von Sr. Bonita, die besondere Gaben besitzt, erhalten habe. Wenn wir es innig beten, bewirkt es kraftvolle Hilfe.

Ich danke Euch für Eure Treue- Sie- unsere Mutter- dankt Euch für Eure Treue und Liebe, für alle Hilfe in jeder Hinsicht! Ich kann nur sagen, geeint können wir es schaffen! Gott segne Euch! Im Gebet sind wir vereint!

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas.

Vergesst nicht, dass wir am Dienstag, den 21. Juli, zum ersten Mal mit Herrn Prior Dr. Florian Schomers, Pfarrer von Wilten, den Friedensgottesdienst feiern dürfen. Wir laden dazu ganz herzlich ein. Vielleicht hat er nach dem Friedensgottesdienst  bei einer kleinen Agape ein wenig Zeit, mit uns zu plaudern?

 

 

Als Gruß das Heilungs- und Befreiungsgebet:

  

Gebet um Heilung und Befreiung

durch das kostbare Blut.

 

Ich preise dein Blut, Jesus, das die Wunden und Schwächen meines Leibes heilt.

Ich preise dein Blut, Jesus, das die Wunden und Schwächen meiner Seele heilt.

Ich preise dein Blut, Jesus, das die Wunden und Schwächen meines Geistes heilt.

Ich preise Dein Blut, Jesus, das die Wunden und Schwächen meines Unterbewusstseins heilt.

  

Ich bete Dich an, Jesus, in Deiner vergebenden Macht.

Ich bete Dich an, Jesus, in Deiner reinigenden Macht.

Ich bete Dich an, Jesus, in Deiner lösenden Macht.

Ich bete Dich an, Jesus, in Deiner sieghaften Macht.

Ich bete Dich an, Jesus, in Deiner erneuernden Macht.

Ich bete Dich an, Jesus, in Deiner bewahrenden Macht.

 

Ich preise Dein Blut, Jesus, durch das Du mich von meinen Sünden erlöst hast und in dem ich mein Gewand wasche und weiß mache.

Ich preise Dein Blut, Jesus, in dem Kraft ist, mich von meinen Gebundenheiten und Sündenketten zu lösen.

Ich preise Dein Blut, Jesus, das stärker ist als mein eigenes verderbtes Blut und mich gleich gestaltet dem Bilde Gottes.

Ich preise Dein Blut, Jesus, in dem ich alle Mächte, die mich bedrücken wollen und jede Feindesmacht zu bezwingen vermag.

 

Ich preise Dein Blut, Jesus, das alles neu macht. Halleluja! Amen!

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                              28. Mai 2015

                                                                       

Botschaft, 25. Mai 2015

„Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, und mit Freude rufe ich euch alle auf: betet und glaubt an die Kraft des Gebetes. Öffnet eure Herzen, meine lieben Kinder, damit Gott euch mit Seiner Liebe erfüllt, und ihr werdet dem Nächsten Freude sein. Euer Zeugnis wird stark sein und alles, was ihr tut, wird durch die Zärtlichkeit Gottes durchwoben sein. Ich bin bei euch und bete für euch und eure Bekehrung, solange ihr Gott nicht an die erste Stelle setzt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"


Wieder einmal liegt der besondere Akzent in dieser Botschaft - wie so oft - auf dem Gebet. Doch diesmal ermuntert Sie uns voll Freude zum Gebet. Zugleich ermahnt Sie uns, an die Kraft des Gebetes zu glauben. Auch Jesus hat uns daran erinnert. Er sagt sogar einmal: „Alles, um was ihr bittet, glaubt, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil!" (Mk.l 1,24). Hier liegt das besondere Merkmal im tiefen, gläubigen Vertrauen. So wie bei Kindern, die einfach zutiefst wissen, der Vater wird ihnen das geben, was sie gerne möchten.


Die himmlische Mutter gab uns am 2. März durch Mirjana Soldo die Botschaft: „Fürchtet euch nicht! Verliert die Hoffnung nicht, denn mein Sohn hört auf Seine Mutter!"

Mit dieser Aussage unterstreicht Sie diese Worte: „ Glaubt an die Kraft des Gebetes!" und es könnte erklärend so heißen: „weil ich für euch bitte und Mein Sohn mir nichts abschlägt!"


Wieder einmal erinnert uns die Mutter, dass wir zuvor die Herzen öffnen sollen. Wenn wir einen Gast einladen, mit ihm ins Gespräch kommen wollen, müssen wir ihn zuerst einlassen. Wir müssen die Tür öffnen und ihn empfangen. Doch bevor es äußerlich geschieht, müssen wir uns auch innerlich darauf vorbereiten. Wir müssen auch das Tor des Herzens öffnen, damit ein harmonisches Gespräch geführt werden kann. Wir müssen einfach auf ihn zugehen. So und nicht anders ist es beim Gebet. Der Unterschied liegt nur in der Person; dieser Gast ist nicht irgendwer, sondern der höchste Herr, der Erlöser, unser Herr und Heiland. Er kommt zu uns, um bei uns zu sein und uns mit der Fülle Seiner Gnaden zu beschenken. Vor allem ist es die Liebe, die uns Gott schenkt, weil Er selbst die Liebe ist. Also ist es zuerst einmal ein Bereitsein für Gott, ein Offensein für Seine Liebe. In dieser Zweisamkeit ist Er der Gebende und wir die Empfangenden, wobei unser völliges Bereitsein, Dasein, Hinhören -auch für Gott ein Geschenk, eine Gabe ist, weil Er uns ja so liebt und jedes Geöffnetsein für Sein Kommen tausendfach belohnt. Seine Liebe, die wir empfangen dürfen, ist etwas, das uns verwandelt und zu Zeugen der Liebe macht. Auch die anderen werden davon erfüllt sein. Diese Liebe zeigt sich, so die Mutter, in der Zärtlichkeit Gottes. Diese aber ist es, die uns leise und still verwandelt, umwandelt in ein Menschenkind der Freude.


All dies aber kann nur geschehen, wenn wir Gott an die erste Stelle in unserem Leben setzen, wenn wir uns öffnen, wenn wir bereit sind, Gott zu empfangen. Erst dann kann uns Gott zu kleinen Heiligen machen, die Licht sind und Hoffnung auf ein besseres Morgen. Wie immer verspricht die Mutter, für unsere Bekehrung zu beten. Sie ist bei uns, um uns zu beschützen und uns vor der Bedrängnis des Bösen - wie Sie einmal gesagt hat - zu bewahren.


Zugleich sendet Sie uns als Apostel, als Boten des Lichtes in die Welt. „Ihr seid Kinder des Lichtes!", wie es Paulus im l. Thessalonicher Brief, 5,5 ausdrückt. Um aber Licht sein zu können, brauchen wir den Heiligen Geist. Ich lege einen kleinen Auszug aus dem Büchlein 9 von Francoise bei. Hier spricht

Jesus zu ihr. Da wir eine Woche nach Pfingsten das Dreifaltigkeitsfest begehen, passen diese Aussagen sehr gut.


Licht werden bedeutet, den Heiligen Geist in euch herabkommen zu lassen dank eures «Ja», das ihr in jedem Moment eurem dreimal Heiligen Gott sagt. Es bedeutet, unablässig alles abzulehnen, was in euren Herzen oder Leben nicht von Gott ist. Es bedeutet, gerne immer öfter in Mein Herz der Barmherzigkeit einzutauchen, das im Sakrament der Versöh­nung angeboten wird. Es bedeutet, kristallklar und von der Liebe reingewaschen zu werden, die in eure innere Stille, nie aber in den Lärm kommt.

Dann ist die göttliche Freude in euch, denn die Liebe wird in euch hinein- und durch euch hindurch strömen: Das Licht wird sich auf eure Geschwister ausbreiten und ihr lebt wirklich als Kinder Gottes, die durch die Liebe vereint sind

.

Das wünsche ich Euch, mir und uns von ganzem Herzen.

Gottes Segen für Euch alle! Beten wir füreinander! Tragen wir einander vor Gott hin! Bitten wir

besonders für unsere Kranken, Maria Katharina und Reinhard und für alle, die letzthin heimgegangen

sind.

Danke Euch für alle Hilfe. Einige haben wirklich wieder den hl. Joseph gespielt. Tausend Dank!

Maria möge Euch umarmen!.

Im Gebet verbunden

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und Anni


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Liebe Gebetsfreunde!

                                                Sonntag v. Guten Hirten, 26. 04. 2015

Botschaft, 25. April 2015

„Liebe Kinder! Auch heute bin ich mit euch, um euch zum Heil zu führen. Eure Seele ist unruhig, weil der Geist schwach ist und müde von allen irdischen Dingen. Ihr, liebe Kinder, betet zum Heiligen Geist, dass Er euch verwandelt und mit Seiner Kraft des Glaubens und der Hoffnung erfüllt, damit ihr  in diesem Kampf gegen das Böse fest seid. Ich bin mit euch und halte Fürsprache vor meinem Sohn Jesus für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Die himmlische Mutter stellt sich schützend vor uns. Zum zweiten Mal wiederholt Sie, dass Satan uns zusetzt, dass er uns verfolgt. Das letzte Mal rief sie uns auf, mit dem Kreuz in der Hand, uns ihm entgegenzustellen, denn „in diesem Zeichen wirst Du siegen!“ (Christus im Traum zu  Kaiser Konstantin vor der Schlacht an der Milvischen Brücke).

 Diesmal  bittet uns die Gottesmutter, zum Heiligen Geist zu flehen, damit Er uns verwandle und uns mit Seiner Kraft des Glaubens und der Hoffnung erfülle, um in diesem Kampf mit dem Bösen fest  zu bleiben!

Es ist ernst geworden! Wir sind mitten in einen geistigen Kampf verwickelt, und die Mutter hat recht, wenn Sie erkennt, dass unsere Seele dabei unruhig und unser Geist schwach und müde geworden ist. Nicht nur von diesem geistigen Kampf, sondern von all den irdischen Dingen, die uns umgeben, einnebeln. Es ist wirklich, wie bereits Papst Paul VI. konstatierte: “Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen!“ Satan bemüht sich auch,  in unsere Herzen zu kommen und unseren Geist mit seinem Rauch zu vernebeln. Eine Bekannte  mit prophetischen Gaben, erzählte mir: “Ich habe gesehen, wie die ganze Erde wie unter einem Nebel festgehalten wurde, wie angekettet waren alle und konnten sich nicht bewegen!“

Sie, unsere himmlische Mutter, kommt, um uns zur Seite zu stehen. Sie kommt, um uns  auf unserem Lebensweg zu begleiten. Sie kommt, um uns “zum Heil zu führen!“ Das Heil aber ist JESUS! Die Hilfe, die Sie uns  immer wieder neu anbieten möchte, ist das  Gebet, ist das Gespräch mit Jesus, damit wir dadurch leichter in der ständigen Gegenwart Gottes zu leben vermögen.

Der Heilige Geist aber, die personale Liebe zwischen Gott Vater und Gott Sohn, der Lebensspender, der Heiligmacher, ist der, der uns verwandelt, der uns heil macht in Jesus; der unserem kleinen Glauben Seinen Glauben „einhaucht“ und uns stärkt im Kampf gegen das Böse!

Maria, die himmlische Mutter, verspricht uns in Ihrer mütterlichen Liebe,  bei Jesus für uns zu bitten!

Was wollen wir mehr, liebe Freunde. Sie ist mit uns und hält für uns Fürsprache.

Ich glaube, dass wir alle die Müdigkeit spüren, die in unserem geistigen Inneren hochkriecht. Dieser Müdigkeit und Lahmheit  können wir wirklich nur durch den Heiligen Geist Herr werden.

Wir stehen im Festkreis Ostern. Mit und in der Freude des Auferstandenen, gemeinsam mit den Aposteln und unserer Mutter, wollen wir auf das Kommen des Hl. Geistes warten. Wenn wir uns in dieser Zeit zu Mehr- Gebet mit dem Herzen – mit Liebe- entschließen als bisher, werden wir nicht umsonst warten. Dann dürfen wir ein inneres Pfingsten erleben: die große Erfahrung des Apostel Paulus, die er in Athen am Areopag aussprach: „In IHM leben wir, bewegen wir uns, und sind wir!“(Apg. 17,28) Unsere Seele aber wird „ruhiger werden und unser Geist im Vertrauen auf Gottes Liebe stark“, so wie es die himmlische Mutter wünscht! Wer kann uns da noch etwas antun?

Denn ich bin gewiss: weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten  der Höhe oder Tiefe, noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“(Röm. 37,38)

Von Herzen, meine lieben Gebetsfreunde, wünsche ich Euch dies, dadurch mögen die Freude und der Friede in unseren Herzen wachsen. Für alle unsere Glaubensbrüder, die in der Verfolgung leben, flehen wir um die Kraft des Hl. Geistes, und um den Frieden auf dieser so verirrten Welt. Das wäre unser Vorschlag für die Gebetsintention in der nächsten Zeit..

Darf ich Euch auch unsere lieben Kranken anvertrauen, besonders  Maria Katharina. Für all Euer wertvolles Gebet für mich und auch für Thomas sei tausendmal Dank gesagt.

Danken möchte ich auch von Herzen für alle Hilfe, für alle Mitarbeit in unserer Gemeinschaft, für jedes finanzielle Beistehen. Gott wird es Euch lohnen.

Am 1. Mai halten wir Anbetung im Anbetungskloster Innsbruck. Am 19. Mai wollen wir unter der Patronanz des Rektors  Pater Janusz Turek unseren Friedensgottesdienst feiern und besonders auch Maria,  unsere Maienkönigin, ehren. Der  Pfingstmontag, 25. Mai, fällt diesmal auf den letzten Montag, daher  dürfen wir unseren pfingstlichen Festgottesdienst in der Anbetungskirche gestalten. Herzlichst eingeladen!

 

Bis dahin Gottes Segen, Mariens Schutz im Gebet verbunden Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas.

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                               Ostermontag, 6. April 2015

Botschaft v. 25. März, 2015

„Liebe Kinder! Auch heute erlaubt mir der Allerhöchste, dass ich mit euch bin und dass ich euch auf dem Weg der Umkehr führe. Viele Herzen haben sich vor der Gnade verschlossen und sind für meinen Ruf taub geworden. Ihr, meine lieben Kinder, betet und kämpft gegen die Versuchungen und alle bösen Pläne, die euch der Teufel durch den Modernismus anbietet. Seid stark im Gebet und mit dem Kreuz in den Händen, betet, dass das Böse euch nicht benutzt und nicht in euch siegt. Ich bin mit euch und bete für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Diesmal erwähnt die Gottesmutter indirekt die Drangsale, denen wir zur Zeit ausgeliefert sind. Diese Bedrängnisse bewirkt grossteils natürlich Satan. Wenn wir uns nicht mit intensivem, kontinuierlichem Gebet schützen, fallen wir den Verstrickungen des Bösen anheim. Er will uns durch Müdigkeit,  Lahmheit, letztlich Lauheit, davon abhalten. Dann kommt das Aufbegehren gegen das Leid, gegen Gott dazu. Wir können mit Gottes Willen nichts mehr anfangen. Ja, wir wenden uns von Gott ab. Wir wollen den Ruf der Gottesmutter zur Umkehr nicht mehr hören: „Viele sind für meinen Ruf taub geworden. Sie haben sich der Gnade verschlossen!“, sagt die himmlische Mutter.

Sie erinnert uns, dass nicht alles, was nun IN ist- ob in der Kirche oder in der  Gesellschaft- gut ist. Vieles, das als neu und verändert aufgenommen wurde und angeboten wird, sei es in der Liturgie oder gar in der Moral, ist nicht gut. Wir haben von Gott die 10 Gebote als Wegweiser unseres geistlichen Lebens bekommen und durch unsere Mutter Kirche die Glaubenswahrheiten erhalten, die uns helfend die Richtung zeigen. Jedes Mal nämlich, wenn eine Glaubenswahrheit angezweifelt worden ist, entstand dieses als Dogma, als unumstößliche Wahrheit.“Die Kirche darf nie modern werden!“, hat Hiazynta, das kleine Seherkind von Fatima, auf ihrem Sterbebett gesagt. Die Kirche ist zeitlos, weil sie der mystische Leib des Herrn ist. Bei Gott gibt es keine Zeit. Er ist das Alpha und das Omega.

Die Gospa erwähnt in Ihrer Botschaft direkt, dass der Teufel den “Modernismus“ anbietet. Er ist  eine Straße, die ins Verderben führt.

Hier kommt wieder das Kreuz zum Tragen: „Betet meinen Sohn am Kreuz an! Betet zum Kreuz!“, das waren die Botschaften unserer liebenden Mutter an uns. Diesmal ruft Sie uns auf, mit dem Kreuz in den Händen zu beten. Wir wissen, Satan fürchtet das Kreuz! Es ist das Zeichen der Erlösung: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz ist Leben!“

Ihr kennt sicher die Begebenheit der großen Schlacht bei Rom, an der Milvischen Brücke, wo Kaiser Konstantin gegen Kaiser Maxentius gesiegt hat. Mit dem Zeichen des Kreuzes sind seine Soldaten in die Schlacht gezogen, nachdem er in einer Vision das Kreuz gezeigt bekam und dabei die Worte vernommen hat: „In diesem Zeichen wirst Du siegen!“

Liebe Freunde! Sie, unsere Mutter, ist bei uns, Sie hat es versprochen. Sie hilft uns in diesem Kampf gegen alles Böse! Nehmen wir wirklich das Kreuz in die Hände und lieben und verehren wir den leidenden Herrn. Mit unserer Mutter gemeinsam unter dem Kreuze stehend, werden wir gegen alles Böse siegen und Apostel der Hoffnung für andere sein dürfen!

Das wünsche ich Euch von ganzem Herzen! Vor allem auch eine gesegnete Osterzeit!

Danke noch für Eure Hilfe in jeder Hinsicht: nur gemeinsam können wir für unsere Mutter arbeiten!

Im Gebet verbunden, besonders mit unseren Kranken, Barbara, Thomas, Maria Katharina, Rosmarie und Maria.

Herzlich Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja und Thomas.

Bitte seht Euch das beigelegte Programm durch! Danke!

 

Hier füge ich noch die Botschaft an Mirjana vom 2. April hinzu: Die Gottesmutter spricht uns hier wieder als Ihre Apostel an:

"Liebe Kinder! Meine Apostel, ich habe euch auserwählt, weil ihr alle in euch etwas Schönes tragt. Ihr könnt mir helfen, dass die Liebe, wegen der mein Sohn gestorben und danach auferstanden ist, von neuem siegt. Meine Apostel, deshalb rufe ich euch auf, dass ihr in jedem Geschöpf Gottes, in allen meinen Kindern, versucht, etwas Gutes zu sehen und sie zu verstehen versucht. Meine Kinder, ihr alle seid Brüder und Schwestern durch denselben Heiligen Geist. Ihr, die ihr erfüllt seid mit Liebe für meinen Sohn, könnt all jenen, die diese Liebe nicht kennengelernt haben, erzählen, was ihr wisst. Ihr habt die Liebe meines Sohnes kennen gelernt, ihr habt Seine Auferstehung verstanden, mit Freude richtet ihr die Augen zu Ihm auf. Mein mütterlicher Wunsch ist es, dass alle meine Kinder vereint sind in der Liebe zu Jesus. Meine Apostel, deshalb rufe ich euch auf, dass ihr mit Freude die Eucharistie lebt, denn in der Eucharistie gibt sich mein Sohn euch immer von neuem, und mit Seinem Vorbild zeigt Er die Liebe und das Opfer für den Nächsten. Ich danke euch."


Hier, meine Lieben, noch ein Gebet von der hl. Theresia Benedikta vom Kreuz (Edith Stein), die wirklich das Kreuz in den Händen und im Herzen hatte und damit in den Tod ging.

Machen wir dieses Gebet zu unserem:

Lass blind mich, Herr, die Wege gehen, die Deine sind.
Will deine Führung nicht verstehen, bin ja Dein Kind.
Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
Führst durch Nacht mich auch, führst doch zu Dir.

Herr, lass gescheh’n, was Du willst, ich bin bereit.
Auch wenn Du nie mein Sehnen stillst in dieser Zeit.
Bist ja Du der Herr der Zeit, das Wann ist Dein.
Das ew’ge Jetzt, einst wird es mein.

Mach alles wahr, wie Du es planst in deinem Rat.
Wenn still Du dann zum Opfer mahnst, hilf auch zur Tat.
Lass überseh’n mich ganz mein kleines Ich,
dass ich, mir selber tot, nur leb’ für Dich.


Edith Stein (1891 - 1942), Ordensname Teresia Benedicta a Cruce (Theresia Benedikta vom Kreuz), deutsche (jüdische) Philosophin und Karmelitin, in Auschwitz ermordet.

 

Liebe Pilgerfreunde!                                                                                              11. März 2015

Die Zeit unserer Pilgerfahrt naht! Unser Herz sollte gerichtet sein, das heißt geöffnet, um all die Gnaden, die uns die himmlische Mutter erbitte möchte, zu empfangen. „Sie sagte selbst in Ihrer letzten Botschaft:" Mein Sohn hört auf Seine Mutter! Er liebt, seit Er geboren wurde!" Also dürfen wir in Ihrem Namen Jesus bitten und in Ihrem Namen Seine Geschenke an uns erwarten.

„Jeder erhält ein Samenkorn der Gnade, der nach Medjugorje kommt!", so die Gottesmutter. Mit diesem Samenkorn müssen wir so umgehen, wie die klugen Verwalter der Talente im Evangelium. Der eine hat zwei bekommen und vier daraus gemacht. So sollten auch wir in Dankbarkeit alles annehmen und in uns wachsen lassen, um es weitergeben zu können an die anderen, ob es nun eine besondere Freude ist, die wir erfahren oder ein tiefer Friede, der uns geschenkt wird, alles sind Gnaden Gottes!

In diesem Monat wird der hl. Josef besonders verehrt. Es ist Sein Monat und so auch für uns

eine besondere Gnadenzeit. Noch dazu wird St. Josef auch als Pilger verehrt. Man sieht ihn oft abgebildet mit einem Pilgerhut und einem Pilgerstab (Flucht nach Ägypten mit der hl. Familie).

So möge Er unsere Pilgergruppe und jeden einzelnen von uns ganz besonders unter Seinen

Schutz nehmen.

Auftakt zu unserer Wallfahrt ist diesmal der Bischofsgottesdienst zu Ehren des hl. Josef am 17. März in der Wiltener Basilika. Ich lade Euch daher ganz besonders zu diesem Festgottesdienst ein. Die Zeit bis zum Wallfahrtsbeginn soll als eine Art Novene zum hl. Josef- zur hl. Familie sein. Denn unsere Wallfahrt trägt das Zeichen der "Hoffnung" für die nächste Zeit für uns, unsere Familien und für die ganze Welt, Hoffnung auf den Frieden, den nur Jesus geben kann!

Die Mutter der Familien, Maria, wird uns ganz besonders unter Ihrem schützenden Mantel

bergen. Sie ist die Reiseleiterin und- führerin. Sie trägt die Verantwortung für jeden von uns

und für alles. Wir wollen uns deshalb täglich in einem eigenen Gebet Ihr ganz besonders anempfehlen, ebenso dem hl. Josef.

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch eine gesegnete Zeit. Lasst Euch nicht verwirren und

beirren, schaut einfach auf Jesus. Bergt Euch im Herzen der Gottesmutter und haltet Euch an

der starken Führerhand des hl. Josef fest.

Bringt zur Wallfahrt ein demütiges, dankbares Herz mit, das bereit ist, zu geben und zu verzichten. Es ist nicht mehr möglich, zwei Plätze zu bekommen. Es sind zu viele Pilger und es sind einige Kinder. Auch wird es wegen einiger Pilger, die besonders an Unwohlsein leiden, eine Verlegung der vorderen Plätze geben. Deshalb bitte ich um ein verständiges, demütiges, verzichtendes Herz! Vergessen wir nicht! Es ist eine Wallfahrt!

Ich danke Euch!

Im Gebet verbunden Eure Maria Elfriede

P.S. Betet bitte auch für uns, Thomas, Angeli, Johanna und mich. Thomas hat arge Schmerzen durch einen erneuten Bruch eines Wirbelfortsatzes. Ich selbst bin äußerst geschwächt durch die letzten schwierigen Bedrängnisse und Angeli leidet da äußerst mit. Gottes Wille möge geschehen!

 

Gebet um die Fürbitte des heiligen Joseph

Gebet, das Jesus Jean-Marc am 19. März 1992 übermittelt hat


"O heiliger Joseph, erhabener Bräutigam der Heiligsten

Jungfrau Maria, Mutter des Erlösers,

Du hast das Jesuskind, das höchste Geschenk Gottes

für alle Menschen, in Deinem Heim und in Deinen

Armen empfangen. 0 heiliger Joseph, ich vertraue

mich Dir an und empfehle Dir alle meine Gebete, meine

Bitten und meine Wünsche.

Und führe vor allem meine kleine Seele in den Himmel

und nimm sie in Deine Arme.

Unter Deinem Schutz wirst Du sie zu Jesus, unserem

Erlöser, führen.

Guter, heiliger Joseph, ich vertraue Dir auch meine

Familie sowie alle Seelen an, die an Jesus Christus, den

Gott und Erlöser, glauben.

O gütiger, heiliger Joseph, bitte für uns, höre auf un-

ser Gebet und erhöre uns. Amen."

 

Weihe an die Gottesmutter!

In Gegenwart des ganzen himmlischen Hofes erwähle ich dich

heute, oh Maria, zu meiner Mutter und Königin. Dir weihe

und schenke ich als dein Gut und Eigentum meinen Leib und

meine Seele, all meinen äußeren und inneren Besitz, ja selbst

den Wert all meiner guten Werke, der vergangenen, gegen-

wärtigen und zukünftigen. Ganz und voll, ohne jede Aus-

nahme, sollst du das Recht haben, über mich und all das

Meinige nach deinem Gutdünken zu verfügen, in Zeit und

Ewigkeit, zur größeren Ehre Gottes, Amen


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Liebe Gebetsfreunde!                                                                             27.Feber 2015

 

Botschaft. 25. Februar 2015

„Liebe Kinder! In dieser Zeit der Gnade rufe ich euch alle auf; betet mehr und redet weniger. Sucht im Gebet den Willen Gottes und lebt ihn nach den Geboten, zu denen euch Gott aufruft. Ich bin mit euch und ich bete mit euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Liebe Freunde, diesmal hat unsere Mutter „den Nagel auf den Kopf getroffen" wie man sagt, denn zur Zeit haben viele große Sorgen und werden von schweren Bedrängnissen heimgesucht. Deshalb sprechen wir mit diesen und jenen, teilen unsere Ängste mit und vergessen ganz, dass der beste Adressat ja Gott selbst ist. Wir vergessen, dass wir im Gespräch mit Ihm ruhig und erfüllt werden mit Seinem Frieden. Deshalb mahnt uns die Mutter: "Betet mehr und redet weniger!" Auch erkennen wir im Gebet eher, was Gott von uns möchte. Sein Wille ist es, uns bei Ihm zu wissen. Das wird nur dann möglich sein, wenn wir Seine Gebote beachten und dadurch heilig leben: Jesus sagt —selbst: „Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!" (Mt.5,48) . Das heilbringende Versprechen unserer Mutter ist, dass Sie mit uns sein und mit uns beten wird. Wenn wir uns also zum Gebet begeben, laden wir Sie bewusst ein: „Liebe Mutter, Du hast versprochen, mit uns zu beten, so komm jetzt und hilf mir! Mach mich frei von allem, was mich belastet. Erbitte mir die wahre Liebe zum Gebet und sprich Du für mich mit Deinem Sohn, Jesus! Ich danke Dir, o meine geliebte Mutter! Erbitte mir eine große Liebe zu Jesus, damit meine Seele sich erheben kann zu Ihrem Herrn und Gott!"

„Denn nur die Liebe eint und vereint die Seele mit Gott!" so der hl. Johannes vom Kreuz in „Die Nacht der Seele", (2 N 18,5).

 

Liebe Freunde, helfen wir uns gegenseitig im Gebet. Unser Thomas hat jetzt erfahren dürfen, wie geeintes Gebet helfen kann. Er wurde akut in diesen Tagen an der Wirbelsäule operiert, nachdem er sehr starke Schmerzen zu ertragen hatte. Unsere Gebetsfreunde organisierten sich im gemeinsamen Gebet, und dies wirkte augenscheinlich. Selbst das Pflegepersonal auf der Station war erstaunt über den so schnellen und guten Erfolg. Dank sei dem Herrn und unsren lieben Gebetsfreunden!

 

Am Herz- Jesu- Freitag laden wir Euch herzlich zur Anbetung in der Anbetungs-kirche, Karl Kapfererstr. Innsbruck ein, von 19- 20 Uhr (im Winter).

Der Hl. Vater hat für den 13. März-Fatimatag- zu einem Gebetsabend aufgerufen. Auch an diesem Abend möchten wir Euch herzlich bitten, mit zu helfen, die Barmherzigkeit Gottes herab zu flehen auf diese Welt und in die Herzen der Menschen. Dieses Gebet findet ebenso in der Anbetungskirche von 19 bis 20 Uhr statt, am Freitag, den 13. März.

Ganz besonders hinweisen möchte ich auf unseren Festgottesdienst zu Ehren des hl. Josef mit unsrem Bischof Dr. Manfred Scheuer am 17. 03. 15 in der Wiltener Basilika. Es ist zugleich unser Friedensgottesdienst.

 

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch eine gesegnete Fastenzeit. Vergessen wir nicht, dass  "Gebet und Fasten Kriege und Naturkatastrophen verhindern können". Das wiederholte die Gospa öfters in Ihren Botschaften. Auch wünsche ich Euch die wahre Liebe im Herzen, denn die „Liebe deckt eine Menge Sünden zu!" Sie schenkt Vergebung durch Versöhnung.

Im Gebet verbunden und "Vergeltsgott" für all Eure Hilfe und Euer treues Mitarbeiten, diesmal wäre wieder dringend „Öl nachzufüllen"! Auch das Oasenbüro braucht Wärme! Ich danke Euch für Euer offenes Ohr und Eure offenen Herzen! Gott segne Euch! Die Mutter umarme Euch! Allen die krank sind, erbitten wir die heilende Nähe des Herrn!

Im Gebet verbunden Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas.

 

P.S. Zwei Novenen sind fällig. Die Novene zum hl. Josef, 19. März und die Novene auf den 25. März hin, „Maria Verkündigung", die mit einer besonderen Weihe an die Gottesmutter endet.

Herr Konrad Mayer ist heimgegangen. Wir wollen auch seiner im Gebet gedenken!

 

Anschließend ein Heilungsgebet, ein Weihegebet an die Gottesmutter und ein Josefsgebet, das wir gut als Novene verwenden können.

 

Heilungsgebet:

Mein Herr und Gott!

Erweise meinem Körper, meinem Geist und meiner

Seele Gesundheit und Heilung, Trost und Stärkung. Lege in

mich den Geist des Lobpreises, der Anbetung und der Dank-

sagung. Gewähre mir und erneuere in mir die Gaben des '

Heiligen Geistes. Führe mich zu einem Leben in Heiligkeit

und freudigem Dienen. Darum bitte ich dich im Namen

Jesu, des Retters der ganzen Menschheit, und durch die Für-

sprache der Mutter Gottes, der Engel und Heiligen. Darum,

bitte ich dich zur Ehre der eucharistischen Herzens Jesu und

Mariens, zum Lobpreis und zur Danksagung gegenüber der

Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Amen

 

Weihe an die Gottesmutter!

In Gegenwart des ganzen himmlischen Hofes erwähle ich dich

heute, oh Maria, zu meiner Mutter und Königin. Dir weihe

und schenke ich als dein Gut und Eigentum meinen Leib und

meine Seele, all meinen äußeren und inneren Besitz, ja selbst

den Wert all meiner guten Werke, der vergangenen, gegen-

wärtigen und zukünftigen. Ganz und voll, ohne jede Aus-

nahme, sollst du das Recht haben, über mich und all das

Meinige nach deinem Gutdünken zu verfügen, in Zeit und

Ewigkeit, zur größeren Ehre Gottes. Amen

 

Gebet um die Fürbitte des heiligen Joseph

Gebet, das Jesus Jean-Marc am 19. März 1992 übermittelt hat

 

"O heiliger Joseph, erhabener Bräutigam der Heiligsten

Jungfrau Maria, Mutter des Erlösers,

Du hast das Jesuskind, das höchste Geschenk Gottes

für alle Menschen, in Deinem Heim und in Deinen

Armen empfangen. 0 heiliger Joseph, ich vertraue

mich Dir an und empfehle Dir alle meine Gebete, meine

Bitten und meine Wünsche.

und führe vor allem meine kleine Seele in den Himmel

und nimm sie in Deine Arme.

unter Deinem Schutz wirst Du sie zu Jesus, unserem

Erlöser, führen.

Guter, heiliger Joseph, ich vertraue Dir auch meine

Familie sowie alle Seelen an, die an Jesus Christus, den

Gott und Erlöser, glauben.

O gütiger, heiliger Joseph, bitte für uns, höre auf un-

ser Gebet und erhöre uns. Amen."


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Liebe Gebetsfreunde                                                    28.01. Thomas v. Aquin, Jahr des Herrn, 2015.


Die neue Botschaft v. 25. 01.15 ist da! Eine Botschaft der Liebe Gottes!

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, lebt eure Berufung im Gebet. Jetzt, wie nie zuvor, will Satan mit seinem ansteckenden Wind des Hasses und des Unfriedens den Menschen und seine Seele ersticken. In vielen Herzen gibt es keine Freude, weil es Gott und das Gebet nicht gibt. Hass und Krieg wachsen von Tag zu Tag. Meine lieben Kinder, ich rufe euch auf, beginnt erneut mit Begeisterung den Weg der Heiligkeit und der Liebe, denn ich bin deshalb zu euch gekommen. Lasst uns gemeinsam Liebe und Vergebung sein für all jene, die wissen, und die nur mit menschlicher Liebe lieben wollen und nicht mit der unermesslichen Liebe Gottes, zu der Gott euch aufruft. Meine lieben Kinder, möge die Hoffnung auf ein besseres Morgen immer in eurem Herzen sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“


Selten nimmt unsere Mutter einen so direkten Bezug zur allgemeinen Weltsituation. Es war damals, als der Krieg in Kroatien wütete und auf die Herzegowina übergriff- da hat Sie auch von Satan gesprochen, der die Pläne des Friedens und der Freude verwirren möchte, die Gott mit uns hat. In all den Jahren erwähnt Sie noch  einige Male in Ihren Botschaften das Eingreifen des Bösen. Sie ruft uns- wie auch diesmal- intensiv zum Gebet auf, als Hilfe gleichsam, als speziell  wirksame, geistige Waffe gegen den Zerstörer. Diesmal hält Sie uns klar vor Augen, wie durch Satans Einwirkung Krieg und Hass von Tag zu Tag steigen und die Herzen der Menschen zu ersticken drohen.

Die Gottesmutter kommt nun auf unsere Berufung zu sprechen: „Lebt eure Berufung im Gebet!“ Was ist nun unsere Berufung? Der Katechismus gibt die Antwort darauf: “Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, Ihn zu lieben, Ihm zu dienen und dadurch in den Himmel zu kommen!“ Anders gesagt: Unsere Berufung ist, ein christliches, gottgefälliges Leben zu führen. Das vermögen wir aber nur mit der Kraft des Gebetes. Zugleich weist Sie mit fast drängenden Worten  auf den Weg der Heiligkeit hin, den wir erneut mit Begeisterung (so wie zu Beginn Ihres Kommens) und der Liebe gehen sollen. Sie erinnert uns auch daran, dass dies der Grund Ihres Kommens auf diese Erde war und noch ist. Aber die Mutter geht noch weiter: Nicht nur, dass wir diesen Weg der Heiligkeit neu mit Freude beschreiten sollten, vielmehr müssen wir mit unserer Liebe und unserem Verzeihen die mitnehmen,  die die Liebe Gottes nicht annehmen wollen, die im Weltlichen ersticken, die hier ihr Glück sehen und Gott ganz außer Acht lassen. Diese Menschen sollten wir durch unser Beispiel anspornen, Gott zu suchen und zu finden!

Diese Botschaft hat zuerst etwas  Mahnendes, Drängendes an sich. Es hört sich an, als ob Eile geboten wäre, verstärkt zu beten, um den Hass und Krieg stoppen zu helfen.  Der letzte Satz aber ist wieder ganz und gar von unserer mütterlichen, himmlischen Königin geprägt. Sie möchte uns nicht mutlos und in Sorge zurücklassen. So sagt Sie: „Meine lieben Kinder, möge die Hoffnung auf ein besseres Morgen immer in euren Herzen sein!“

Meine lieben Freunde, dieser letzte Satz der Gottesmutter hat mich all das andere,  Erschreckende, vergessen lassen! So wie damals Ihre Anrede „meine lieben Kinderlein“ mich so tief berührte, hat diese Verheißung in mir Zuversicht und Freude ausgelöst. Es gibt ein besseres Morgen! Die Mutter hat es selbst gesagt! Wir dürfen an diesem besseren Morgen mit- bauen durch unser Gebet und unser Leben aus dem Glauben. Stellt Euch vor, wir könnten es gemeinsam tun!. Gemeinsam ist es leichter,  aber um vieles stärker. Deshalb möchten wir Euch alle ganz herzlich zu unseren Gebetsabenden einladen. Der nächste wäre am 6. Februar, Herz-Jesu-Freitag! Wollt Ihr mittun, den Himmel zu bestürmen, „um ein besseres Morgen?“

Die Vereinten Nationen haben dieses Jahr zum „Jahr des Lichtes“ erklärt. Für uns zeigt sich das geradezu prophetisch, denn Jesus ist das “Licht der Welt“, Er ist der „Morgenstern“ und Seine Mutter die “Morgenröte unserer Zeit“ (wie Sie der heilige Papst Johannes Paul II. öfters genannt hat).

So ist für uns dieses Jahr 2015 das wirkliche „Jahr des Herrn“ - annus Domini- wie es früher immer geheißen hat, das “Jahr des Lichtes“, das  Christus selbst ist. Die himmlische Mutter aber, die „Morgenröte, der Meerestern“ zeigt uns das strahlene Licht Jesus Christus auf, „das da leuchtend aufgeht über uns“. (Im Abendgesang der Kirche- Lobgesang des greisen Simeon- wird es uns besonders aufgezeigt: „Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns das aufstrahlende Licht aus der Höhe besuchen, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes und unsere Schritte zu lenken auf dem Weg des Friedens.“

Von ganzem Herzen wünschen wir Euch ein solches „Jahr des Lichtes“, das strahlend  in Euren Herzen aufleuchten möge, je dunkler es um uns alle zu werden scheint. Jesus wird siegen! Der Wunsch der Gottesmutter für dieses Jahr soll auch unser besonderer Wunsch an Euch alle sein: „Meine lieben Kinder, möge die Hoffnung auf ein besseres Morgen immer in Euren Herzen sein!“

Adios! Gott befohlen! Für alles sei tausendmal Dank gesagt!

Im Gebet verbunden - Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas.  

P.S. Die vorösterliche Medjugorjewallfahrt ist ausgeschrieben! Wer mitfahren möchte, sollte sich bald melden, da sich bereits 18  Pilger angemeldet haben


Hier als besonderes Gebet für uns alle: Der Lobgesang des greisen Simeon!                                                                                                               

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;

er hat uns einen starken Retter erweckt *
im Hause seines Knechtes David.

So hat er verheißen von alters her *
durch den Mund seiner heiligen Propheten.

Er hat uns errettet vor unsren Feinden *
und aus der Hand aller, die uns hassen;

er hat das Erbarmen an den Vätern mit uns vollendet /
und an seinen heiligen Bund gedacht *
an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
vor seinem Angesicht all unsre Tage.

Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
denn du wirst dem Herrn vorangehn *
und ihm den Weg bereiten.

Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
in der Vergebung der Sünden.

Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes *
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. *
Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. (Lk. 1. 68-79

Amen.
Lk 1, 68-79

                                                                                                                               26. Dezember 2014

Liebe Gebetsfreunde,

Botschaft vom 25. Dezember 2014 durch Marija Lunetti- Pavlovic an die Welt

Liebe Kinder!  Auch heute trage ich in meinen Armen meinen Sohn Jesus zu euch, und ich erbitte von Ihm den Frieden für euch und den Frieden unter euch. Betet und betet meinen Sohn an, damit in eure Herzen Sein Friede und Seine Freude einkehren. Ich bete für euch, damit ihr noch mehr dem Gebet gegenüber offen seid.  Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

In  dieser Weihnachtsbotschaft, liebe Freunde, zeigt uns die Gottesmutter in aller Offenheit Ihre große Liebe zu uns. Sie bietet uns Ihr Liebstes an-Ihren Sohn, Jesus selbst. Sie kommt uns in Ihrer Liebe sogar so weit entgegen, dass Sie Ihren göttlichen Sohn uns entgegenträgt, für all jene besonders aussagend, die den Herrn, aus sich heraus, nicht empfangen wollen. Sie kommt mit Ihrer Liebe der Liebe Gottes gleich, die sich selbst in diesem Kindlein zeigt. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen eigenen Sohn dahingab, damit Er die Welt rette!“ Jh. 3, 16

Liebe Freunde, diese Geste - das Bringen des kleinen Jesus zu uns Menschen- ist es, die uns zutiefst berühren sollte, denn, so scheint es, will Sie das letzte versuchen, die Welt zu retten. Sie möchte in diese Geste zugleich Ihre ganze mütterliche Liebe hineinlegen und den Heiland der Welt, den kleinen Friedenskönig, für uns um den Frieden bitten. Ihr mütterlicher Instinkt weiß, dass wir Menschen am ehesten auf kleine Kinder positiv reagieren. So will Sie uns damit zu verstehen geben, dass wir zu diesem kleinen Jesus, der Gottes Sohn und zugleich Friedensfürst der Welt ist, beten sollen, beten aus ganzem Herzen und mit ganzem Herzen, damit Sein Friede und Seine Freude einkehren. Was wir dringend dazu brauchen, ist die Bereitschaft zum Gebet. Dafür möchte die Gottesmutter auch für uns bitten, denn Satan versucht alles, uns vom Gebet abzubringen. „Er geht herum wie ein brüllender Löwe, um alles zu verschlingen“, so sagt der große Apostelfürst Petrus. (1 Pe. 5,8) Zugleich mahnt Jesus: „Betet allezeit!“ (Lk. 18). Das Gebet ist ja das „Atmen der Seele“. Es ist nötig, um die Seele gesund zu erhalten. Wenn ich im Gebet ruhig werde, dann kann ich in meiner Seele Gott begegnen, mit Ihm in Beziehung treten. Der hl. Johannes vom Kreuz meint: „Wenn die Seele Gott sucht, sucht Er sie noch viel dringlicher!“

Liebe Freunde, wie wäre es, wenn wir uns in diesem Neuen Jahr 2015 mehr Zeit zum Innehalten- zum Gebet- nehmen, um Gott zu begegnen, um die „Einwohnung Gottes“ in uns zu erfahren? (Theresia v. Avila) Dann dürfen wir auch sicher sein, mehr Frieden und mehr Freude- Seinen Frieden und Seine Freude-zu erfahren. Vielleicht wird dieses Jahr dann für uns und die ganze Welt noch zu „einem Jahr des Friedens“ werden.

Wollen wir miteinander beten? Wir laden Euch dazu herzlich zu unsere Friedensgebetsabenden ein. Ihr könnt die Termine dem beiliegenden Jahresfolder entnehmen.

Gleichbleibend sind: die Friedensgottesdienste an jedem 3. Dienstag im Monat in der Wiltener Basilika, der Gottesdienst an jedem letzten Montag im Monat in der Anbetungskirche und die Anbetung an jedem ersten Freitag im Monat, Herz- Jesu Freitag,

ebenfalls in der Anbetungskirche, Karl Kapfererstraße Innsbruck.

Von ganzem Herzen möchte ich Euch ein gesegnetes Neues Jahr wünschen, Euch und Euren Lieben!

Hier, meine Liebe, ist noch die Weihnachtsbotschaft durch den Seher Jakov Colo, der seine jährliche Erscheinung an jedem 25. Dezember erhalten darf:

 

25.12.2014  Botschaft an Jakov Colo

 „Liebe Kinder! Heute, an diesem Gnadentag, möchte ich, dass jedes eurer Herzen zur Krippe von Bethlehem wird, in der der Heiland der Welt geboren wurde. Ich bin eure Mutter, die euch unermesslich liebt und sich um jeden von euch sorgt. Deshalb, meine Kinder, übergebt euch der Mutter, damit ich jedes eurer Herzen und euer Leben vor den kleinen Jesus legen kann, denn nur so, meine Kinder, werden eure Herzen Zeugen der tagtäglichen Geburt Gottes in euch sein. Erlaubt Gott, dass Er eure Leben mit Licht und eure Herzen mit Freude erleuchtet, damit ihr tagtäglich den Weg beleuchten und ein Beispiel der wahren Freude für die Nächsten sein könnt, jene, die in der Dunkelheit leben und Gott und Seinen Gnaden gegenüber nicht offen sind. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“ 

Durch diese Botschaft wird die Monatsbotschaft zum Auftrag an alle: Durch das Gebet werden wir befähigt, Apostel zu sein, das Licht und die Freude hineinzutragen in die Welt, für jene zu leuchten, die in der Dunkelheit leben. Helfen wir zusammen, liebe Freunde, Apostel des Lichtes und der Freude zu sein. Das sei auch unser besonderer Wunsch für Euch und Eure Familien. Fangen wir bei unseren Lieben mit unserem Leuchten an. Ich danke Euch- und wünsche Euch allen mit meinen Getreuen von ganzem Herzen  ein von Gott gesegnetes Neues Jahr- Euch und Euren Lieben!

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas.

 

Zugleich sende ich Euch noch Wünsche aus einem Irischen Weihnachtssegen,

den mir ein befreundeter Priester am Weihnachtsabend per SM zukommen ließ:

 

Gott lasse euch ein gesegnetes Weihnachtsfest erleben.

Gott schenke euch die nötige Ruhe, damit ihr euch auf
Weihnachten und die frohe Botschaft einlassen könnt.
Gott nehme euch Sorgen und Angst und schenke euch neue Hoffnung.

Gott bereite euch den Raum, den ihr braucht
und an dem ihr so sein könnt, wie ihr seid.

Gott schenke euch die Fähigkeit zum Staunen
über das Wunder der Geburt im Stall von Bethlehem.

Gott mache heil, was ihr zerbrochen habt und führe euch zur Versöhnung.

Gott gebe euch Entschlossenheit, Phantasie und Mut,
damit ihr auch anderen Weihnachten bereiten könnt.

Gott gebe euch Einfühlungsvermögen,
damit ihr Geschenke wahrnehmen und dankbar annehmen könnt.

Gott bleibe bei euch mit dem Licht der Heiligen Nacht,
wenn dunkle Tage kommen.

Gott segne euch und schenke euch seinen Frieden!

P.S. Für all Eure geistige, moralische und finanzielle Unterstützung, die Ihr uns immer zukommen lasst, sei tausendmal gedankt!

tausendmal gedankt!

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Botschaft, 25. November 2014                                                                 

„Liebe Kinder! Auf besondere Weise rufe ich euch heute zum Gebet auf. Betet, meine lieben Kinder, damit ihr begreift, wer ihr seid und wohin ihr gehen sollt. Seid Träger der frohen Botschaft und Menschen der Hoffnung. Seid Liebe für all jene, die ohne Liebe sind. Meine Kinder, ihr werdet nur dann alles sein und alles verwirklichen, wenn ihr betet und für den Willen Gottes offen seid, den Gott, der euch zum ewigen Leben führen möchte. Ich bin mit euch und halte von Tag zu Tag vor meinem Sohn Jesus Fürsprache für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Liebe Gebetsfreunde!

Diesmal möchte ich Euch auch ganz besonders die Botschaft ans Herz legen, die uns die Gottesmutter in Wilten am 12. 11. 14 durch den Seher Ivan gegeben hat.

Sie kam im Zeichen des Lichts und war sehr froh und glücklich. Sie begrüßte uns mit den Worten „Meine lieben Kinderlein!“

Sie betete mit ausgebreiteten Händen zuerst über die Priester, dann über Herrn Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, dann über uns alle. Anschließend betete die Gottesmutter besonders für die Kranken, die hier waren und zuletzt noch mit Ivan Dragicevic für unsere Diözese!

Dann schenkte Sie uns über Ivan diese Botschaft:

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, dass ihr betet! Betet, Kinderlein, in besonderer Weise für alle, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben. Betet, dass sich ihre Herzen öffnen und sich meinem Herzen und dem Herzen meines Sohnes nähern, dass wir sie verwandeln können in Menschen des Friedens und der Liebe. Danke, liebe Kinder, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Die Gottesmutter segnete alle mitgebrachten Gegenstände. Dann segnete Sie alle Anwesenden- also uns alle- und verabschiedete sich lächelnd mit den Worten: „Geht hin in Frieden, meine Kinderlein!“

Sie entschwand den Blicken Ivans im Zeichen des Kreuzes und des Lichtes.

Mit dieser Botschaft, durch diese Botschaft hier in unserem Lande Österreich, hier in unserer Hauptstadt von Tirol, Innsbruck, hat uns die himmlische Mutter ganz tief in das Vertrauen gezogen. Sie sagte (klagte uns) so mütterlich, so innig bewegt, aber ganz klar, was Ihr jetzt am wichtigsten erscheint und wofür Sie uns nun ganz dringend brauchen möchte, „für jene zu beten, die die Liebe Gottes noch nie erfahren haben!“ Ihr wisst, liebe Freunde, das ist auch ein Hauptanliegen der „Oase des Friedens von Tirol“ beim Gottesdienst in der Anbetungskirche: Denn- so sagte die Muttergottes zu Mirjana- „wenn ihr für jene betet, die die Liebe Gottes noch nie erfahren haben, betet ihr zugleich auch für euch, denn wenn sich die Menschen bekehren, dann wird Friede sein!“

Diese Anrede „liebe Kinderlein“, hat uns alle sehr bewegt. Es war wirklich die Liebe der Gottesmutter spürbar, greifbar nahe. Diese Anrede birgt Zuwendung und Vertrauen in sich. Schon während der Erscheinung und des Übersetzens der Botschaft fiel mir sofort auf, dass die himmlische Mutter zweimal uns „Kinderlein“ genannt hat.

In diesem Augenblick hat mich eine unbändige Freude und Zuversicht erfasst, wissend, die Mutter liebt uns! Sie schaut auf uns! Sie ist einfach da! Da erfüllte mich zugleich eine große Dankbarkeit, die sich zu einer bewussten Hingabebereitschaft entwickelte. „Totus tuus! Ganz Dein, Maria!“ Diese Dankbarkeit, die durch „Ihr Da-Sein„ bei uns- in der Basilika Wilten- entstanden ist, ließ mich Zeit und Raum vergessen, einfach nur zu wissen: „SIE IST DA!“

Auch Ihre Freude und Ihre Fröhlichkeit waren ansteckend für uns alle und haben uns selbst sehr glücklich und froh gemacht. „Es war die Freude im Heiligen Geist“, die wir empfunden haben. So meinte Erzbischof Dr. Alois Kothgasser.

So vielen hat die himmlische Mutter in Ihrer mütterlichen Liebe besondere Gnaden geschenkt: Die eine wurde befreit von Ängsten, die sie schon lange gequält haben. Eine andere hat in sich den Ruf verspürt, die Botschaften wieder bewusster zu leben. Befreiung von schwerer Bedrängnis durfte jemand anderer erfahren.

Ausschlaggebend aber war die Freude, die jeder mit sich heimtrug und einen Schwung von Begeisterung, neu zu beginnen, um ein wahrer Apostel der Gottesmutter sein zu können, wie es Ihr großer Wunsch ist.

Ja, meine Lieben, wie steht es mit uns, mit Euch? Tut Ihr mit? Wollen wir Ihre Apostel sein

und Jesus hineintragen in die Welt, zu jenen, die Seine Liebe noch nie erfahren haben?

Danke Euch für Euer Mittun, für Euer Kommen, für Euer Offensein. Die Gottesmutter hat sich sehr gefreut!

Danke auch für Eure Spendenfreudigkeit. Ich konnte den beiden „Ivans“ reichlich die Spesen bezahlen!

Ich wünsche Euch allen eine gesegnete Adventszeit und vor allem ein gnadenreiches Weihnachtsfest!

Ich möchte Euch aber ganz herzlich zu unserer Anbetung am 5. Dez und am 8. Dez., Fest der Unbefleckten Empfängnis einladen. Der Festgottesdienst beginnt um 11.15 Uhr, anschließend um ca. 12 Uhr ist die Gnadenstunde.

Umarmung der Gospa für Euch alle! Im Gebet verbunden,

ganz herzlich,

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas, auch unser Team schließt sich an.

P.S. Vergesst die Novene auf den 8. Dez. nicht- neun Tage vorher – 29. November!

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                     26. Oktober 2014

                                                                      

„Liebe Kinder! Betet in dieser Zeit der Gnade und sucht die Fürsprache aller Heiligen, die bereits im Licht sind. Mögen sie euch von Tag zu Tag Vorbild und Ermutigung auf dem Weg eurer Bekehrung sein. Meine lieben Kinder, seid euch bewusst, dass euer Leben kurz und vergänglich ist. Deshalb lechzt nach der Ewigkeit und bereitet eure Herzen im Gebet. Ich bin mit euch und halte Fürsprache vor meinem Sohn für jeden von euch, insbesondere für jene, die sich mir und meinem Sohn geweiht haben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Noch immer, liebe Freunde, dürfen wir in der „Zeit der Gnade“ sein. Im Stande der Gnade müssen wir alle sein, wenn wir als Getaufte zu den Kindern Gottes zählen wollen. Unser ganzes Leben ist dann in diesem Sinne die Zeit der Gnade für uns, in der wir wachsen und reifen dürfen für die vollendete Gemeinsamkeit mit Gott in der Ewigkeit.(„Durch Ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und wir rühmen uns im Besitz der Hoffnung auf die Herrlichkeit der Kinder Gottes.“.“ Röm. 5, 2)

Doch die Gottesmutter bezeichnet hier zusätzlich noch diese Zeit Ihres Kommens auf dieser Welt als Zeit der Gnade. Kaum jemand von uns würde diese turbulente Zeit als Gnadenzeit erkennen, im Gegenteil. Aber gerade diese Zeit hat es in sich, unseren ganzen Einsatz zu fordern, den eines Gotteskindes. Wir sind nach Gottes Willen auf dieser Erde, “um Ihm zu dienen und dadurch in den Himmel kommen.“ so heißt es schlicht und einfach im Katechismus. Zugleich ist das erste und größte Gebot die Aufforderung, „Gott aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele mit all unseren Kräften zu lieben“, und aus dieser Liebe heraus erfolgt dieser Dienst, der nichts anderes bedeutet, als Leben im Willen Gottes. Dieser Dienst umfasst natürlich auch den Dienst am anderen, denn die Liebe zum Nächsten ist das zweite Gebot: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst!“ (Mk. 12, 30-31).

Unsere Mutter erinnert uns an die Heiligen, die durch ihr beispielhaftes Leben für uns zum Vorbild geworden sind. Unsere Mutter Kirche weiß das, deshalb kanonisiert sie auch Menschen mit vorbildlichem Lebensweg, damit wir zu ihnen aufschauen können und sie versuchen, nachzuahmen. Vergessen wir Papst Johannes Paul II. den Familienpapst nicht!

Vielleicht sollten wir gerade ihn bei Schwierigkeiten in unseren Familien anflehen und ihn um Hilfe zur Heiligung unserer Familien bitten? Auch Pater Slavko wäre so ein besonderer Helfer, denn diesen hat die himmlische Mutter in der Botschaft vom 25. Nov. 2000 wirklich zu unseren Fürsprecher erkoren: „Pater Slavko ist in den Himmel hineingeboren worden. Er wird für euch Fürsprache halten!“ Nun jährt sich zum 14. Mal sein Todestag. Vielleicht ist er deshalb besonders hellhörig auf unser Flehen, Fürbitte für uns einzulegen bei Gott.

Dass sich unsere Bekehrung nicht mit einem Mal vollzieht, haben schon die großen Mystiker gezeigt. Auch die Gottesmutter erwähnt in ihren Botschaften einige Male, dass wir täglich umkehren müssen. Nicht umsonst erinnert der hl. Paulus: „Wer steht, sehe zu, dass er nicht falle!“(1.Kor.10,12)

Wieder einmal, wie schon so oft in den letzten Jahren, weist Sie auf die kurze Erdenzeit hin und erinnert uns an die Vergänglichkeit aller Dinge auf dieser Welt. Zugleich fordert Sie uns auf, mit Sehnsucht- mit liebender Sehnsucht- auf die Ewigkeit zu warten. In diesem „Warten“ aber liegt keine Passivität, sondern tiefe aktive, tätige Liebe zu Gott. Es ist auch diese Liebe gemeint, die den anderen ganz einbindet in dieses wunderbare Geschehen, wegweisend heimzugehen zu Gott.

Meine Lieben, Ihr Versprechen ist wahr! Sie ist bei uns, Sie bittet für uns bei Jesus! Das zu wissen ist herrlich! Es schafft tiefes Vertrauen und die Geborgenheit, die die große Theresia von Avila mit diesen Worten kennzeichnet: „Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken! Alles vergeht! GOTT ALLEIN BLEIBT!“

Was wollen wir mehr, liebe Freunde? Wir sind in Seinen Händen, mehr noch, wir sind in SEINEM HERZEN zu Hause, und das meint die himmlische Mutter mit der Weihe. Sicher sind es zuerst die Priester und die sich für ein Gottgeweihtes Leben entschlossen haben, aber es sind auch all jene, die sich immer wieder von neuem Ihrem Unbefleckten Herzen und dem Heiligsten Herzen Jesu weihen. Von denen sagt Sie selbst: „Ich halte für euch Fürsprache bei meinem Sohn Jesus, insbesondere für jene, die sich mir und meinem Sohn geweiht haben!“

Meine lieben Freunde, nicht umsonst bitte ich euch immer wieder, dass Ihr euch und Eure Lieben den beiden heiligsten Herzen weihen sollt. Auch der hl. Josef gehört dazu, denn sein Herz war äußerst rein und heilig, sonst hätte ihn Gott wohl nie zum Nährvater Seines Sohnes- des Gottessohnes- berufen.

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch eine besondere Geborgenheit in diesen Heiligsten Herzen. Ich bitte Euch um Euer Gebet für alle in unserer Gemeinschaft, aber auch für die ganze Welt, auch um den Geist Gottes für den Hl. Vater und die Kardinäle, Bischöfe und Priester. Besonders flehe ich Euch an, für unser großes Friedensgebet zu bitten, damit in unserer Diözese und auf der ganzen Welt der Hl. Geist Seine großen Wunder der Bekehrung geschehen lässt. Ich danke Euch für Euer Gebet um meine Gesundheit. Es hat wesentlich dazu beigetragen, dass es mir um vieles besser geht. (Darf ich noch weiter darum bitten?) Ich danke Euch auch für Eure Treue im Dienst der Gospa, in die auch die materielle Unterstützung, mit einbezogen ist. Diesmal flehe ich ganz fest um ein offenes Herz und eine gütige Hand, denn wir haben zur Zeit leider keinerlei Reserven mehr. Deshalb bitte ich meine Freunde im Vertrauen auf den hl. Josef um eine kleine Hilfe! Ich danke Euch!Gott segne Euch, die himmlische Mutter umarme Euch!

 

Von ganzem Herzen- im Gebet verbunden- Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas.

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                                1. Oktober 2014

 

Hier die Botschaft unserer Mutter vom 25. September 2014

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, dass auch ihr wie die Sterne seid, die mit ihrem Glanz dem Nächsten Licht und Schönheit geben, um sich zu freuen. Meine lieben Kinder, seid auch ihr Glanz, Schönheit, Freude und Frieden und insbesondere das Gebet für all jene, die fern von meiner Liebe und der Liebe meines Sohnes Jesus sind. Meine lieben Kinder, bezeugt euren Glauben und euer Gebet in Freude, in der Freude des Glaubens, der in euren Herzen ist, und betet für den Frieden, der eine wertvolle Gabe von Gott ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Was, liebe Freunde, soll man zu dieser wunderschönen Botschaft noch sagen?

„Seid auch ihr wie die Sterne!“ So viel traut Sie uns zu, dass wir all das sein können: Glanz, Licht, Schönheit, Freude und Frieden für unsere Lieben und alle Schwestern und Brüder, denen wir begegnen.

Nur durch intensives Gebet kann in uns all dies wachsen, durch eine tiefe innige Beziehung zu Gott, kann das in uns lebendig und wir dadurch zum Beispiel für viele werden.

Auch unser Bischof hat bei unserem Einkehrnachmittag „Familie- Ort des Gebetes“ von dieser Ausstrahlung gesprochen, die ein betender Ort, eine betende Familie, sein kann.

Er zitiert: „Wie der Mensch lebt, so betet er. Wie der Mensch betet, so lebt er.“

Ohne Regelmäßigkeit und Übung gibt es keine Wachsamkeit. Sternstunden hängen an der Treue im tagtäglichen Gebet, hängen an der alltäglichen Wachsamkeit. Das Alltagsgebet ist Voraussetzung und Auswirkung der großen Gnadenstunden des christlichen Lebens.“

Die hl. Schrift ist uns Beispiel dafür, wie der Alltag ins Gebet hineingenommen wird und umgekehrt:

"Ich rufe zu Dir den ganzen Tag" lesen wir in den Psalmen (86,3; 35,28; 32,3; 71,8.15.24; 88,2). Christus lehrt uns, dass wir "allzeit beten und nicht nachlassen" sollen (Lk 18,1). "Danket allzeit für alles Gott, dem Vater, im Namen unseres Herrn Jesus Christus" (Eph 5,2O). "Seid wachsam und beharrlich im Gebet" (Eph 6,18). "Betet ohne Unterlass" (1 Thess 5,17). "Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Trübsal, beharrlich im Gebet" (Röm 12,12). (Bischof Dr. Manfred Scheuer).

Wir erfahren diesen Aufruf zum Gebet auch immer wieder neu von unserer Gottesmutter. Fast in jeder Botschaft in all den Jahren ruft Sie zum Gebet auf!

Ich bitte Euch neu, Apostel in Eurer Familie zu sein. “Die Familie ist die erste Gebetsgruppe!“ so sagt die Gottesmutter. Wir müssen einfach einander erinnern, das Morgen - und Abendgebet gemeinsam zu beten. Vor und nach dem Essen wenigsten ein Kreuzzeichen zu machen, aus Dankbarkeit, dass wir etwas zum Leben haben.

Unser Hl. Vater Papst Franziskus hat ein wunderschönes Gebet zur hl. Familie formuliert. Zum Teil habe ich es Euch schon zugeschickt. Doch werde ich Euch anschließend das vollständige Gebet zusenden. Es ist das Gebet zur hl. Familie von Nazareth.

Von Herzen wünsche ich Euch alles Gute, eine innige Beziehung mit Gott, Freude am Glauben und Dankbarkeit für alles! Auch möchte ich Euch danken für Eure Treue, (auch wenn diesmal sehr wenige aus unserer Gemeinschaft den Einkehrtag mit unserem Bischof wahrgenommen haben). „Es war wie im Himmel!“ so war das Zeugnis einiger, die dabei waren. Danke für alles! Doch eine Gebetsgemeinschaft ist nur stark, wenn die Gläubigen mittun. Jesus sagt zwar: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen!“ Mt. 18,20., doch je mehr es sind, um so intensiver wird das Gebet. Wir sind dann so richtige „Himmelsstürmer“. Das hat unsere Mutter öfters wiederholt, dass die Gebetsgemeinschaften die Welt verändern können. So bitte ich Euch erneut, zu kommen, mit zu beten, um eine schönere friedvollere Erde erstehen zu lassen!

Im Gebet verbunden als kleine Himmelsstürmer

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas

  

Gebet zur Heiligen Familie für die Synode

 

Jesus, Maria und Josef,

auf euch, die Heilige Familie

von Nazareth,

richten wir heute den Blick

voller Bewunderung und Zuversicht;

in euch betrachten wir

die Schönheit der Gemeinschaft

in der wahren Liebe;

euch empfehlen wir alle unsere Familien,

damit sich in ihnen die Wunder der

Gnade erneuern.

 

Heilige Familie von Nazareth,

anziehende Schule des

heiligen Evangeliums:

lehre uns, deine Tugenden nachzuahmen

mit weiser geistlicher Disziplin,

schenke uns den klaren Blick,

der es versteht, das Werk der Vorsehung

in den täglichen Wirklichkeiten

des Lebens zu erkennen.

 

Heilige Familie von Nazareth,

treue Behüterin des

Geheimnisses der Offenbarung:

lass in uns die Wertschätzung

für die Stille neu erwachen,

mach unsere Familien zu

Abendmahlsälen des Gebets

und verwandle sie in kleine Hauskirchen,

erneuere das Verlangen nach Heiligkeit,

stütze die edle Mühe der Arbeit,

der Erziehung,

des Zuhörens, des gegenseitigen

Verstehens und der Vergebung.

 

Heilige Familie von Nazareth,

erwecke in unserer Gesellschaft

wieder das Bewusstsein

des heiligen und unantastbaren

Charakters der Familie,

unschätzbares und unersetzbares Gut.

Jede Familie sei aufnahmefreudige

Wohnstatt der Güte und des Friedens

für die Kinder und für die

alten Menschen,

für die Kranken und Einsamen,

für die Armen und Bedürftigen.

 

Jesus, Maria und Josef,

zu euch beten wir voll Vertrauen, euch

vertrauen wir uns mit Freude an.

 

 

 

 

Liebe Gebetsfreunde!                                                                                          26. August 2014

 

Botschaft, 25. August 2014

„Liebe Kinder! Betet für meine Anliegen, denn Satan möchte meinen Plan, den ich hier habe, zerstören und euch den Frieden stehlen. Deshalb, meine lieben Kinder, betet, betet, betet, damit Gott durch jeden von euch wirken kann. Mögen eure Herzen für den Willen Gottes offen sein! Ich liebe euch und segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Diese Botschaft erinnert mich an den 25. August 1991. Auch dort hat unsere Mutter so innig um die Mithilfe in der Sache des Friedens durch Gebet und Fasten gefleht. Damals gab mir P. Slavko die Botschaft mit den Worten: „Nun beginnt der Krieg auch in der Herzegowina!“ So war es dann auch!

Meine lieben Freunde, ich bitte Euch, halten wir durch! Geeint sind wir stark. So lange hat die himmlische Mutter die Welt aufgerufen zu beten, zu fasten, damit Friede werde. Sie war 33 Jahre lang so treu, uns immer wieder von neuem anzubetteln, zu ermahnen. Sind wir treu geblieben? Sind wir besser geworden? Haben wir durchgehalten, so wie Sie es tat mit Ihrem „Ja, siehe, ich bin die Magd des Herrn!“ (Lk.1,38).

Noch haben wir eine Chance, weil Sie noch immer fleht. So lange die Gospa zur Umkehr aufruft, ist noch ein Weg offen. Wenn Sie dann schweigt, wird es wahrscheinlich zu spät sein.

Seit dem 5. Mai 1997 haben wir unsere Friedensgottesdienste gehalten. Wir wollten uns mit der himmlischen Mutter solidarisieren. Sie hat gebeten, dass auf der ganzen Welt „Oasen des Friedens“ (Gebetskreise) entstehen, die wie goldene Punkte die öde Welt verschönern und verbessern sollten. Wo sind unsere Freunde, die Freunde der Gospa geblieben, die uns helfen, vereint, um den gefährdeten Frieden zu beten?

Unser nächster Friedensgottesdienst wird am 16. September mit Rektor P. Janusz Turek in der Wiltener Basilika stattfinden. Es ist die Friedensbasilika der Diözese Innsbruck! Auch dort thront die Friedenskönigin als unsere Mutter mit Ihrem Sohn Jesus als “Mitregenten“ auf Ihrem Schoß. Die Friedenskönigin hat unsere Gebetsgemeinschaft dorthin gerufen, um den Frieden für unsere Herzen, unsere Familien und unsere Welt zu erflehen.

Auch bei der kommenden Anbetung am Herz Jesu Freitag, den 5. September, wollen wir besonders um den Frieden bitten. Zum Erhalten des Friedens gehört natürlich eine normale, natürliche Denkweise unserer Politiker, die Krankenhäuser wirklich zur Erhaltung des Lebens der Menschen zu verwenden und nicht in eine Abtreibungs- also Tötungsanstalt umzuwandeln. In all den Jahren haben wir bei dieser Anbetung um den Gesinnungswandel unserer Politiker in der Sache des Lebens gefleht: das Leben, bes. das ungeborene Leben zu schützen und zu wahren. Wir legen auch an diesem Herz-Jesu-Freitag all diese großen Anliegen in die unauslotbare Tiefe des Herzens Jesu hinein. Seine Liebe ist größer als aller Hass der Welt zusammen. „Mit ewiger Liebe habe ich Dich geliebt!“ (Jr.31,3). Dieses Wort aus Gottesmund gilt auch für Dich und mich auf ewige Zeit hin!

So , meine Lieben, helfen wir zusammen in der Treue des Ausharrens. Helft mir auch im Gebet für unsere nächste Wallfahrt vom 17. bis 22. Oktober, dass uns die Liebe Gottes ganz durchdringen möge!

Ivan Dragecevic hat vor, im November nach Innsbruck zu kommen! Ich hoffe, dass die Gottesmutter diesen Plan unterstützt und es wirklich dazu kommt. Wir müssen erst gemeinsam einen Termin finden. Auch hier bitte ich Euch, dies im Gebet zu unterstützen!

Ich danke Euch für alles! Ihr habt uns wieder durch Euer Gebet geholfen: auch ich durfte es an meiner Gesundheit erfahren! Auch für all Eure Mitarbeit, ob im Singen, Musizieren, am Computer, Fotografieren, Briefe falten, Büroarbeit, möge die Gottesmutter Euch danken.

Dass Ihr uns durch Eure finanzielle Unterstützung immer wieder über Wasser haltet, soll Euch der Himmel spüren lassen!

Von ganzem Herzen grüße ich Euch und verbleibe im Gebet

Eure Maria Elfriede mit Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und all unseren bes. Mitarbeitern

  

Hier noch eine Nachricht für Euch!

 

An unsere Bischöfe:

Gebetsaufruf zu einer „Nacht des Friedens“, um den so bedrohten Frieden in der Welt und für die verfolgten Christen!

 

Liebe Bischöfe, liebe teure Väter!

Es gibt eine „Nacht der Kirchen“, die nun Jahr um Jahr mit viel Einsatz in ganz Österreich abgehalten wird. Darf ich Sie im Namen vieler bitten, gemeinsam zu einer „Nacht des Friedens“ – einer Gebetsnacht- aufzurufen. Sie wissen selbst, wie bedroht der Weltfriede ist und wie viele Menschen unter Verfolgung leiden müssen, besonders unsere Brüder und Schwestern im Glauben. S. Heiligkeit Papst Fanziskus ruft zwar unentwegt zum Gebet um den Frieden auf, doch wäre es sicher von großem Vorteil, wenn auch unsere Bischöfe gemeinsam zu so einer Nacht des Gebetes aufriefen, denn die Gläubigen fühlen sich direkt angesprochen und machen gerne mit. Wenn unser Herr schon sagt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt. 18, 20), um wie viel mehr wird der Himmel hellhörig werden, wenn viele in Einheit ihn bestürmen. Zum Frieden in der Welt gehört auch das Umdenken unserer Politiker in Bezug auf den Wert des Lebens. Auch dieses Anliegen gehört in dieses Friedensgebet hinein.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen und wünsche Ihnen viel Kraft, Mut und Liebe, Ihren Einsatz als Hirten Gottes im Weinberg des Herrn verrichten zu können.

In tiefer Ergebenheit Ihre Maria Elfriede Lang-Pertl (Oase des Friedens Tirol)

 

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„Liebe Kinder! Ihr seid euch nicht bewusst, welche Gnaden ihr lebt in dieser Zeit, in der euch der Allerhöchste Zeichen gibt, damit ihr euch öffnet und bekehrt. Kehrt zu Gott und dem Gebet zurück und es möge in euren Herzen, Familien und Gemeinschaften das Gebet zu herrschen beginnen, damit euch der Heilige Geist führt und anregt, damit ihr mit jedem Tag für den Willen Gottes und Seinen Plan für jeden von euch offener seid. Ich bin bei euch und halte mit den Heiligen und den Engeln für euch Fürsprache. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ Botschaft v. 25. Juli 2014.

 

Meine lieben Freunde!

Ein mütterlich liebevoller Aufruf, der voll drängender Zärtlichkeit ist! Sie will uns zu verstehen geben, dass es an der Zeit ist, die "Zeichen der Zeit" zu erkennen. Jesus, unser Herr, hat damals schon Seine Zeitgenossen darauf aufmerksam gemacht:

„Sobald ihr im Westen Wolken aufgehen seht, sagt ihr, es kommt Regen und es kommt so. Ihr Heuchler, das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten, warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?" (Lk. 12,56). Damit hat Jesus Sein Kommen als den verheißenen Messias gemeint. Auch unsere himmlische Mutter weist in Ihren Botschaften immer wieder neu auf Ihr Kommen als ein Zeichen der Gnade hin. Diesmal möchte Sie uns erneut bewusst machen, dass Ihre Gegenwart eine dieser zeichenhatten Gnaden ist, die Gott uns schenkt, damit wir uns bekehren. „Ich bleibe, solange es der Allerhöchste erlaubt!", sagte unsere himmlische Mutter in einer Botschaft. In der Juni-Botschaft erwähnt Sie dankbar, dass der himmlische Vater Ihr die Zeit des Aufenthaltes auf dieser Welt verlängert hat. P. Slavko Barbaric hat immer wieder unterstrichen, dass Medjugorie nur durch die spürbare Gegenwart der himmlischen Mutter erklärbar ist. Sie möchte uns damit den Weg der Umkehr erleichtern, denn Sie wünscht uns alle, bei sich im Himmel zu wissen. 

Diese Gnadenzeichen Gottes, dürfen wir aber nicht nur mit dem Verstand erfassen, das wäre ohne Umkehrerfolg. Wir müssen diese Zeichen mit dem ganzen Herzen wahrnehmen. Wie König Salamon sollten wir ein „hörendes Herz" (l Kön.3,9) bekommen, das in weiser Einsicht sieht und hört. Wie der „kleine Prinz" v. Antoine de Samt- Exupery müssen wir verstehen, „dass man nur mit dem Herzen gut sehen kann!" 

Wir müssen Gott um ein hörendes, sehendes, liebendes Herz bitten, so wie es einst König Salomon getan hat, der dann die Weisheit von Gott geschenkt erhielt. Die Gegenwart der himmlischen Mutter sollte in großer Dankbarkeit unser ganzes Sein verändern und in uns die Sehnsucht nach Gott erwecken. Auch um die Sehnsucht müssen wir bitten, „um die Sehnsucht nach der Sehnsucht zu lieben!", so hat es ein weiser Rabbi umschrieben. Wenn das Sehnen nach Gott, das ganz in unserer Natur läge, falls es die Sorgen, das Materielle und der Zeitgeist nicht verschüttet haben, unser Sein umfasst, werden wir uns zu ändern beginnen, weil es die Liebe unseres Herzens so innig sich wünscht.

Liebe Freunde, ich wünsche Euch und mir für diesen Sommer eine tiefgehende Sehnsucht nach der Liebe zu Gott. Ein Heiliger soll gesagt haben, dass die Bitte nach Liebe und dem Heiligen Geist immer erfüllt werden. Der Aufruf unserer Mutter zum Gebet hilft uns dabei, dass wir in diese Liebe hineinwachsen und in Gottes Gegenwart leben können. Gott segne Euch alle, und die himmlische Mutter möge Euch umarmen. Allen sei tausendmal Dank gesagt für das Gebet und jede Hilfe, dass wir für die himmlische Mutter gemeinsam arbeiten dürfen. Zur Zeit darf ich mich an einem Kurort erholen, dank der großen Güte von Freunden aus unserer Gebetsgemeinschaft. Tausend Dank!

Im Gebet verbunden Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja und Thomas.

 

Liebe Gebetsfreunde!                                                                                              26. Juni 2014

 

Botschaft vom 25. Juni 2014- nach 33 Jahren Erscheinung

„Liebe Kinder! Der Allerhöchste gibt mir die Gnade, dass ich noch bei euch sein darf und ich euch im Gebet zum Weg des Friedens führe. Euer Herz und eure Seele dürsten nach dem Frieden und der Liebe, nach Gott und Seiner Freude. Deshalb, meine Sieben Kinder, betet, betet, betet, und im Gebet werdet ihr die Weisheit des Lebens entdecken. Ich segne euch alle und halte für jeden von euch Fürsprache vor meinem Sohn Jesus. Danke, dass Ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Wie schön, liebe Freunde, dass sich die himmlische Mutter über die Verlängerung Ihres Aufenthaltes hier auf Erden freut. „Der Allerhöchste gibt mir die Gnade, dass ich noch bei euch sein darf". Wie tröstlich klingt dies. Es gibt noch eine Chance für diese Welt.. Gott schenkt der Weit - uns Menschen- noch einmal Zeit, sich zu bekehren. Die Gottesmutter möchte uns im Gebet zum Weg- oder auf dem Weg des Friedens führen. Sie, die Tochter des Vaters, die Mutter des Sohnes, die Braut des Heiligen Geistes, nennt in großer Ehrfurcht den Namen Gottes mit: „Allerhöchster". Sie ist ja eine Tochter Israels und im jüdischen Glauben durfte man den göttlichen Eigennamen aus Ehrfurcht vor Gottes Heiligkeit nicht aussprechen, dafür wird im Gebet und in der Tora anstelle Jachwe ADONAI genannt. Das bedeutet so viel wie Herr. Welch großes Beispiel gibt Sie uns, die wir oft so ehrfurchtslos mit den heiligen Namen und besonders auch mit dem Brot des Lebens, der hl. Eucharistie, umgehen. Sie hat schon einige Male erwähnt, dass Sie mit Erlaubnis des Vaters kommt, um zu bleiben, solange es Gott will. 25.1.91.

Diesmal hört man die Dringlichkeit ihres Bleibens heraus. Weil unser Herz nach Frieden und der Liebe dürstet, will Sie noch verweilen, um uns zu helfen, zu Jesus, der unser Friede ist, zu gelangen. Doch die Mitarbeit darf nicht ausbleiben. Das Gebet ist notwendig um auf diesem vorgezeigten Weg zu bleiben und die Weisheit des Lebens zu entdecken. Die Weisheit ist eine Kardinalstugend und schon der König Salomon hat sich die Weisheit von Gott erbeten. Sie liegt im Glauben und Wissen und ist ein Geschenk des Hl. Geistes. Erkenntnis, Rechtraten, Gottesfurcht und noch vieles mehr könnte man in die Weisheit hinein interpretieren. Es ist sicher auch das "Gehen auf dem rechten Lebensweg" damit gemeint. In der Bibel ist der Weisheit ein ganzes Buch gewidmet. Aber nun, liebe Freunde eine gesegnete Zeit für den Sommer. Vielleicht wäre die Bibel so ein rechter Urlaubsbegleiter, um das Buch der Weisheit durchzulesen.

Unsere letzten Gottesdienste vor dem Sommermonat August sind der 15. Juli, Gottesdienst in der Wiltener Basilika, bes. Gebet um den Frieden und der 28. Juli unser Gottesdienst in der Anbetungskirche, Karl Kapfererstr. Innsbruck: Friede durch die Bekehrung der Herzen.

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch, dass Ihr die Liebe Gottes und der Gottesmutter zu spüren bekommt. Wenn Sie nämlich sagt: „Der Allerhöchste gibt mir die Gnade noch bei euch zu bleiben!", können wir doch aus diesen Worten die Liebe Gottes und der Gospa heraushören. Auf gut Deutsch heißt dies schlichtweg; Sie darf noch bei uns bleiben, weil Sie es sich wünscht und weil Gott es auch möchte, weil Sie uns beide lieben und uns im Himmel haben möchten!!" Das finde ich einfach wunderschön, und wir können es unserer himmlischen Mutter nicht genug danken!

Helft mir bei den nächsten Gottesdiensten dabei!

Auch ich danke Euch tausendmal für Euer Gebet vor allem auch für mich. Es geht mir besser, doch brauche ich noch viel Zeit, um ganz zu genesen, wenn es der Herr so möchte! Helft mir also bitte, bitte weiter! Auch Astrid braucht Euer Gebet.

Auch herzlichen Dank für Eure finanzielle Hilfe, auch da ist unsere Gemeinschaft von Eurer Güte abhängig. Danke Euch!

Eine gesegnete Zeit wünschen wir Euch von Herzen und bleiben im Gebet verbunden

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Thomas und Eure stillen Helfer der Oase.

  

Hier das Herz Jesu, das sich so Margareta Maria Alacoque gezeigt hat. Jesus wünscht, dass die Menschen dieses Bild aufstellen und verehren, damit sich Seine Liebe in ihren Herzen einpräge.

 

                                                                                   

Liebe Gebetsfreunde!                                                                                              26. April 2014

Hier ist die neue Botschaft unserer Mutter an Ihre Kinder, wie so oft- eine Liebeserklärung: 25.4.2014

„Liebe Kinder! Öffnet eure Herzen für die Gnade, die euch Gott durch mich gibt, wie eine Blume, die sich den warmen Strahlen der Sonne öffnet. Seid Gebet und Liebe für all jene, die fern von Gott und Seiner Liebe sind. Ich bin bei euch und halte für euch alle Fürsprache vor meinem Sohn Jesus, und ich liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Heute möchte ich nur ganz kurz schreiben und vor allem allen danken, die für mich gebetet haben. Ich war sehr krank, bin es leider noch. Ich durfte aber dadurch in besonderer Weise die Hilfe Gottes erfahren. Ich danke Euch!

So seid Ihr, wie die Gottesmutter sagt, für mich zum „Gebet und zur Liebe“ geworden!

In einer der letzten Botschaften hat Sie bereits gesagt: „Ihr selbst seid Gebet!“ Heute ruft Sie uns erneut auf: „Seid Gebet und Liebe!“

Liebe Freunde, das wünsche ich Euch und uns von ganzem Herzen, denn nur durch die Liebe können wir alle Drangsale durchstehen. Aus Liebe zu Ihm, zu Jesus „der uns zuerst geliebt hat“, 1. Joh. 4,10, versuchen wir gemeinsam den „Weg des Glaubens“ zu gehen.

Zu unseren Bischofsgottesdienst am 20. Mai darf ich Euch ganz herzlich einladen. Diesmal beginnen wir bereits um 18 Uhr in der Wiltener Basilika mit einer Anbetung: „Ganz nah bei Jesus“. Es soll der besondere Auftakt für eine von Gott erfüllte Zeit sein. Wir brauchen Heilung durch die Nähe und Liebe Gottes, die wir besonders in der Anbetung der „Heiligen Eucharistie“ finden.

Mutter Theresa sagte einmal, als sie gefragt wurde, was die Welt noch retten könne:

„Jede Pfarre soll vor Jesus im Allerheiligsten Sakrament hintreten in Stunden des Gebetes.“

Deshalb sende ich Euch auch heute die Unterlagen zur Anbetung und lade Euch nochmals ganz herzlich ein, am 20. Mai, 18 Uhr zum Beginn unseres Bischofsgottesdienstes bereits in Wilten mit uns „Ganz nah bei Jesus zu sein“ in der Anbetung.

Auch am 2. Mai- Herz- Jesu Freitag- möchten wir diese Stunden intensiven Gebetes- „ganz nah bei Jesus“ – halten. (Anbetungskirche, Innsbruck).

Gott segne Euch und Eure Lieben! Danke für alle Hilfe!

Ich wünsche Euch von Herzen einen Maienmonat, der von der „unermesslichen Liebe“ der Maienkönigin begleitet ist, so wie Sie es versprochen hat.

Eure Maria Elfriede mit Angelika, Johanna, Sonja und Thomas,

auch unser Team schließt sich an.

 

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                                                                                               25. März 2014, Maria Verkündigung

Liebe Gebetsfreunde!

Hier die Botschaft unserer Mutter vom 25. 03. 2014.

„Liebe Kinder! Ich rufe euch von neuem auf: Beginnt den Kampf gegen die Sünde so wie in den ersten Tagen, geht zur Beichte und entscheidet euch für die Heiligkeit. Die Liebe Gottes wird durch euch in die Welt zu fließen beginnen, der Friede wird in euren Herzen zu herrschen beginnen, und der Segen Gottes wird euch erfüllen. Ich bin mit euch und halte vor meinem Sohn Jesus Fürsprache für euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Wie unser Hl. Vater, Papst Franziskus, ruft die Gottesmutter zur Beichte auf, als ob sich die beiden “verabredet“ hätten. Die hl. Beichte verlangt Demut. Der Hl. Vater sagt: Wer gerettet werden wolle, müsse den Weg der Demut gehen! Christliche Demut heißt, die Wahrheit zu sagen: „Ich bin ein Sünder!“ Das ist die eine Wahrheit, aber es gibt noch eine andere: Gott rettet uns! Wer gerettet werden will, muss den Weg der Demut gehen! Demut erfordert Erkenntnis, das Bewusstwerden seiner Armseligkeit!

Maria ist uns das beste Vorbild der Demut, „ denn nur mit einem demütigen Herzen, wie Maria es hatte, kann man sich Gott nähern!“

Den Kampf gegen die Sünde aufnehmen, daran hat schon der hl. Paulus immer wieder erinnert:

„Zieht die Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt!“ (Eph. 6,10) und, „Kämpft den guten Kampf des Glaubens!“ (Tim, 6,12), oder“ zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist, in Gerechtigkeit und Heiligkeit!“(Eph. 4, 24).

Auch die himmlische Mutter ruft uns zur Entscheidung für die Heiligkeit auf. Sie führt uns den positiven Effekt dieser Entscheidung- die Perpetuierung des Guten, dessen Fortsetzung und zugleich seine Folgewirkung- sehr anschaulich vor Augen: Denn dann, so die Gospa, wird sich unser Leben durch die Liebe Gottes verändern. Die Liebe Gottes wird in uns Gestalt annehmen, durch uns in die Welt fließen und sie verändern. Dann ist es soweit, dass der Friede zu herrschen beginnt und der Segen Gottes Seine Wunder tut.

Liebe Freunde, ist das nicht wirklich erstrebenswert? Dies würde sich doch lohnen, für uns und unsere Lieben, für die ganze Welt? Es ist also möglich, dass wir helfen, die Welt zu verändern. Archimedes soll gesagt haben: „Gebt mir einen Stützpunkt, und ich hebe die ganze Welt aus den Angeln!" Er spricht für sich als Heide. Er traut sich dieses Unternehmen zu.

Uns aber fordert die Gottesmutter auf: “Entscheidet euch für die Heiligkeit!“ Da geschieht mehr als nur ein physikalisches Phänomen, das eine Welt bewegt; da geschieht etwas viel Gewaltigeres die verhärtete Welt, die gottfernen Menschen nehmen die Liebe Gottes an und werden zu Kindern des ewigen Vaters; die Schöpfung aber wird zum wahren Lobpreis ihres allmächtigen, liebenden Gottes. Denn so sagt der Hl. Vater, “das Bild des Schöpfers ist in jedem Menschen präsent.“

Liebe Gebetsfreunde! Wäre es nicht möglich, dass wir gemeinsam dem Aufruf der Gottesmutter nachkommen, jetzt in den letzten Fastenwochen auf Ostern hin?

Unser gemeinsames Motto: “Kampf für die Heiligkeit!“

Dies wäre ganz einfach: Jeden Tag versuchen wir wieder neu, dem Herrn ein kleines Opfer, einen kleinen Verzicht, mit Freude zu schenken. Opfern bedeutet: „Hingabe aus Liebe!“ Opfern kommt aus dem Lateinischen „offerre“ und heißt übersetzt - hingeben, darbieten. Denken wir nur an Jesus Christus, der aus Liebe für uns Sein Leben hingegeben hat.

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen eigenen Sohn dahingab!“.. (Joh.3,16).

Hier ist wohl vollendete Hingabe des Gottessohnes an Seinen Vater für uns- aus Liebe!

Wir können auch Schmerzen und Krankheiten, alle Leiden, die aus zwischenmenschlichen Beziehungen erwachsen, in dieses „Opfern aus Liebe“ hineinnehmen. Glaubt mir, wir werden durch die Ströme der Liebe, die uns der Herr schenkt, uns selbst und unseren Lieben und vielen anderen - hineingetragen in Seine Osterherrlichkeit!

Von ganzem Herzen wünsche ich dies Euch und uns! In Medjugorje werden wir fest an Euch alle denken und Euch hineinlegen in das Unbefleckte Herz Mariens, damit Sie Euch heilen und befreien möge- durch Ihre mütterliche Liebe.

Ab April ist wieder der letzte Montag im Monat unser besonderer Gottesdienst in der Anbetungskirche, Karl Kapfererstraße Innsbruck. Beginn- wie früher- mit dem Rosenkranz um 17.00 Uhr.

Am Freitag, den 28. 3. 14. halten wir mit unserem Hl. Vater Franziskus Gebetswache.

“24 Stunden mit Gott!“ Es geht um die Bekehrung der Herzen, (ganz nach Medjugorje). Wir beginnen um 18 Uhr mit dem Rosenkranz, 18,30 Eucharistiefeier, dann eine halbe Stunde Anbetung. Beichte wird wie immer angeboten.

Nochmals als Erinnerung als Vorbereitung auf Ostern hin: „Kampf für die Heiligkeit!“

Ich möchte mich noch für alle Hilfe ganz herzlich bedanken! Der hl. Josef war in diesen Tagen sehr gut zu uns, weil er immer wieder so hilfreiche Schwestern und Brüder im Glauben geschickt hat, um uns bei zu stehen.

Wir wollen unsere Kranken der himmlischen Mutter hinhalten, besonders auch Astrid, Konrad und Paula. Gott segne sie und Euch alle!

Heimgegangen ist unsere Sophie, sie hat die Gottesmutter sehr geliebt. Wir wollen sie in unser Gebet einschließen. Der Herr schenke ihr Seinen ewigen Frieden!

Im Gebet verbunden

Eure Maria Elfriede, Angelika, Johanna, Sonja und Thomas.

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Da dem Hl. Vater die Familie ein großes Anliegen ist und er heuer eine Synode über die Familie einberufen hat, legen wir sein Gebet an die Hl. Familie von Nazareth bei.

 

Jesus, Maria und Josef,

in euch betrachten wir

den Glanz der wahren Liebe,

an euch wenden wir uns voll Vertrauen.

 

Heilige Familie von Nazareth,

mache auch unsere Familien

zu Orten der Gemeinschaft und Räumen des Gebetes,

zu echten Schulen des Evangeliums

und kleinen Hauskirchen.

 

Heilige Familie von Nazareth,

nie mehr gebe es in unseren Familien

Gewalt, Verschlossenheit und Spaltung:

Wer Verletzung erfahren oder Anstoß nehmen musste,

finde bald Trost und Heilung.

 

Heilige Familie von Nazareth,

möge die kommende Bischofssynode

in allen wieder das Bewusstsein erwecken

für die Heiligkeit und Unantastbarkeit der Familie,

für ihre Schönheit im Plan Gottes.

 

Jesus, Maria und Josef,

hört und erhört unser Flehen!

 

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Liebe Gebetsfreunde

Botschaft, 25. Februar 2014

„Liebe Kinder! Ihr seht, hört, fühlt, dass es in den Herzen vieler Menschen Gott nicht gibt. Sie wollen Ihn nicht, weil sie fern vom Gebet sind und keinen Frieden haben. Ihr, meine lieben Kinder, betet, lebt die Gebote Gottes. Ihr seid das Gebet, ihr, die ihr von Anfang an „ja“ zu meinem Ruf gesagt habt. Bezeugt Gott und meine Anwesenheit und vergesst nicht, meine lieben Kinder, ich bin mit euch und liebe euch. Von Tag zu Tag bringe ich euch alle meinem Sohn Jesus dar. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“

Wieder einmal, wie schon so oft, sagt uns die himmlische Mutter Ihre Liebe zu: „Ich bin mit euch und liebe euch!“

Eigentlich müssten wir darüber vor Freude jauchzen und im tiefen Vertrauen zuinnerst wissen: „Mir kann also nichts, aber schon gar nichts passieren! Leider wüssten wir das schon längst! In der Bibel steht es schwarz auf weiß! Jesus sagt es: „Seht, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt!“ (Mt. 28. 16-18). Auch Er versichert uns Seiner Liebe: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ oder „Bleibt in meiner Liebe!“(Jh.15, 12-13)

Aus dieser Liebe heraus, aus dem Getragenwerden in Seiner Liebe können wir beten, gelingt es in der Zweisamkeit- Jesus und ich- zu leben. Die Mutter hilft uns dabei, denn Sie verspricht uns:“Von Tag zu Tag bringe ich euch alle meinem Sohn Jesus dar!“

Ja, Sie meint uns, die wir uns entschieden haben „Ja“ zu Ihrem Ruf zu sagen, die Botschaften zu leben: Zeugnis zu geben von Gottes großer Liebe zu uns Menschen, diese Liebe in uns wachsen zu lassen und hinein strahlen in die Welt, damit sie entzündet werde von Gottes Liebe!

Liebe Freunde, wollen wir das nicht gemeinsam tun? Vereint und geeint geht es leichter. Deshalb laden wir Euch zum Gebet in unserer Gemeinschaft ein, auch zu unseren Wallfahrten. „Die Gebetkreise verändern die Welt. Sie flehen den Hl. Geist herab!“ So ähnlich hat unsere Mutter einmal gesagt. In dieser Botschaft ruft Sie ebenfalls zum Gebet auf, aber Sie spricht noch ein gewaltiges Wort: „Ihr seid das Gebet!“. Wisst Ihr, was dies bedeutet? Wir müssen durch unser Gebet selbst zum Gebet werden! Die Menschen müssen in uns Gott erfahren, denn das Gebet ist Sprechen mit Gott, leben mit Gott, leben in Seiner heiligsten Gegenwart! Was hat unsere himmlische Mutter für eine Meinung von uns? In Wirklichkeit ist es diese Aussage, die Sie so oft in unsere Herzen hineingerufen hat: „Setzt Gott an die erste Stelle in eurem Leben!“ Ja, wenn uns das gelingt, dann werden wir zum Gebet für viele: für unsere Lieben, unsere Mitmenschen und für die ganze Welt.

Von Herzen wünsche ich das mir und Euch, Ihr Lieben!

Vielleicht kommen noch einige von Euch mit nach Medjugorje, um heuer die österliche Vorbereitung besonders tief zu begehen.

Pilgern zu heiligen Stätten, war immer modern, einmal mehr, einmal weniger. Das Ebenbild Gottes im Menschen sehnt sich nach diesem Gleichklang mit Gott. Maria, unsere himmlische Mutter trug diesen Gleichklang in sich, ja, war selbst bis zum letzten “Harmonie in Gott“. So ist es doch selbstverständlich, dass wir über Sie Gott suchen, Sie, die zur Theotokos, Gottesgebärerin, geworden ist und IHN uns geschenkt hat. Damals kam Er durch Maria zu uns, nun kommen wir durch Maria zu Ihm.

Gott sendet Sie immer wieder neu, um uns Menschen den Weg zu Ihm zu erleichtern. Es gibt viele Orte auf dieser Erde, wo sich der Himmel gleichsam geöffnet hat und die himmlische Mutter erschienen ist. Medjugorje ist einer der vielen, aber er ist der Ort, der durch die noch bleibende Gegenwart der Gottesmutter gekennzeichnet ist. Denn, so Pater Slavko Barberic`: „Medjugorje ist nur durch die bleibende Gegenwart der Gospa erklärbar!“ Sie hat Ihr Zelt seit über dreißig Jahren dort aufgeschlagen, um die Menschen aus allen Nationen zu empfangen und mit Ihrem Frieden, dem Frieden Ihres Sohnes- mit Ihm selbst- zu beschenken, der ja der FRIEDE ist.

Sie hat uns zu Ihren Aposteln der Liebe auserwählt (2. 3.11), um die Liebe Gottes zu leben und Beispiel zu sein für viele. Ihre ganze Hoffnung liegt in Ihren Kindern, legt Sie in uns, die wir den Auftrag erhielten, die Liebe Gottes zu leben, damit andere sich bekehren. Sie ruft uns auf, wie immer, zu beten, diesmal aber nennt Sie jeden einzelnen, der Gott und Ihr treu ist „Gebet“! Das ist doch etwas Wunderbares und verlangt volle Verantwortung von uns. Sie setzt Ihre Hoffnung auf uns. Wir aber wiederum setzen unsere Hoffnung auf Maria, unsere himmlische Mutter, damit Sie uns führe, leite und beschütze. Sie, die große Prophetin unserer Zeit, glaubt an uns, glaubt an die Welt, vertraut, dass das Gute stärker sein wird als das Böse. Sie weiß den Sieg voraus und sagt: „Ich verliere nicht die Hoffnung, dass diese Welt sich zum Guten wandeln wird und dass der Friede in den Herzen der Menschen herrschen wird!“ ( Bot. 25. 1. 11).

Die Hoffnung ist wie ein Anker; man kann sich daran festhalten und sie lässt darob die Liebe und den Glauben groß werden. Das wünsche ich Euch von Herzen: eine Zeit der Hoffnung, weil Gott uns liebt, bei uns ist und Maria, unsere himmlische Mutter uns führt.

Danke für alles, jede Eure Hilfe! Gottes Segen Euch allen und die Umarmung der himmlischen Mutter!

Im Gebet verbunden: Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und alle, die bei uns mitwirken.

Eure Maria Elfriede

Hier ein hilfreiches Gebet zum heiligen Josef!

 

Gebet um die Fürbitte des heiligen Joseph

Gebet, das Jesus Jean-Marc am 19. März 1992 übermittelt hat

„O heiliger Joseph, erhabener Bräutigam der Heiligsten

Jungfrau Maria, Mutter des Erlösers,

Du hast das Jesuskind, das höchste Geschenk Gottes

für alle Menschen, in Deinem Heim und in Deinen

Armen empfangen. O heiliger Joseph, ich vertraue

mich Dir an und empfehle Dir alle meine Gebete, meine

Bitten und meine Wünsche.

und führe vor allem meine kleine Seele in den Himmel

und nimm sie in Deine Arme.

unter Deinem Schutz wirst Du sie zu Jesus,

unserem Erlöser, führen.

Guter, heiliger Joseph, ich vertraue Dir auch meine

Familie sowie alle Seelen an, die an Jesus Christus, den

Gott und Erlöser, glauben.

O gütiger, heiliger Joseph, bitte für uns, höre auf

unser Gebet und erhöre uns. Amen.“

 

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Liebe Gebetsfreunde

Von ganzem Herzen grüße ich Euch alle und sende Euch die Botschaft der Gospa:

 Monatsbotschaft der Muttergottes vom 25. Januar 2014 an die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

"Liebe Kinder! Betet, betet, betet, damit der Widerschein eures Gebetes Einfluss hat auf jene, denen ihr begegnet. Legt die Heilige Schrift an einen sichtbaren Platz in euren Familien und lest sie, damit die Worte des Friedens in euren Herzen zu fließen beginnen. Ich bete mit euch und für euch, meine lieben Kinder, damit ihr von Tag zu Tag für den Willen Gottes noch mehr offen werdet. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!" 

Ihr Aufruf ist wie immer: Betet, betet, betet!

Sie weiß um alles und sieht alles voraus. Sie möchte uns ganz zu Ihrem Sohn Jesus führen. In all den vielen Jahren Ihres Kommens war dies Ihr besonderer Auftrag.

Als Kinder des Dreieinigen Gottes sind wir von innen her durch die Taufe befähigt, Zeugnis von der Liebe des barmherzigen Gottes zu geben, deshalb ruft uns die Gottesmutter in dieser Botschaft wieder neuerdings auf, durch unser Gebet, also durch unsere intensive Beziehung zu Gott, den anderen Beispiel Seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit zu sein. Trotz aller Widerwärtigkeiten in unserem Leben, müssten wir durch Seine Gegenwart in uns „ ein Widerschein von Jesus“ sein, das heißt, unser gesamtes Leben sollte ein Widerspiegeln Jesu Leben sein. Das ist nicht einfach und selbstverständlich, doch müssen wir vieles durch inständiges Flehen zum Heiligen Geist (besonders die Gabe der Liebe) erbitten.

Die Gottesmutter hat uns zugleich immer wieder aufmerksam gemacht, Jesus an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen. Das war Ihre Erziehung all die Jahre hindurch. Auch diesen Aufruf, die hl. Schrift zu ehren und sie für die Familie an einen sichtbaren Ort zu legen und auch zu lesen, hat die himmlische Mutter schon öfters wiederholt. Diese Worte der hl. Schrift erfüllen uns mit Frieden, meint Sie, den wir weitergeben müssen, denn es sind die Worte Jesu. Er selbst aber ist das „Wort“ vom Vater “hineingerufen in diese Welt“, damit sie wieder hören lernt – und sich ausrichten kann auf die Liebe des Vaters hin!

Liebe Gebetsfreunde! Der Wille Gottes ist es, der unser Leben führen sollte. Das wünscht sich die Gottesmutter für uns alle. Bereits Paulus ruft uns zu: „Der Wille Gottes ist eure Heiligung!“ So meint es auch unsere Mutter, dass wir von Tag zu Tag mehr den Weg der Heiligkeit gehen: „den alten Menschen ablegen und den neuen Menschen anziehen, in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit (Eph, 24).“

Ich wünsche Euch, meine lieben Freunde, für die nächste Zeit, diesen Weg der Heiligkeit zu gehen. Die heiligen Engel werden wir besonders zu Hilfe rufen und die Heiligen, die diesen Weg bereits bis zur Vollendung gegangen sind, werden uns beistehen.

Täglich müssen wir neu beginnen, doch wissen wir mit Sicherheit, dass die Gottesmutter uns führen wird.

Dann könnten wir eigentlich - wenn wir dies alles bedenken - mit innerer Freude und Dankbarkeit dieses alte, wundervolle Lied singen: „Wie groß bist Du, Herr, wie groß bist Du!“

Trotz allem!

Von Herzen danke ich Euch für all Euer Mittun: für das Gebet, für die barmherzigen Gaben, sei es finanzieller oder anderer Hilfe.

Ich bitte Euch für unsere Kranken zu beten (auch ein wenig für mich, denn auch ich hinke gesundheitlich hinterher. Zur Zeit bin ich auf Erholung. Jemand aus unserem Gebetskreis hat mir das so liebevoll ermöglicht. Ich danke tausendmal dafür!).

Von ganzem Herzen wünsche ich Euch den Segen Gottes und den mütterlichen Schutz der Himmelskönigin

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas und alle von unserem Team.

(Astrid wurde am 27. Jänner operiert. Denkt auch an Sie im Gebet!)

 

Vergesst nicht, in das neue Programm Einblick zu nehmen!

Auch die Osterwallfahrt ist wieder aktuell!

 

Nochmals von ganzem Herzen für dieses Jahr 2014: Danke Herr, wie groß bist Du! Wie groß bist Du!"

 

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Liebe Gebetsfreunde!                                                                         26. Dezember 2013

Die Weihnachtsbotschaft unserer himmlischen Mutter ist da!

 

„Liebe Kinder! Ich bringe euch den König des Friedens, damit Er euch Seinen Frieden gebe. Ihr, meine lieben Kinder, betet, betet, betet. Die Frucht des Gebetes wird man in den Gesichtern der Menschen sehen, die sich für Gott und Sein Königreich entschieden haben. Ich, mit meinem Sohn Jesus, segne euch alle mit dem Segen des Friedens. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Sie, unsere Mutter, bringt uns den König des Friedens, das Kind in der Krippe, das für uns das „Kind des Friedens“ ist, wie es der Hl. Vater in seiner Weihnachtsbotschaft nennt, das Angesicht des Vaters, das wir erkennen sollen, der uns Jesus geschenkt hat. „Ich wünsche allen“, so der Pontifex, „dass Sie Gottes Nähe spüren, dass Sie in Seiner Gegenwart stehen, Ihn lieben, Ihn anbeten!“

Er betete zu diesem Friedenskind für die ganze zerrüttete Welt um Frieden, um die Bekehrung der Herzen, und dann sagte er so wunderbare Worte. Er sprach zu unseren verwundeten Herzen, wie es nur eine Mutter vermag:

„Liebe Brüder und Schwestern, in dieser Welt, in dieser Menschheit ist heute der Retter geboren, Christus, der Herr. Halten wir inne vor dem Kind von Bethlehem. Lassen wir uns im Herzen ergreifen: Haben wir keine Angst davor. Haben wir keine Angst, dass unser Herz weich wird! Wir haben es nötig, dass unser Herz sich ergreifen lässt! Lassen wir es erwärmen von der Zärtlichkeit Gottes; wir bedürfen Seiner Liebkosungen. Die Liebkosungen Gottes verletzen nicht: Die Liebkosungen Gottes geben uns Frieden und Kraft. Wir brauchen seine Liebkosungen. Gott ist groß in Seiner Liebe, Ihm sei Lob und Ehre in Ewigkeit! Gott ist Friede: Bitten wir Ihn, uns zu helfen, den Frieden Tag für Tag aufzubauen, in unserem Leben, in unseren Familien, in unseren Städten und Nationen, in der ganzen Welt. Lassen wir uns von der Güte Gottes innerlich ergreifen.“

 

Die Botschaft der Gottesmutter beinhaltet in anderen Worten dasselbe. Sie schenkt uns den Friedenskönig, der uns den Frieden bringt. “Allen, die Ihn aufnahmen, gab Er Macht, Kinder Gottes zu werden!“ (Jh. 1, 12) und das wird man an ihrem Angesicht, an ihrer Ausstrahlung erkennen. Es wird zum Zeichen werden für viele, dieser innere Friede.

 

Liebe Freunde! Halten wir fest an dieser Botschaft! Vertrauen wir darauf, was auch immer kommen mag. Jesus, der König des Friedens, das „Angesicht des Vaters“ ist mitten unter uns, in uns, gegenwärtig! Und Er selbst hat ja versprochen, immer bei uns zu bleiben, „alle Tage bis ans Ende der Welt!“ (Mt. 28,20).

„Betet, betet, betet!“ ruft uns die Gottesmutter eindringlich zu! „Das Gebet wirkt! Ihr habt es ja selbst gesehen!“so erinnerte uns der Hl. Vater in seiner Weihnachtsbotschaft an den großen Gebetsabend in Rom- Gebet um den Frieden für Syrien, dass die Mächte nicht eingreifen mögen.

 

Wir wollen in der Sylvesternacht, in unserem Gottesdienst, „Mit Gott ins Neue Jahr“ neuerdings besonders um den Frieden für Syrien beten, auch am 3. Jänner, Herz-Jesu- Freitag bei unserer Anbetung. Helft uns, dem Ruf der Gottesmutter „ betet, betet, betet“- zugleich auch dem Aufruf des Hl. Vaters, um den Frieden zu bitten, Folge zu leisten!

 

Euch selbst meine Lieben möchte ich den Frieden des Herzens - trotz aller Widerwärtigkeiten - erbitten und Euch tiefes Vertrauen auf Gottes Gegenwart in Eurem Leben wünschen, dass Ihr des Herrn Worte nicht vergesst: „Seht ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt!“ (Jh. 1,12)

 

Diesen Wunsch trage ich zuinnerst für Euch alle, liebe Freunde, im Herzen - für dieses kommende Jahr, 2014. Möge es trotz allem ein von Gott gesegnetes Jahr sein!

 

Bitte, seht das neue Programm an. Es hat sich etwas geändert, und zwar wird der Montagsgottesdienst in der Anbetungskirche auf den letzten Freitag des Monats verlegt.

Von ganzem Herzen grüße ich Euch und möchte allen danken, die uns dieses Jahr mitgetragen haben im Gebet und in der spontanen Hilfe, besonders auch in finanzieller Hinsicht. Es ist immer der geeinte Einsatz für die Gottesmutter, die Königin des Friedens und Ihren Sohn, den Friedensfürst, den wir nur miteinander leisten können. Tausend Dank! Nur so kann dieses Werk gelingen und zu Seinem Werke werden.

In tiefer Verbundenheit

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und allen, die uns bes. zur Seite stehen.

 

Hier noch die Botschaft an den Seher Jakov vom 25. Dez. 2013

 „Liebe Kinder, heute möchte Jesus auf besondere Weise in jedem eurer Herzen wohnen und mit euch jede eurer Freuden und jeden Schmerz teilen. Deshalb, liebe Kinder, schaut heute auf besondere Weise in eure Herzen und fragt euch, ob der Friede und die Freude über die Geburt Jesu in Wahrheit eure Herzen erobert haben? Liebe Kinder, lebt nicht in der Finsternis, strebt nach dem Licht und dem Heil Gottes. Liebe Kinder, entscheidet euch für Jesus, übergebt ihm euer Leben und euer Herz, denn nur so wird der Höchste in euch und durch euch wirken können."

 

Ein Jahresprogramm, voll und ganz! Die Ganzhingabe an Jesus ist erforderlich, an den König des Friedens, damit wir selbst und unser Herz im Frieden leben können! Wie gut ist unsere Mutter, uns immer wieder diese liebevollen Hinweise zu geben! Danke Mutter!

 

 

 

 

Liebe Gebetsfreunde!                                                                          27. November 2013

 

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch alle zum Gebet auf. Meine lieben Kinder, öffnet die Tür des Herzens tief dem Gebet, dem Herzensgebet, dann wird der Allmächtige auf eure Freiheit einwirken können und die Bekehrung beginnt. Der Glaube wird fest werden, so dass ihr mit  ganzem Herzen sagen könnt:“ Mein Gott, mein Alles!“ Meine lieben Kinder, ihr werdet begreifen, das hier auf Erden alles vergänglich ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Meine lieben Freunde!

Wir alle haben Sehnsucht, richtig und tief zu beten. Alle wünschen wir uns von Herzen, Jesus zu begegnen. Alle möchten wir aus ganzem Herzen lieben! Ja, und wie steht es damit? Unsere Mutter gibt uns so oft dieselbe Antwort – in großer Einfachheit und Klarheit: „Öffnet die Tür eures Herzens! Öffnet Eure Herzen!“  Sie vervollständigt sogar diese Anweisung an Jakov mit den Worten: „Den Rest besorge ich!“

Wir wissen alle, dass Sie damit Ihr Wirken in unseren Herzen meint: das Verwandeln der Herzen.

Dazu aber braucht es unsere Bereitschaft, unsere Hingabe und unser Verhalten im Gebet. Das Gebet des Herzens aber, so hat Sie einmal Ivan erklärt, „ist das Gebet mit Liebe!“, Beten mit Liebe, in Liebe! Das bedarf aber der innersten Hingabebereitschaft, das bedarf unserer ständigen Opferhaltung, denn: Opfern ist „Hingabe aus Liebe!“ Wir haben das große Beispiel an Jesus Christus, Gottes Sohn, selbst, „der sich hingab als Lösegeld für viele, nach Paulus, weil Er die Liebe  selbst ist. “Gott hat so sehr die Welt geliebt, dass Er Seinen eigenen Sohn dahingab!“ (Joh. 3,16).

 

Ja, liebe Freunde, in diese Bereitschaft hinein, die aus eigener Freiheit geschieht, legt Gott seine ganze Liebe. Es beginnt das Wunder der Verwandlung, die Bekehrung des Herzens!

 

Die Gottesmutter zeigt uns auf, was dann alles geschieht: Im tiefen Glauben an Gott und Seine Liebe können wir in großer Liebes- Bereitschaft antworten, wie es so viele Heilige getan haben: „Mein Gott und mein Alles!“

Meine lieben Freunde, von ganzem Herzen wünsche ich Euch, dass Ihr in diesem Advent diese Verwandlung in Euch geschehen lasst; dass Ihr Eure Herzen zur Krippe bereitet, um dann aus der innersten Faser Eures Herzens zu sagen : „Komm, mein Gott und mein Alles!“

 

So, meine Lieben! Danke für all Eure Liebe, für all Eure Hilfe! Wir haben dank einiger unserer Freunde einen neuen Kopierer bestellen können. Ich hoffe, dass Ihr dann auch saubere Briefe erhalten werdet, ohne schwarze Striche.

Ich wünsche Euch eine gesegnete Zeit!

 

Im Gebet verbunden: herzlich Eure Maria Elfriede, Angelika Sonja, Johanna, Thomas und alle, die uns im Hintergrund helfen. Wir gehören alle zusammen.

 

Ich grüße besonders alle Kranken, für die wir gemeinsam beten! Danke für Euer Leiden!

P.S.! Im Dezember sind einige Gebetsabende, den 8. Dezember mit eingeschlossen, wobei wir den 6.Dez., Herz- Jesu-Freitag- Anbetung- als besondere Vorbereitung auf dieses große Fest der „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ hin begehen möchten.

 

Hier noch eine besondere Weihe für Euch alle:

 

Vollkommene Hingabe an Jesus durch Maria!

Maria, himmlische Mutter, ich lege mich in Deine Hände. Ich weihe mich durch Dich Jesus Christus, um Ihm in Treue zu dienen.

Du bist meine Mutter und Königin, Dir übergebe ich mein Leben, alles, was ich bin und habe für Zeit und Ewigkeit.

Nimm meine Hingabe und bring sie vor Deinen Sohn. Aus Deinen Händen wird Jesus meine Ganzhingabe entgegennehmen.

Himmlische Mutter hilf mir, meine Weihe zu leben. Steh mir in allen Tagen meines Lebens bei und erbitte mir die wahre Weisheit, Frömmigkeit und Liebe zu Gott. Erbitte mir die 7 Gaben des Hl. Geistes, damit ich durch ein erfülltes Leben zum wahren Zeugnis für die anderen werde.

Du, meine liebste Mutter übernimm Du nun die Verantwortung über mich und mein Leben. Ich vertraue Dir auch alle meine Lieben an, damit wir mit Deiner Hilfe Christus immer ähnlicher werden und einst im Himmel vereint sein dürfen. Amen

 

 

Liebe Gebetsfreunde!                                                                                        28. Oktober 2013

 

Hier die neue Botschaft der Gottesmutter vom 25. Oktober 2013.

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, euch dem Gebet zu öffnen. Das Gebet wirkt Wunder in euch und durch euch. Deshalb, meine lieben Kinder, in der Einfachheit des Herzens erbittet vom Allmächtigen, dass Er euch die Kraft gibt, Kinder Gottes zu sein, damit Satan euch nicht rüttelt wie der Wind die Äste. Meine lieben Kinder, entscheidet euch von neuem für Gott und sucht Seinen Willen, und dann werdet ihr in Ihm Freude und Frieden finden. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

Liebe Freunde!

 

Klein sein im Herzen, um etwas zu erbitten, das wäre die Einfachheit. Anders ausgedrückt - in der Demut des Herzens oder auch im Gebet des Herzens, das von der Liebe gekennzeichnet ist, von der vertrauender Liebe zu Gott, Ihn anzuflehen, um etwas zu erbitten. Das ist es, was uns die Mutter lehren möchte. Dann kann Gott gar nicht anders: Er wird uns Kraft geben und Ausdauer, um dem Bösen wiederstehen zu können.

 

„Entscheidet euch neu für Gott“, ermahnt Sie uns in dieser Botschaft. Es bedeutet dasselbe, das Sie uns schon so oft zugerufen hat: „Setzt Gott an die erste Stelle in eurem Leben!“ Wenn wir dazu bereit sind und Jesus dadurch in unserer Mitte ist, werden wir automatisch versuchen, Seinen Willen zu erfüllen; denn Er ist ja das Wichtigste in unserem Leben. So werden Freude und Friede in unsere Herzen einkehren – auch in unsere Familien.

 

Als ob Papst Franziskus die Botschaft vorausgeahnt hätte, genauso spricht er mit den Worten der Gottesmutter beim Familienkongress zu den Familien in Rom.

 

„ Liebe Familien, ihr wisst es genau: Die wahre Freude, die man in der Familie genießt, ist nicht etwas Oberflächliches, kommt nicht von den Dingen, von günstigen Umständen… Die wahre Freude kommt aus einer tiefen Harmonie zwischen den Menschen, die alle im Herzen spüren und die uns die Schönheit des Zusammenseins, der gegenseitigen Unterstützung auf dem Weg des Lebens empfinden lässt. Doch das Fundament dieses Gefühls tiefer Freude ist die Gegenwart Gottes, die Gegenwart Gottes in der Familie, seine aufnahmebereite, barmherzige, respektvolle Liebe allen gegenüber. Und vor allem eine geduldige Liebe: Die Geduld ist eine Tugend Gottes und lehrt uns, in der Familie diese geduldige Liebe zu haben, einer für den anderen; Geduld miteinander haben. Geduldige Liebe! Allein Gott weiß, die Harmonie der Verschiedenheiten zu schaffen. Wenn die Liebe Gottes fehlt, verliert auch die Familie ihre Harmonie, setzen sich die Individualismen durch, und es erlischt die Freude. Die Familie hingegen, welche die Freude des Glaubens lebt, gibt sie spontan weiter, ist Salz der Erde und Licht der Welt, ist Sauerteig für die ganze Gesellschaft.

 

Liebe Familien, lebt stets im Glauben und in der Einfachheit, wie die heilige Familie von Nazareth. Die Freude und der Friede des Herrn seien immer mit euch!“

 

Ja, liebe Freunde, warum etwa wird die Familie so angefeindet? Weil sie „Herberge Gottes in dieser Welt“ ist, und wenn der Herr wirklich in ihrer Mitte weilt, dann ist sie „Salz der Erde“ und“ Licht der Welt“, also wahrlich „Nahrung „ für Viele!

 

Ich wünsche Euch in der nächsten Zeit, dass Ihr den Herrn in Euer Mitte weilen lässt- in Euren Herzen- damit Freude und Zuversicht einkehren möge und vor allem die Liebe und die Geduld Vorrang haben. Gottes sei mit Euch, Mariens mütterliche Liebe möge Euch umgeben!

 

Für alle Hilfe tausend Dank! Gott wird es Euch lohnen!

                            Eure Maria Elfriede, Angeli, Sonja, Johanna uns Thomas.

 

Bitte, vergesst nicht im Programm nach der Gottesdienstordnung zu sehen!

Anbetung ist diesmal wegen des Festes Allerheiligen am 8. November.

 

 

 

Darf ich Euch ein Gebet des Hl. Vaters an die Hl. Familie von Nazareth mitgeben?

 

Jesus, Maria und Josef,

auf euch, heilige Familie von Nazareth,

richten wir heute unseren Blick

mit Bewunderung und Zuversicht;

in euch betrachten wir

die Schönheit der Gemeinschaft in wahrer Liebe;

euch empfehlen wir alle unsere Familien an,

dass sich in ihnen das Wunder der Gnade erneuert.

 

Heilige Familie von Nazareth,

faszinierende Schule des Evangeliums:

lehre uns, deine Tugenden nachzuvollziehen

mit einer weisen geistlichen Ordnung,

schenke uns einen klaren Blick,

der uns das Werk der Vorsehung

in der alltäglichen Wirklichkeit

erkennen lässt.

 

Heilige Familie von Nazareth,

treuer Wahrer des Geheimnisses der Erlösung:

schenke uns neu das Wertschätzen der Stille,

mach unsere Familien zu Orten des Gebetes

und lass sie zu kleinen Hauskirchen werden,

erneuere das Verlangen nach Heiligkeit,

stütze uns in der edlen Anstrengung der Arbeit, in der Erziehung,

dem Zuhören, im gegenseitigen Verstehen und im Verzeihen.

 

Heilige Familie von Nazareth,

wecke in unserer Gesellschaft das Bewusstsein

des heiligen und unverletzlichen Charakters der Familie,

eines unschätzbaren und unersetzlichen Gutes.

Jede Familie sei ein gastfreundliches Heim der Güte und des Friedens

für die Kinder und für die Alten,

für die Kranken und die Einsamen,

für die Armen und Bedürftigen.

 

Jesus, Maria und Josef,

euch bitten wir voll Vertrauen, euch vertrauen wir uns mit Freude an.

Amen!

 

 

Botschaft, 25. September 2013

 

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. *Euer Verhältnis mit dem Gebet soll täglich sein. Das Gebet wirkt Wunder in euch und durch euch, deshalb, meine lieben Kinder, möge das Gebet für euch Freude sein.  Dann wird euer Verhältnis zum Leben tiefer und offener sein und ihr werdet begreifen, dass das Leben eine Gabe für jeden von euch ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

*Das tägliche Gebet möge für euch selbstverständlich sein.

 

 

Liebe Freunde!

 

Wie immer kommt Sie als Mutter zu uns: mahnend, lobend; ich würde sagen werbend. Sie versucht, uns das geistliche Leben mit Symbolen „schmackhaft“ zu machen.

 

Täglich sollen wir beten, das heißt, täglich mit Gott sprechen, den Tag über in Seiner Gegenwart leben; dann würde sich unser ganzes Sein verwandeln. Wir könnten wahrhaft- trotz Leid- in Freude sein, weil der innere Friede in uns, der Gott selbst ist, uns erfüllt. Dieser Friede würde ausstrahlen auf unsere Mitmenschen und Zeugnis geben von der Liebe Gottes, die in uns ist. So meint es die himmlische Mutter. Interessanter Weise haben wir unlängst ein solches Beispiel erlebt. Jelena Vasilj, die Visionärin aus Medjugorje, strahlt diesen Frieden, diese Liebe aus. Sie sagt selbst. „Ich darf immer noch Gottes Gegenwart erfahren und die Liebe der Gospa spüren.“ Sie betet sehr viel. Das Gebet ist ihr Lebens-Elixier geworden. So versteht es auch die Gospa, wenn Sie sagt, “das Gebet wirkt Wunder. Es möge euch zur Freude sein!“In einer anderen Botschaft vom 25. 7. 97 sagt die Gospa ganz klar: “Durch das Gebet, meine lieben Kinder, bekommt ihr Freude und Frieden!“ Zugleich bestätigt sie  das wichtigste Moment im Leben eines Christen, wie es Jelena erfährt: „Ich wünsche, dass jeder den Frieden in seinem Herzen trägt und Gott an den ersten Platz in seinem Leben stellt.“ (25.10.97). Ein anderes Mal am 25.6.97 erwähnt Sie: „ Das Gebet ist das Fundament des Friedens!“

 

Auch ein hl. Paulus hat im täglichen Gebet- im Leben mit Gott - seine Verfolgungen, die ihm sehr viel Leid eingebracht haben, im 2. Kor. 4, 7- 15  in anderer Weise verdeutlicht: „Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet! Denn immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird.“ Jesu Gegenwart in uns möge unsere Kraft sein und zugleich Zeugnis werden für andere. So sagt er auch dann: „Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre!“ Er  macht dann die klare Aussage, warum es ihm gelingt, alles zu ertragen: „Ich vermag alles indem, der mich stärkt: Christus!“

 

Das Verhältnis zum Leben wird durch das innige Gebet tiefer und offener. Wir erkennen, dass es eine Gabe, ein Geschenk Gottes, ist, der ja das Leben schlechthin ist.

 

Die Wunder aber, die täglich durch intensives Gebet geschehen, durften wir gerade im Zusammenhang mit dem großen Friedensgebet unseres Hl. Vaters, Papst Franziskus, erfahren. In wunderbarer Weise haben sich die Geschicke der Welt nach diesem Abend zum Positiven verändert. Gott hört auf Seine Kinder, die zu Ihm flehen.

 

Liebe Freunde, ich lade Euch von Herzen zu unserem besonderen außertourlichen Gebetsabend am  Samstag, den 12. Oktober, in der Anbetungskirche Karl Kapfererstr. Innsbruck ein. Wir beginnen um 19 Uhr. Es ist der Vorabend des 13. Oktober, an dem Papst Franziskus die Welt der Gottesmutter weihen wird. Wir möchten uns an diesem Abend mit allen, die sich bereits zum Gebet am Petersplatz in Rom eingefunden haben, verbinden. Gemeinsam wollen wir mit der Gottesmutter durch unser Flehen dem himmlischen Vater die Rettung der bedrohten Welt abringen.

 

Auch unsere Wallfahrt am 22. Oktober nach Medjugorje wird diesmal ausschließlich dem Frieden gewidmet sein und das Motto tragen: „ Gott unser Friede und unser Retter!“  (25.9.93), deshalb, „Lasst uns hinaufziehen zum Hause des Herrn!“ Ps.22. (Wir führen auch eine Anbetungs- CD, mit diesem Titel, wie Ihr sicher wisst)?

 

Und nun laden wir Euch auch ganz herzlich dazu ein, mit zu pilgern, da wir wirklich den Himmel bestürmen müssen!

 

Meine lieben Freunde, ich wünsche Euch nun mit meinen Mitarbeitern im Dienste der Friedenskönigin alles Gute, vor allem den inneren Frieden und die Freude, und dass Ihr die „freudigen Träger des Friedens in dieser unruhigen Welt seid!“ ( 25.6.95), zugleich, wie es die Gottesmutter auch einige Male ausdrückt: “Ihre ausgebreiteten Hände des Friedens“, denn Sie möchte durch uns alle „ eine Oase des Friedens, der Liebe und der Güte schaffen“ (25.3.92).

 

Nun, wir versuchen, unsere „Oase des Friedens „ danach auszurichten. Mit Eurer Hilfe gelingt es immer wieder. Ich danke Euch für all Eure Hilfe: Eure Gebete, Euren persönlichen Einsatz, Eure materielle Unterstützung, die immer wieder spontan kommt, wenn wir in Not sind. Tausend Dank! Jenen, die es diesmal in besonderer Weise getan haben, möchte ich aus dem innersten Herzen heraus  danken, aber auch allen, die immer ein offenes Herz haben für unsere Nöte! Ich erkenne in dieser spontanen Zuwendung die besondere Hilfe der Gottesmutter.

 

Vielleicht sehen wir uns am Montag, den 30.09.  bei unserer  Schutzengelmesse oder am 4. Oktober- Herz-Jesu-Freitag, sowie 12.10. bei der Friedensanbetung in der Anbetungskirche, Karl  Kapfererstr. wieder? Auch der 15. Oktober mit dem Friedensgottesdienst in der Basilika Wilten bietet sich als großes Friedensgebet an. Aber Ihr könnt nachsehen, das Programm zu all unseren Gebetsveranstaltungen liegt bei.

 

Zum Schluss, meine Lieben, möchte ich Euch mit dem Psalm 22 zurufen: „Lasst uns hinaufziehen zum Hause des Herrn!“, und damit unsere Gebetsintention des Friedens deklarieren und Euch innig bitten, mitzukommen!

 

Adios! Gottes Segen, Mariens Schutz und Liebe, spürbar in einer wirklichen Umarmung, das wünsche ich Euch von Herzen

 

Eure Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna, Thomas und alle die mithelfen, dass unsere “Oase des Friedens“ ein Herzstück der Gottesmutter ist und bleibt! Danke Gott!

 

 

 

 

 

Liebe Gebetsfreunde!                                                                                       27.08.2013    

   

Hier ist die wunderschöne Botschaft der Königin des Friedens vom 25. August 2013 an uns:

„Liebe Kinder! Auch heute gibt mir der Allerhöchste die Gnade, bei euch zu sein, und dass ich euch zur Bekehrung führe. Jeden Tag säe ich und rufe euch zur Bekehrung auf, damit ihr Gebet, Friede, Liebe seid und das Weizenkorn, das sterbend hundertfach Frucht bringt. Liebe Kinder, ich möchte nicht, dass euch all das reut, was ihr gekonnt hättet, aber es nicht wolltet. Deshalb, meine lieben Kinder, sagt von neuem mit Begeisterung: „ Ich möchte den Anderen ein Zeichen sein“. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Oft sagte unsere Mutter in Ihren Botschaften: „Dies ist die Zeit der Gnade,“ und Sie meinte Ihr Kommen auf diese Welt. Hier nennt Sie es präzis: „Der Allerhöchste gibt mir die Gnade, bei euch zu sein!“Sie freut sich offensichtlich über das große Geschenk für uns. Doch freut sich die Mutter auch sicher, weil Sie kommen darf, um uns hartherzige Menschen zur Umkehr zu bewegen, damit wir vor Bösem bewahrt bleiben.

„Jeden Tag säe ich,“ zeigt die Gospa auf. Bereits am Anfang Ihres Kommens hat Sie zu Jakov gesagt, dass jeder Pilger ein Samenkorn der Gnade in sein Herz gelegt bekommt, doch über das Wachsen und Reifen dieser Gnade muss jeder einzelne in Freiheit wachen und Sorge tragen.

Bei dieser neuen Botschaft kommt die himmlische Mutter wieder auf dieses Samenkorn der Gnade zu sprechen, das Sie täglich sät, um den Seelen den Weg der Umkehr und den Weg zur Heiligkeit zu erleichtern.

Der Weg der Heiligkeit ist aber vor allem das Leben im Willen Gottes: “Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit!“ (Eph. 4, 24), „Der Wille Gottes aber sei eure Heiligung.“ (1.Th. 4,3)

 

Dieses Weizenkorn, das sterben muss, um Frucht zu bringen, ist nämlich unser eigenes Ich, das selbst absterben soll, klein werden muss, um ganz im Willen Gottes aufzugehen. Die Saat wird dann hundertfache Früchte tragen, ja sogar tausendfach, wie Jesus meint. (vgl. Mk. 4,8) Wir dürfen dann zum „Brot“ für andere werden. Das ist es auch, was die Gottesmutter in Ihrem Aufruf versteht, dass wir mit neuer Begeisterung bereit sind, Zeugen der Liebe, des Friedens und des Gebetes für andere zu sein, ein Zeichen Christi, ein Denkmal Seiner unbegreiflichen Liebe!

So kann uns dann, wenn die „Zeit der Ernte“ (vgl. Mt. 13,39) kommt, nichts in Schrecken versetzen, weil wir ja versucht haben, unser Leben nach dem Willen Gottes auszurichten. Wir hoffen von Herzen, dass auch uns dann die Worte des gerechten, aber barmherzigen Richters gelten mögen: „Geh ein in die Freude Deines Herrn!“(Mt. 25,21).

 

Meine lieben Freunde, ich wünsche Euch noch einige Tage der Erholung, und dass Ihr dann mit neuem Schwung Euren Einsatz wagt, wo immer Ihr seid!

Gott möge Euer Schutz und Trost sein. Der Trost Gottes aber, so Papst Franziskus, ist die Gegenwart Gottes in unseren Herzen.

 

 

Liebe Gebetsfreunde!                                                                                             26. Juni 2013

 

Von ganzem Herzen möchte ich Euch alle mit der Liebe der himmlischen Mutter begrüßen!

In dieser neuen Botschaft hat Sie sich wieder einmal in Ihrer Güte und Liebe zu uns übertroffen!

Doch hört selbst:

 

Botschaft, 25. Juni 2013

„Liebe Kinder! Mit Freude im Herzen liebe ich euch alle und ich rufe euch auf, euch meinem Unbefleckten Herzen zu nähern, damit ich euch noch mehr meinem Sohn Jesus näher bringen kann, damit Er euch Seinen Frieden und die Liebe gibt, die Nahrung für jeden von euch sind. Meine lieben Kinder, öffnet euch dem Gebet, öffnet euch meiner Liebe. Ich bin eure Mutter und ich kann euch im Umherirren und in der Sünde nicht alleine lassen. Ihr, meine Lieben Kinder, seid gerufen, meine Kinder zu sein, meine geliebten Kinder, damit ich euch alle meinem Sohn darbringen kann. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Schon einmal hat unsere himmlische Mutter erwähnt, dass Sie uns im Umherirren und in der Sünde nicht alleine lassen kann. Ich finde gerade diese Aussage so ergreifend, da dieser Zustand der Sünde, in dem viele Menschen sich befinden, für Gott und die himmlische Mutter einfach erschreckend sind. Weil Sie uns aber alle so sehr liebt, möchte die Gottesmutter die Menschen aus dieser Situation herausführen. Sie will uns vor einem solchen tragischen Zustand der Sünde sogar bewahren. Deshalb ruft Sie uns neuerdings zum Gebet auf. Ihr besonderer Hinweis aber, unsere Herzen zu öffnen für die Liebe Gottes. Ja, Sie sagt diesmal „öffnet euch meiner Liebe“, zuerst sogar „öffnet euch dem Gebet“ , denn dies wäre der besondere Schutz gegen alles Böse. Denn wenn wir uns dem Gebet öffnen, bereit sind zu beten, alles andere weglassen, die Hast, die Sorgen, uns also bewusst in Gottes liebende Gegenwart begeben, dann werden wir auch bereit sein, die Liebe Gottes und der Gottesmutter zu empfangen, sie auch wahrzunehmen. Von dieser Liebe aber umfangen und geborgen, ist für Satan jeder Zugriff unmöglich. Er kann uns zwar seckieren, aber nicht innerlich wirklich Schaden zufügen.

 

Liebe Freunde, zu Beginn sichert uns die himmlische Mutter Ihre Liebe zu, “mit Freude liebt Sie uns“. Wenn wir doch als mütterliche Menschen es zusammenbrächten, unseren Lieben unsere Liebe manches Mal auch verbal zu zeigen! Es wären viele Missverstände behoben. Leider sind wir nicht so weit und offen, wie es unsere himmlische Mutter ist.

 

Doch wir haben Hilfen: Sie ruft uns z. B. auf, sich Ihrem Unbefleckten Herzen zu nähern. Da möchte ich Euch dringend erinnern, die tägliche Weihe an das Unbefleckte Herz Jesu und Herz Mariens nicht zu vergessen! Auch das sind große Schutzwehren gegen den bösen Feind.

Wie tief Sie uns wissen lässt, dass Sie unsere Mutter ist, zeigt die zweifache Erwähnung, dass wir Ihre Kinder sind! Sie will uns in ganz besonderer Weise bewusst werden lassen, dass wir „gerufen- berufen sind, Ihre Kinder zu sein“. Als Gerufene und Berufene haben wir immer eine gewisse Verantwortung. Das dürfen wir nicht vergessen, grade heute nicht in einer Zeit des Relativismus! Unsere Berufung ist es „das Christsein zu leben!“ Als Getaufte - hinein getauft- in Jesu Leben, Leiden und Sterben und Seine Auferstehung, sind wir gerufen, Jesus nachzufolgen und Zeugen Seiner Liebe zu sein. (Gal. 3,27). Das meint die himmlische Mutter auch damit.

 

Liebe Gebetsfreunde, ich wünsche Euch eine gesegnete Zeit, nicht vergessend, dass wir geliebt sind von Gott und unserer himmlischen Mutter! Wir sind nie alleine! Lassen wir diese versuchenden Gedanken nie in uns Gestalt annehmen, sondern lassen wir die Dankbarkeit ganz groß werden in uns, dankbar, dass Gott uns unendlich liebt! Dann bekommt unsere Seele ein neues frohes Gesicht, das Antlitz der “christlichen Freude“, das für viele Menschen so anziehend wird, dass auch sie Christus lieben möchten! Der gute, tiefe Friede möge in Euch, in uns allen, wohnen! Der Hl. Vater Franziskus hat letzthin erwähnt: Niemand von uns ist Christ aus Zufall! Gott begleitet uns, Er ruft uns beim Namen! Christsein ist ein Aufruf aus Liebe, ein Aufruf, Gottes Sohn zu werden, Bruder von Jesus! Es gibt schwierige Momente, auch Jesus hat sie durchgemacht, aber immer mit dieser Sicherheit: Der Herr hat mich gerufen! Er hat mir etwas versprochen! Der Herr ist treu. Er ist die Treue!“ Also gilt für uns Paulus` Vermächtnis; „Nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi!“ (Röm 8,35).

 

Bis zum Nächsten Mal - am 5. Juli, Einkehrtag mit Pater Petar! Bitte helft mir beten, dass die Gnade Gottes in uns allen ganz tief wohnen möge! Adios! Pace e bene!

 

Für all Eure Hilfe herzlichen Dank! Gottes Dank! Eben bräuchte ich wieder ein wenig Unterstützung, da einiges zu bezahlen ist! Auch möchte ich nochmals fragen, ob es unter Euch jemanden gibt, oder Ihr jemanden kennt, der Orgel spielt und der zum Lobe Gottes und Mariens bei uns beitragen könnte? “Alles zur Ehre Gottes!“ Dies war das Motto von vielen Heiligen und auch unserer Vorfahren! Ich bin sicher, dass es auch bei uns noch gilt!

 

Gottes Segen, Mariens Schutz und Umarmung, das wünschen wir von Herzen

Maria Elfriede, Angelika, Sonja, Johanna und Thomas

 

 

Aktuelle Termine

Gebetsabend:

 

Nächster Gebetsabend am Freitag, 03. Nov. 2017 - 19.00 h - 20.30 h

 

Montags- und Friedensgottesdienst:

 

Montag 30. Okt. 2017

mit em. Erzbischof

Dr. Alois Kothgasser

17.30 h Rosenkranz -

18.00 h Heilige Messe

 

 

Pilgerfahrten:

Ein  Termin für eine

nächste Pilgerreise nach Medjugorje ist derzeit noch nicht bekannt!